• Skip to main content

DFG-VK Landesverband Baden-Württemberg

  • Über uns
    • Unser Selbstverständnis
    • Kontakte
    • Grundordnung des DFG-VK Landesbandes Baden-Württemberg
    • Landesvorstand +
    • Geschäftsführer
    • Referent*innen
  • verweigern.info
  • Infos / Aktivitäten
    • Informationen
      • Politische und historische Dimension von KDV
      • Pressemitteilungen
      • SÜDWEST-KONTAKTE
      • Informationen
    • Kampagnen
      • Friedensfähig statt erstschlagsfähig
      • Atomwaffenfrei jetzt
      • Unter 18 nie!
      • Aktion Aufschrei -Stoppt den Waffenhandel
      • Sicherheit neu denken
      • Weitere Kampagnen
    • Ulli-Thiel-Friedenspreis
    • Servicestelle Friedensbildung Ba-Wü
    • Pax an
  • Veranstaltungen
  • Suche

Sicherheit neu denken

4 März, 2025

„Entrüstung“ über die Forderungen von Finanzminister Bayaz zu Streichung Feiertage und neuem „Waffen-Soli“

04.03.25 Pressemitteilung

Die DFG-VK Baden-Württemberg ist „entrüstet“ über die Forderung von Finanzminister Bayaz und unterstützt die Kritik von ver.di Baden-Württemberg.

Baden-Württembergischer Finanzminister Bayaz forderte in einem Interview mit der StZ am 03.03.25 ein neues Sondervermögen von 300 Mrd. € zugunsten der Bundeswehr, die Streichung eines Feiertags und einen neuen Solidaritätszuschlag für Verteidigung.

Die DFG-VK Baden-Württemberg schließt sich der Kritik von ver.di Baden-Württemberg an, indem sie fragt, wie denn 300 Mrd. € über die Streichung eines Feiertags und der Einführung einer neuen Steuer finanziert werden soll und lehnt beides rigoros ab. 

„Noch mehr Waffen tragen nicht zu unserer Sicherheit bei!“ sagt DFG-VK Landesvorsitzender Klaus Pfisterer und ergänzt, „die aberwitzige Aufrüstungsspirale muss durchbrochen und gestoppt werden“.
„Wir müssen in Diplomatie und „Soziale Verteidigung“ investieren, anstatt die Börsenkurse der Rüstungsunternehmen in die Höhe zu treiben und die Bevölkerung nach Jahren mit einer hohen Inflation mit noch mehr Steuern zu belasten“, sagt Jonas Fehrenbach, Geschäftsführer der DFG-VK Baden-Württemberg.

Der Vorschlag von Finanzminister Bayaz ist nicht zukunftstauglich und eine Kampfansage gegen die hart arbeitende Bevölkerung. Die Eskalationsspirale muss durchbrochen werden, wir brauchen vernünftige, kluge und neue Lösungen für unsere Sicherheit und nicht die alte Mär von mehr Waffen, mehr Kriegen und mehr Toten. 

9 September, 2021

Weiterhin immer mehr Rüstungsausgaben oder Sicherheit neu denken?

Bundestagskandidat*innen antworten auf Fragen und Vorschläge aus der Friedensbewegung

Am 7. September 2021 veranstaltete die Deutsche Friedensgesellschaft–Vereinigte Kriegsdienstgegner:innen (DFG-VK) Karlsruhe zusammen mit anderen eine Diskussionsveranstaltung zur Bundestagswahl im Kulturzentrum Tollhaus in Karlsruhe. Sie wurde auch im Internet übertragen und dort angesehen werden (siehe unten).

Dr. Monika Bossung-Winkler (pax christi Diözesanverband Speyer) stellte zu Beginn das Szenario „Sicherheit neu denken! – von der militärischen zur zivilen Sicherheitspolitik“ vor.
Im Anschluss diskutierten die Karlsruher Bundestagskandidat:innen Zoe Mayer (Bündnis90/ die Grünen, Vorsitzende der Grünen Gemeinderatsfraktion), Parsa Marvi (SPD, Vorsitzender der SPD Gemeinderatsfraktion) und Michel Brandt (die Linke, Mitglied des Bundestags seit 2017) mit Stefan Maaß (Arbeitsstelle Frieden der evangelischen Landeskirche Baden) und Stefan Lau DFG-VK Karlsruhe.

Zum Szenario „Sicherheit neu denken“ finden sich weitere Informationen auf der Internetseite:
https://www.sicherheitneudenken.de/

Die Veranstaltung kann auf Youtube angesehen werden, wenn man im Browser diesen Adresslink eingibt: https://www.youtube.com/watch?v=M4vU-nLRVus

  • Impressum
  • Datenschutz

Urheberrecht © 2026 · dfg-vk · Anmelden