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USA

18 September, 2026

Mannheim: Iran und die Krise der US-Hegemonie – mit Prof. Mohssen Massarat

Oktober 12 @ 19:00 – 21:00

Der Krieg Israels und der USA hat im Iran mehrere Tausend Zivilisten getötet und große Schäden verursacht. Gleichzeitig hat der Iran mit der Sperrung der Schifffahrtsstraße sich als ernstzunehmende Macht im Nahen Osten erwiesen, die den israelischen Großmachtinteressen entgegensteht.

Wie ist die Lage der Menschen im Iran? Wie wirken Sanktionen, Krieg und äußere Bedrohung? Bestehen gesellschaftliche Spaltungen und Repressionen weiter? Welche Ängste und Hoffnungen gibt es? Wie stellt sich die aktuelle geopolitische Lage dar? Welche Auswirkungen hat der Iran-Krieg auf Israels Expansionen in Gaza, Westbank und Libanon? Gibt es Aussichten auf Veränderungen der Haltung der USA und Europas?

Vortrag und Diskussion mit Mohssen Massarrat.

Montag, 12. Oktober 2026, 19 Uhr, Bürgerhaus Mannheim Neckarstadt, Neckarstadt-West, Lutherstraße 15.

Mohssen Massarrat ist im Iran aufgewachsen. Er ist emeritierter Professor für Politik und Wirtschaft. Sein neuestes Buch befasst sich mit der Krise der US-Hegemonie: „Anatomie der US-Hegemonie. Vom amerikanischen Zeitalter zur multipolaren Welt“.

Eine Veranstaltung der DFG-VK- Mannheim.

DFG-VK Mannheim-Ludwigshafen

Veranstalter-Website anzeigen

Bürgerhaus Neckarstadt West

Lutherstraße
Mannheim, Germany
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28 Mai, 2026

Friedensbewegte Presseschau – Mai 2026


Jeden Tag erreichen uns von aufmerksamen und kritischen Friedensaktivist*innen Hinweise auf Berichte und Beiträge aus der Presse, die – teilweise und erfreulicherweise – eine wohltuende Gegenstimme zur allgegenwärtigen Kriegsrhetorik darstellen. Während viele Beiträge in den bekannten Medien mit einem Fokus auf Aufrüstung, Eskalation und Feindbilder daherkommen, zeigen diese Artikel: Es gibt sie noch – die Stimmen für Abrüstung, Dialog und Verständigung.

Unsere heutige Presseschau gibt einen Überblick über solche Perspektiven, die Frieden nicht nur fordern, sondern auch konkret denken.

Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle euch, den Leserinnen dieses Newsletters – denn viele von euch sind nicht nur aufmerksame Beobachterinnen, sondern auch selbst aktive Organisatorinnen von Protesten, Mahnwachen und Friedensaktionen.

Damit auch in Zukunft vielfältige und friedensorientierte Stimmen Gehör finden, freuen wir uns weiterhin über eure Hinweise auf lesenswerte Artikel, Interviews oder Medienbeiträge.

☢️ Militarisierung, Aufrüstung & Zeitenwende

·       Das kämpfende Geschlecht
Militarisierte Männlichkeitsbilder prägen weiterhin Politik und Gesellschaft.
https://www.das-parlament.de/kultur/politisches/das-kaempfende-geschlecht

·       Krieg – Normalfall oder Störfall der Menschheitsgeschichte?
Der Beitrag widerspricht der Vorstellung, Krieg sei naturgegeben.
https://www.graswurzel.net/gwr/2025/10/krieg-normalfall-oder-stoerfall-der-menschheitsgeschichte/

·       Greenpeace-Studie zur Aufrüstung
Die Studie kritisiert soziale Folgen steigender Militärhaushalte.
https://taz.de/Greenpeace-Studie/!6181841/

·       Gesamtkonzeption militärische Verteidigung
Das Papier beschreibt eine umfassende Militarisierung staatlicher Strukturen.
https://www.bmvg.de/de/grundlagendokumente-strategische-ausrichtung/gesamtkonzeption-fuer-militaerische-verteidigung-aus-einem-guss-6092138

·       Innere Zeitenwende
Die Analyse warnt vor einer gesellschaftlichen Normalisierung militärischer Logik.
https://neu.bv-opfer-ns-militaerjustiz.de/uploads/Dateien/Buchtipps/vsa-Solty-Leseprobe-Innere-Zeitenwende.pdf

·       Protest gegen die Rüstungsindustrie
Aktivist*innen protestieren gegen Waffenproduktion und Kriegsprofite.
https://taz.de/Protest-gegen-die-Ruestungsindustrie/!6165623/

·       Waffenproduktion in Berlin
Die taz beleuchtet die Rolle Berlins als Standort der Rüstungsindustrie.
https://taz.de/Waffenproduktion-in-Berlin/!6084311/

·       Rheinmetall und Fregattenprojekt
Der Vorgang zeigt die enge Verflechtung von Politik und Rüstungsindustrie.
Hinweis: Artikel teilweise hinter Bezahlschranke.
https://www.manager-magazin.de/unternehmen/industrie/rheinmetall-will-fregatten-debakel-der-bundeswehr-fuer-12-milliarden-euro-uebernehmen-a-cdf313b9-00a3-409b-b548-c941a6f82233

🇺🇦 Ukrainekrieg, NATO & Diplomatie

·       Russland legt Vorschläge für Feuerpause vor
Der Beitrag zeigt die Bedeutung diplomatischer Gesprächskanäle.
Hinweis: Artikel teilweise hinter Bezahlschranke.
https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/russland-ukraine-vorschlaege-feuerpause

·       Trump und Putin schlagen Waffenruhe vor
Erneut rücken diplomatische Lösungen stärker in den Fokus.
https://www.spiegel.de/ausland/ukraine-krieg-donald-trump-und-wladimir-putin-schlagen-sich-gegenseitig-waffenruhe-vor-a-620101c2-3f64-49bb-9474-7d52eceb2390

·       EU-Drohnenallianz für Ukraine
Die EU setzt verstärkt auf technologische Aufrüstung.
https://www.n-tv.de/politik/Ukraine-Krieg-Bruessel-ruft-zu-neuer-EU-Ukraine-Drohnenallianz-auf-article23143824.html

·       Endlich am Tisch sitzen
Das IPG-Journal fordert neue diplomatische Initiativen.
https://www.ipg-journal.de/rubriken/aussen-und-sicherheitspolitik/artikel/endlich-am-tisch-sitzen-9058/

·       Russland-Analysen 481
Die Analyse beschreibt autoritäre Dynamiken und Kriegswirtschaft.
https://laender-analysen.de/russland-analysen/481/russlandanalysen481.pdf

·       Ukraine-Analysen 332
Thematisiert werden Kriegsmüdigkeit und gesellschaftliche Folgen.
https://laender-analysen.de/ukraine-analysen/332/ukraineanalysen332.pdf

·       Nord-Stream-Debatte
Die politische Aufarbeitung bleibt geopolitisch aufgeladen.
Hinweis: Artikel teilweise hinter Bezahlschranke.
https://www.nzz.ch/meinung/nord-stream-sprengung-warum-merz-vor-der-ukraine-kuscht-ld.10004761

·       Schulstreik gegen Wehrpflicht
Jugendliche protestieren gegen Wehrpflicht und Militarisierung.
https://schulstreikgegenwehrpflicht.com/

·       KDV-Beratungen steigen
Die Zahl der Beratungen zur Kriegsdienstverweigerung nimmt zu.
https://www.evangelische-friedensarbeit.de/meldungen-friedensarbeit/eak-zahl-der-kdv-beratungen-steigt-weiter-deutlich

🔥 Nahost, Gaza & internationale Kritik

·       Amnesty-Bericht zu Gaza
Amnesty dokumentiert massive Menschenrechtsverletzungen.
https://www.amnesty.de/israel-gaza-genozid-voelkermord-amnesty-bericht-informationen-hintergruende

·       EU-Sanktionen gegen Siedlerorganisationen
Die EU reagiert auf Gewalt im Westjordanland.
Hinweis: Artikel teilweise hinter Bezahlschranke.
https://www.sueddeutsche.de/politik/eu-sanktionen-siedler-westjordanland-israel-li.3482004

·       Peace Now zu EU-Sanktionen
Die israelische Friedensorganisation begrüßt die Sanktionen.
https://peacenow.org.il/en/the-eu-council-decides-to-impose-sanction-on-four-settler-organizations

·       Deutschland und Italien blockieren EU-Kurs
Die EU ringt um einen härteren Umgang mit Israel.
https://www.berliner-zeitung.de/article/israel-eu-abkommen-blockade-deutschland-italien-10031977

·       Parents Circle / Families Forum
Israelische und palästinensische Familien setzen auf Dialog.
https://wings-of-hope.de/veranstaltung/begegnung-und-dialog-mit-dem-parents-circle-families-forum-pcff/

·       Palestinians and Jews for Peace
Die Initiative erhält den Aachener Friedenspreis.
https://www.propeace.de/de/palestinians-jews-peace-aachener-friedenspreis

·       Über 400 Diplomaten fordern härteren Kurs
Ehemalige Diplomaten drängen die EU zu Konsequenzen.
Hinweis: Artikel teilweise hinter Bezahlschranke.
https://www.welt.de/politik/ausland/article6980c80ef0e62064809e25f6/nahost-ueber-400-fruehere-diplomaten-draengen-eu-zu-haerterem-kurs-gegen-israel-darunter-19-aus-deutschland.html

☢️ Iran, Großmachtpolitik & Eskalation

·       Iran-Krieg und seine Folgen
Die SWP warnt vor globalen Folgen einer Eskalation.
https://www.swp-berlin.org/publikation/der-iran-krieg-und-seine-folgen-fuer-den-mittleren-osten-die-grossmaechte-und-die-weltwirtschaft

·       Hormus-Militäreinsatz
Die Militarisierung zentraler Handelsrouten verschärft Spannungen.
https://www.spiegel.de/ausland/iran-krieg-donald-trump-setzt-militaer-einsatz-fuer-sichere-hormus-durchfahrt-aus-a-09110b24-5de9-4643-9a3d-c701250ab14f

·       Iran: Repression im Schatten des Krieges
Der Krieg verstärkt autoritäre Dynamiken im Iran.
https://www.dw.com/de/iran-repression-im-schatten-des-krieges/a-77064911

·       Operation gewaltiger Irrtum
Das IPG-Journal warnt vor weiterer Eskalation.
https://www.ipg-journal.de/rubriken/aussen-und-sicherheitspolitik/artikel/operation-gewaltiger-irrtum-9043/

🏙️ Friedensarbeit, Dialog & Zivilgesellschaft

·       Friedensstadt Freiburg
Die Initiative bündelt lokale Friedensarbeit und Dialog.
https://friedensstadt-freiburg.de/

·       Wer Frieden will, muss mit dem Feind reden
Die Friedensschrift betont die Bedeutung von Diplomatie.
https://www.ack-in-freiburg.de/detail/termin/id/1038077-oekumenische-friedensschrift-wer-frieden-will-muss-mit-dem-feind-reden/?vt=1&cb-id=233983

·       Rotstift bei Frieden und Entwicklung
Kritisiert werden Kürzungen bei ziviler Friedensarbeit.
https://www.propeace.de/de/rotstift-bei-frieden-und-entwicklung

·       Die 100-Milliarden-Euro-Frage
Diskutiert wird die gesellschaftliche Logik wachsender Aufrüstung.
https://www.propeace.de/de/die-100-milliarden-euro-frage

23 April, 2026

Friedensbewegte Presseschau – April 2026

Einleitung

Jeden Tag erreichen uns von aufmerksamen und kritischen Friedensaktivist*innen Hinweise auf Berichte und Beiträge aus der Presse, die – teilweise und erfreulicherweise – eine wohltuende Gegenstimme zur allgegenwärtigen Kriegsrhetorik darstellen. Während viele Beiträge in den bekannten Medien mit einem Fokus auf Aufrüstung, Eskalation und Feindbilder daherkommen, zeigen diese Artikel: Es gibt sie noch – die Stimmen für Abrüstung, Dialog und Verständigung. Unsere heutige Presseschau gibt einen Überblick über solche Perspektiven, die Frieden nicht nur fordern, sondern auch konkret denken.

Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle euch, den Leserinnen dieses Newsletters – denn viele von euch sind nicht nur aufmerksame Beobachterinnen, sondern auch selbst aktive Organisatorinnen von Protesten, Mahnwachen und Friedensaktionen. Einige der hier vorgestellten Artikel verdanken ihre Aufmerksamkeit nicht zuletzt eurem Engagement – dafür ein großes und herzliches Dankeschön!

Damit auch in Zukunft vielfältige und friedensorientierte Stimmen Gehör finden, freuen wir uns weiterhin über eure Hinweise auf lesenswerte Artikel, Interviews oder Medienbeiträge. Hinweise bitte an bar-vue@dfg-vk.de – wir nehmen sie gerne in die nächste Ausgabe unserer Presseschau auf.

🌍 Nahost, Iran, Israel/Palästina & Völkerrecht

Selektive Empörung (IPG Journal)

Der Beitrag kritisiert die Doppelstandards westlicher Politik im Umgang mit dem Iran. Während Völkerrechtsverstöße selektiv verurteilt werden, geraten die Folgen von Krieg, Sanktionen und Instabilität für den Globalen Süden schnell aus dem Blick.

🔗 Zum Artikel

Bundestags-Expert*innen sehen Iran-Krieg als Völkerrechtsverstoß

Der Bericht hebt hervor, dass ein Angriffskrieg gegen den Iran auch aus Sicht des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags völkerrechtlich hoch problematisch ist. Das ist ein wichtiger Kontrapunkt zu all jenen Stimmen, die militärische Eskalation als scheinbar legitimes Mittel der Politik behandeln.

🔗 Zum Artikel

Flexible Allianzen (IPG Journal)

Der Text beschreibt, wie brüchig und interessengeleitet viele Bündnisse im Nahen Osten inzwischen geworden sind. Gerade diese kurzfristige Bündnispolitik erschwert aber jede verlässliche Friedensordnung und fördert neue Unsicherheiten.

🔗 Zum Artikel

Unter Beschuss (IPG Journal)

Der Beitrag schildert die Zuspitzung der Lage im Nahen Osten aus einer Perspektive, die vor allem die Folgen für Zivilgesellschaft und regionale Stabilität in den Blick nimmt. Deutlich wird: Militärische Logik drängt politische Lösungen immer weiter an den Rand.

🔗 Zum Artikel

Drohnen-Diplomatie (IPG Journal)

Hier geht es um den Zusammenhang von technologischer Aufrüstung und außenpolitischer Machtprojektion. Der Text zeigt, wie bewaffnete Drohnen nicht nur Kriege verändern, sondern auch Diplomatie selbst unter militärische Vorzeichen stellen.

🔗 Zum Artikel

Unersetzbar (IPG Journal)

Der Beitrag arbeitet heraus, welche Akteure und Vermittlungsinstanzen in der Region für Deeskalation besonders wichtig sind. Er macht deutlich, dass Friedensprozesse gerade dann scheitern, wenn alles auf militärische Stärke und zu wenig auf politische Vermittlung gesetzt wird.

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Nur eine Pause (IPG Journal)

Die Analyse warnt davor, Waffenruhen vorschnell mit Frieden zu verwechseln. Solange die politischen Ursachen des Konflikts unangetastet bleiben, ist eine Feuerpause oft nur die Unterbrechung vor der nächsten Eskalation.

🔗 Zum Artikel

Vorherrschaft durch Chaos (IPG Journal)

Der Artikel beschreibt eine Strategie regionaler Dominanz, die auf Instabilität und kontrolliertem Chaos beruht. Friedenspolitisch ist das eine Warnung: Wer Ordnung durch Zerstörung schaffen will, produziert nur neues Leid und neue Gewaltspiralen.

🔗 Zum Artikel

Liveticker Iran-Krieg (RND)

Der Ticker bündelt die täglichen Wendungen rund um Waffenruhe, Drohungen und politische Reaktionen. Gerade in seiner Unübersichtlichkeit zeigt er, wie schnell Eskalation heute geschieht und wie schwach dagegen oft die diplomatischen Gegenkräfte sind.

🔗 Zum Artikel

Iran-Konflikt – aktuelle Entwicklungen (NPR)

Der Beitrag bietet einen laufenden Überblick über die regionalen und internationalen Reaktionen auf die Eskalation. Sichtbar wird vor allem, wie eng militärische Entwicklungen, Energiesicherheit und Großmachtpolitik inzwischen verknüpft sind.

🔗 Zum Artikel

USA übergeben Militärbasen in Syrien (New York Times)

Der Bericht über die Übergabe von US-Stützpunkten in Syrien verweist auf eine mögliche Neuordnung regionaler Machtverhältnisse. Solche Schritte können Entspannung bringen, aber ebenso neue Unsicherheiten und Stellvertreterkonflikte auslösen.

🔗 Zum Artikel

Irischer Appell an Kaja Kallas

Irland drängt auf eine klarere europäische Linie zur Lage im Nahen Osten. Der Fokus auf Völkerrecht und politische Verantwortung ist ein wichtiges Signal gegen die Normalisierung militärischer Ausnahmezustände.

🔗 Zum Artikel

Bundesregierung genehmigt Rüstungsexporte nach Israel (n-tv)

Der Bericht zeigt, dass Deutschland weiterhin Waffenexporte nach Israel genehmigt. Angesichts der humanitären Katastrophe in Gaza verschärft das die Frage nach politischer Mitverantwortung und nach der Glaubwürdigkeit deutscher Menschenrechtsrhetorik.

🔗 Zum Artikel

DW: USA, Vatikan, Italien und der Iran-Krieg

Der Text macht sichtbar, wie unterschiedlich die Reaktionen internationaler Akteure ausfallen – von machtpolitischer Positionierung bis zu moralischen Friedensappellen. Gerade dieser Kontrast zeigt, wie weit geopolitisches Kalkül und friedensethische Perspektive oft auseinanderliegen.

🔗 Zum Artikel

Trump, Papst Leo XIV. und der Streit um Krieg und Frieden (Tagesschau)

Der Bericht beleuchtet den Konflikt zwischen politischer Machtlogik und kirchlicher Friedensbotschaft. Er erinnert daran, dass religiöse Stimmen gerade in Zeiten der Eskalation ein notwendiges Gegengewicht zur Sprache der Abschreckung sein können.

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Gaza-Flottille startet aus Spanien (Euronews)

Die Hilfsflottille ist humanitäres Zeichen und politischer Protest zugleich. Sie macht sichtbar, dass Solidarität mit der Zivilbevölkerung nicht warten darf, bis Regierungen sich endlich zu einer Politik der Menschlichkeit durchringen.

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Deutschlands Rolle im Iran-Konflikt (Tagesspiegel)

Der Kommentar fragt nach deutscher Mitverantwortung und nach den Möglichkeiten einer friedensorientierten Außenpolitik. Er legt den Finger auf den wunden Punkt: Wer militärische Eskalation kritisiert, muss auch den Mut zu diplomatischen Alternativen haben.

🔗 Zum Artikel

Warum eine Seeblockade gegen den Iran so riskant wäre (FR)

Die Analyse zeigt, wie schnell eine Seeblockade selbst zum Brandbeschleuniger werden könnte. Militärische Drohgebärden erzeugen keine Sicherheit, sondern erhöhen das Risiko einer unkontrollierbaren regionalen Eskalation.

🔗 Zum Artikel

Waffenruhe zwischen Israel, Iran und Libanon – aber wie tragfähig? (SZ)

Der Artikel beschreibt die Fragilität eines möglichen Waffenstillstands. Er verdeutlicht, dass echte Entspannung nicht aus militärischer Erschöpfung allein entsteht, sondern nur aus politischer Verständigung und rechtsstaatlicher Bindung.

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Iran: Internetblockade und wirtschaftliche Schäden (SZ)

Der Beitrag zeigt, wie eng Krieg, Repression und soziale Not zusammenhängen. Wenn Kommunikation gekappt und wirtschaftliche Lebensgrundlagen zerstört werden, trifft die Eskalation vor allem die Bevölkerung.

🔗 Zum Artikel

US-Geheimdienste, Iran und China (CNN)

Die Meldung verknüpft den Iran-Konflikt mit globaler Blockbildung und neuer Rüstungsdynamik. Gerade solche Konstellationen zeigen, wie schnell regionale Kriege in größere geopolitische Machtkonflikte eingebettet werden.

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Eskalation durch Bombardierung? (SZ-Kommentar)

Der Kommentar kritisiert die Logik, militärische Gewalt als Weg zur Befriedung zu verkaufen. Er erinnert daran, dass Bomben keine politischen Lösungen schaffen, sondern die Voraussetzungen für neue Kriege legen.

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Netanjahus neue Kriegsdoktrin (der Freitag)

Der Freitag analysiert eine ideologisch aufgeladene Politik, in der sich religiöser Nationalismus und militärische Härte verbinden. Das ist nicht nur für die Region brandgefährlich, sondern auch für jede Perspektive auf gleiche Rechte und Koexistenz.

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Chronik des iranischen Atomprogramms (bpb)

Die Chronik ordnet den Konflikt historisch ein und zeigt, wie lange Atomfrage, Sanktionen und Drohpolitik die Region bereits prägen. Gerade dieser lange Blick macht deutlich, dass militärische Zuspitzung noch nie zu einer tragfähigen Lösung geführt hat.

🔗 Zum Artikel

Papst kontert Trump: „Selig sind die Friedfertigen“ (BR)

Der Bericht stellt einer Logik der Stärke bewusst eine Logik des Friedens entgegen. Solche Stimmen mögen machtpolitisch oft schwach erscheinen, sind aber unverzichtbar, wenn Menschlichkeit und Deeskalation überhaupt noch Gehör finden sollen.

🔗 Zum Artikel

Italien setzt Verteidigungsabkommen mit Israel aus (Berliner Zeitung)

Die Entscheidung zeigt, dass politische Konsequenzen gegenüber Israel inzwischen auch innerhalb Europas diskutiert werden. Wer Völkerrecht ernst meint, darf es nicht nur gegenüber Gegnern, sondern muss es auch gegenüber Partnern anwenden.

🔗 Zum Artikel

Trumps Iran-Kurs und die Rolle von JD Vance (Merkur)

Der Beitrag macht die Widersprüche innerhalb der US-Politik sichtbar. Zwischen Deal-Rhetorik, Druckpolitik und innenpolitischem Kalkül bleibt offen, ob Diplomatie hier ernst gemeint ist oder nur taktisch eingesetzt wird.

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USA, Iran und Pakistan im Gespräch (ZEIT)

Der Bericht verweist auf diplomatische Kontakte, die trotz Eskalation weiterlaufen. Gerade solche Kanäle sind entscheidend, weil Verhandlungen oft erst dann möglich werden, wenn militärische Optionen bereits an ihre Grenzen stoßen.

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Frieden als Produkt kühlen Pragmatismus? (Spiegel Geschichte)

Der Text erinnert daran, dass Friedensschlüsse selten aus moralischer Einsicht allein entstehen. Das ist ernüchternd, aber wichtig: Auch unvollkommene Kompromisse sind oft humaner als die Fortsetzung von Krieg.

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USA massiv unter Druck – Deal mit dem Iran? (n-tv)

Der Beitrag deutet an, dass die Vereinigten Staaten unter wachsendem Druck eher zu Verhandlungen bereit sein könnten. Er zeigt damit auch, dass selbst harte Machtpolitik am Ende oft doch wieder auf Diplomatie zurückverwiesen wird.

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Trumps 15-Punkte-Plan für das Ende des Iran-Kriegs (Morgenpost)

Der Plan wird als Versuch präsentiert, Kontrolle über eine eskalierende Lage zurückzugewinnen. Auffällig ist jedoch, wie stark auch hier militärische Drohkulissen und politische Selbstinszenierung ineinandergreifen.

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Warum Trumps Iran-„Friedensplan“ nach Verzweiflung riecht (Morgenpost)

Der Kommentar liest die Initiative weniger als Friedensstrategie denn als Krisenmanagement unter Druck. Das verweist auf ein Grundproblem vieler Großmächte: Verhandelt wird oft erst, wenn die Eskalation außer Kontrolle zu geraten droht.

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Trump säuselt von Frieden und schickt Fallschirmjäger (Spiegel)

Der Titel bringt die Widersprüchlichkeit der US-Politik auf den Punkt. Zwischen Friedensrhetorik und militärischer Machtdemonstration bleibt unklar, ob überhaupt noch Raum für glaubwürdige Deeskalation vorhanden ist.

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15-Punkte-Plan für Waffenruhe im Nahen Osten (Tages-Anzeiger)

Auch dieser Beitrag befasst sich mit der Frage, ob ein politischer Plan den Krieg stoppen könnte. Seine wichtigste Lehre: Papier allein schafft keinen Frieden, wenn Vertrauen, Rechtssicherheit und politische Teilhabe fehlen.

🔗 Zum Artikel

Einfluss der Israel-Lobby auf die US-Iran-Politik (Foreign Policy)

Der Artikel arbeitet heraus, wie stark innenpolitische Machtgruppen außenpolitische Entscheidungen prägen. Das ist gerade für Friedenspolitik zentral, weil Kriegsentscheidungen eben nicht nur an Fronten, sondern auch in politischen Apparaten vorbereitet werden.

🔗 Zum Artikel

Deutsche Nahostpolitik und Völkerrecht (ZEIT)

Der Text problematisiert die Haltung deutscher Spitzenpolitiker gegenüber den Angriffen auf den Iran. Er macht deutlich, dass Völkerrecht nicht zur Verfügungsmasse geopolitischer Loyalitäten werden darf.

🔗 Zum Artikel

Stellungnahme zur deutschen Außenpolitik nach den Angriffen auf den Iran (Verfassungsblog)

Die juristische Einordnung kritisiert die deutsche Reaktion als zu wenig rechtsgebunden und zu sehr bündnispolitisch geprägt. Gerade aus friedenspolitischer Sicht ist das bedeutsam: Wer Recht relativiert, stärkt am Ende die Gewalt.

🔗 Zum Artikel

Deutschland verzichtet auf Intervention im Genozid-Verfahren gegen Israel (n-tv)

Die Entscheidung der Bundesregierung, sich nicht einzuschalten, wirft Fragen nach politischer Haltung und rechtlicher Verantwortung auf. Sie zeigt erneut, wie vorsichtig Deutschland agiert, wenn Völkerrecht und Bündnispolitik aufeinanderprallen.

🔗 Zum Artikel

Tagesschau: USA und Iran-Konflikt

Der Bericht zeichnet die Verstrickung der USA in die Eskalation nach. Er zeigt zugleich, wie gefährlich es ist, wenn militärische Signale politische Kommunikation ersetzen.

🔗 Zum Artikel

ORF: Entwicklungen im Iran-Konflikt

Die ORF-Berichte fassen die jüngsten Wendungen zusammen und machen die Unübersichtlichkeit der Lage sichtbar. Gerade das spricht für Besonnenheit statt für weitere militärische „Antworten“.

🔗 Zum Artikel

Tagesschau-Liveblog Iran

Der Liveblog dokumentiert, wie dicht politische Signale, militärische Aktionen und mediale Dramatisierung inzwischen aufeinanderfolgen. Die Geschwindigkeit der Eskalation macht deutlich, wie nötig belastbare diplomatische Kanäle wären.

🔗 Zum Artikel

Anzeige gegen Unterstützung des Iran-Krieges (junge Welt)

Der Artikel thematisiert juristische Schritte gegen politische und militärische Unterstützung eines Angriffskrieges. Er erinnert daran, dass Friedenspolitik nicht nur moralisch, sondern auch rechtlich verteidigt werden muss.

🔗 Zum Artikel

Historische US-Dokumente zum Iran (National Security Archive)

Die Dokumentensammlung zeigt, wie lang die Geschichte von Intervention, Einflussnahme und Eskalationspolitik bereits ist. Gerade historische Tiefenschärfe hilft, aktuelle Kriege nicht als isolierte Ereignisse misszuverstehen.

🔗 Zum Artikel

Iran, Israel und die Kriegsgefahr in der Region (Versöhnungsbund)

Das Hintergrundpapier argumentiert grundlegend gegen militärische Logiken im Nahen Osten. Es plädiert für politische Verständigung, Abrüstung und einen Blick auf die Sicherheitsinteressen aller Seiten.

🔗 Zum Artikel

Israel-Libanon-Spannungen am Litani (Tagesschau)

Der Bericht erinnert daran, dass der Krieg nicht nur zwischen Staaten und Armeen stattfindet, sondern ganze Grenzräume in dauerhafte Unsicherheit stürzt. Regionale Ausweitung bleibt eine reale Gefahr.

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Trump, Netanjahu und Geheimdienstoperationen (New York Times)

Der Beitrag beleuchtet die enge Verzahnung von Geheimdienstpolitik, Kriegsstrategie und politischer Macht. Gerade solche verdeckten Ebenen zeigen, wie wenig demokratische Kontrolle militärischer Eskalation oft noch vorhanden ist.

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Guardian: US-Debatten über Israel und Nahostpolitik

Der Text macht deutlich, wie umkämpft die amerikanische Linie gegenüber Israel inzwischen ist. Selbst in den USA bröckelt die Selbstverständlichkeit, mit der militärische Loyalität lange über Kritik an Menschenrechtsverletzungen gestellt wurde.

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Steffen Seibert und der Streit mit Netanjahus Regierung (Spiegel)

Der Bericht zeigt, wie sensibel bereits moderate Kritik an Israels Regierung geworden ist. Dass selbst ein als israelfreundlich geltender Diplomat unter Druck gerät, sagt viel über die Verengung des politischen Diskurses aus.

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Empörung über einen X-Beitrag des Botschafters (Welt)

Auch dieser Bericht zeigt, wie aufgeladen das politische Klima inzwischen ist. Schon kleine diplomatische Signale werden zum Konfliktfeld – ein Zeichen dafür, wie schwer nüchterne Vermittlung geworden ist.

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🇺🇦 Ukrainekrieg, Europa & Sicherheitsordnung

Pazifist in der Ukraine unter Druck (junge Welt)

Der Artikel berichtet über einen ukrainischen Pazifisten, der mit staatlichem Druck konfrontiert ist. Gerade in Kriegszeiten zeigt sich hier, wie wichtig die Verteidigung von Gewissensfreiheit und antimilitaristischen Stimmen bleibt.

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Selenskyj verärgert über US-Vermittler (Berliner Morgenpost)

Der Bericht macht Spannungen innerhalb des westlichen Lagers sichtbar. Wenn selbst Verbündete öffentlich aneinandergeraten, zeigt das vor allem, wie brüchig die politische Fassade des militärischen Durchhaltens geworden ist.

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Deutschland finanziert Hunderte Patriot-Raketen für die Ukraine (n-tv)

Die Meldung unterstreicht die weitere militärische Verstrickung Deutschlands in den Krieg. Auch wenn Luftabwehr oft als defensiv gilt, bleibt sie Teil einer Eskalationsdynamik, die politische Lösungen nicht ersetzt.

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Zukunftsszenarien für den Ukrainekrieg (Wissenschaft & Frieden)

Der Text entwirft verschiedene Entwicklungspfade des Krieges und fragt nach ihren politischen Konsequenzen. Besonders wertvoll ist, dass er nicht nur militärische, sondern auch diplomatische und gesellschaftliche Perspektiven mitdenkt.

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NATO-Ausbildung und mühsame Umschulung ukrainischer Soldaten (n-tv)

Der Bericht zeigt praktische Probleme der militärischen Kooperation auf. Er macht damit auch deutlich, dass Waffen und Ausbildung allein noch keine kohärente Friedens- oder Sicherheitsstrategie ergeben.

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Sicherheitsgarantien gegen Gebietsverzicht? (Reuters)

Die Meldung verweist auf mögliche westliche Szenarien, in denen Sicherheitszusagen an territoriale Zugeständnisse gekoppelt werden. Sie zeigt, wie eng Diplomatie, Machtpolitik und die Frage nach einem politisch tragfähigen Frieden verknüpft sind.

🔗 Zum Artikel

Russische Frühjahrsoffensive offenbar gestartet (Tagesspiegel)

Der Beitrag beschreibt die neue militärische Zuspitzung an der Front. Je deutlicher aber der Krieg in eine nächste Runde der Abnutzung geht, desto dringlicher wird die Frage nach ernsthaften Verhandlungen.

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Hunderttausende in Belgorod ohne Strom (Tagesspiegel-Liveblog)

Der Liveblog macht die zivilen Folgen militärischer Angriffe sichtbar. Gerade solche Meldungen erinnern daran, dass Infrastrukturkrieg nie nur militärische Ziele trifft, sondern immer auch die Lebenswelt von Menschen zerstört.

🔗 Zum Artikel

Ukraine-Analysen 329

Die Ausgabe liefert vertiefte Hintergrundinformationen zur politischen und militärischen Lage. Solche Analysen sind wichtig, weil sie helfen, die oft schrille Tagesberichterstattung in einen nüchternen Zusammenhang zu stellen.

🔗 Zum Artikel

FCAS – letzter Vermittlungsversuch beim Kampfjetprojekt scheitert (Handelsblatt)

Das Scheitern des Vermittlungsversuchs zeigt, wie konfliktreich und interessengeleitet europäische Aufrüstungsvorhaben sind. Gerade daran wird sichtbar, dass Rüstungsprojekte nicht Sicherheit garantieren, sondern oft selbst politische Spannungen erzeugen.

🔗 Zum Artikel

Pistorius zur Absicherung einer Waffenruhe im Iran-Konflikt (ZDFheute)

Der Beitrag zeigt, wie militärische Präsenz immer wieder als Voraussetzung von Stabilität präsentiert wird. Friedenspolitisch bleibt dagegen die Frage zentral, warum politische Absicherung so oft erst nach der militärischen Eskalation überhaupt ernsthaft erwogen wird.

🔗 Zum Artikel

Pistorius in Singapur – U-Boote, TKMS, Rüstung (ZDFheute)

Der Bericht verweist auf die zunehmende globale Vernetzung deutscher Rüstungs- und Sicherheitsinteressen. Gerade diese internationale Ausdehnung zeigt, wie stark Militarisierung längst als normales außenwirtschaftliches Instrument behandelt wird.

🔗 Zum Artikel

Habermas, Ramstein und die politische Debatte (SZ)

Der Text verweist auf die innenpolitische Auseinandersetzung um Krieg, Bündnispolitik und Verantwortung. Wichtig daran ist, dass kritische Gegenstimmen aus Wissenschaft und Öffentlichkeit weiter sichtbar bleiben.

🔗 Zum Artikel

✊ Friedensbewegung, Ziviler Widerstand & Gesellschaft

Rundbrief 128 des Lebenshauses Alb

Der Rundbrief versammelt friedenspolitische Analysen, Bewegungsdebatten und praktische Hinweise aus der Zivilgesellschaft. Er steht für eine Form politischer Arbeit, die konsequent auf Gewaltfreiheit, Solidarität und gesellschaftliche Verantwortung setzt.

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Der Frieden in Kolumbien – zehn Jahre nach dem Friedensabkommen (Radio Dreyeckland)

Der Beitrag zieht eine nüchterne Bilanz: Der Friedensprozess ist widersprüchlich, aber nicht gescheitert. Gerade Kolumbien zeigt, dass Friedensabkommen selten geradlinig verlaufen – und dennoch unendlich viel sinnvoller sind als die Fortsetzung bewaffneter Gewalt.

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Ostermärsche werden jünger (nd-aktuell)

Der Bericht zeigt, dass die Friedensbewegung neue Generationen erreicht. Das ist ermutigend, weil es nahelegt, dass Widerstand gegen Krieg und Aufrüstung keineswegs ein aussterbendes politisches Milieu ist.

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Lebenshaus Alb – Aktion

Die Aktionsseite verweist auf konkrete zivilgesellschaftliche Möglichkeiten, sich gegen Krieg und Militarisierung zu engagieren. Gerade solche niedrigschwelligen Formen des Mitmachens sind wichtig, damit Friedenspolitik nicht abstrakt bleibt.

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Europäische Bürgerinitiative

Die Plattform zeigt, dass friedenspolitisches Engagement auch auf europäischer Ebene demokratisch eingebracht werden kann. Solche Instrumente ersetzen keine Bewegung auf der Straße, können sie aber politisch ergänzen.

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Gewaltfreie Aktion – Sicherheitspolitische Entwicklungen

Der erste Hinweis aus dem Newsletter der Gewaltfreien Aktion ordnet aktuelle sicherheitspolitische Entwicklungen kritisch ein. Er erinnert daran, dass Aufrüstung nicht alternativlos ist und gerade in Krisenzeiten zivile und gewaltfreie Perspektiven sichtbar gemacht werden müssen.

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Gewaltfreie Aktion – Internationale Akteure in aktuellen Konflikten

Dieser Newsletter-Beitrag richtet den Blick auf die Rolle internationaler Akteure in Kriegen und Krisen. Er problematisiert, wie machtpolitische Interessen häufig über zivile Konfliktbearbeitung gestellt werden.

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Gewaltfreie Aktion – Die schleichende Normalisierung militärischer Denkweisen

Der dritte Hinweis aus der Gewaltfreien Aktion thematisiert, wie tief militärische Logiken inzwischen in Alltag, Sprache und Politik eingesickert sind. Gerade diese Normalisierung ist gefährlich, weil sie Krieg als selbstverständliche Option erscheinen lässt.

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Videohinweis (YouTube)

Der eingereichte Video-Link ergänzt die Presseschau um eine audiovisuelle Perspektive auf Krieg, Friedenspolitik und öffentliche Debatte. Solche Formate sind wichtig, weil sie oft auch Menschen erreichen, die klassische Artikel oder Dossiers nicht lesen.

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Das Friedenszeitalter ist ganz nah (Charles Eisenstein, deutsch)

Der Text formuliert eine hoffnungsvolle Gegenperspektive zu einer von Krieg und Angst geprägten Gegenwart. Auch wenn manche Thesen eher essayistisch als politisch-praktisch sind, ist die Grundidee wichtig: Frieden braucht nicht nur Analyse, sondern auch Vorstellungskraft.

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💶 Kriegswirtschaft, Energie & Profite

Krisenprofite von Energieunternehmen (ZEIT)

Der Beitrag zeigt, wie Unternehmen in Zeiten von Krieg und Energiekrise enorme Gewinne erzielen können. Er macht damit deutlich, dass militärische und geopolitische Eskalationen nicht nur Opfer und Zerstörung produzieren, sondern auch Gewinner.

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Hinweis

Den Verweis „Rundbrief 1/2026 – Bund für Soziale Verteidigung e.V.“ habe ich inhaltlich mitgedacht, aber in deinen Nachrichten war dazu keine eigene URL enthalten. Deshalb ist er hier nicht separat verlinkt.

16 April, 2026

Tübingen: Der nahe Osten/Westasien brennt – Aktuelle Analyse, Hintergrund, Ursachen mit Andreas Zumach

April 20 @ 19:00 – 21:00

Nach seinem fundiert-spannenden Vortrag zur Lage der UNO in Stuttgart am 8. April ist nun der bekannte Journalist und ehem. UNO-Korrespondent Andreas Zumach zu Gast in Tübingen mit dem Fokus auf die aktuelle Lage in Nahost.

Gemeindehaus Lamm. Am Markt 7, Tübingen. Veranstalter: AK Palästina Tübingen, Flüchtlingskinder im Libanon e.V., Gesellschaft Kultur des Friedens

AK Palästina Tübingen, Flüchtlingskinder im Libanon, Gesellschaft Kultur des Friedens

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27 März, 2026

Rüstungsexportstopp für die gesamte Golfregion!

Die Bundesregierung dreht beim Waffenexport entscheidende Schleusen auf und vermeidet durch den Erlass einer Allgemeingenehmigung eine öffentliche Debatte im Parlament. Aktion Aufschrei fordert stattdessen, unzureichende Kontrollmechanismen und Ausfuhrgenehmigungen zu verschärfen.

Mit der Allgemeingenehmigung Nr. 48 wird temporär der reguläre Genehmigungsprozess von Rüstungsexporten in einige Golfstaaten und in die Ukraine ausgesetzt. Dieses „Zeichen der Solidarität“, so Bundeswirtschaftsministerin Reiche, ermöglicht den nahezu ungehemmten Export von Waffen und Rüstungsgütern in Konfliktregionen. Die Benennung von „Gütern zur Verteidigung“ in der AGG sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass hier unabhängig ihres vermeintlich defensiven Charakters ein breites Feld an Waffen exportiert werden kann. Sie steht inhaltlich im Widerspruch zu den rechtlichen Verpflichtungen, die sich aus dem Kriegswaffenkontrollgesetz, dem Außenwirtschaftsgesetz (mit der Außenwirtschaftsverordnung) und dem Internationalen Vertrag über den Waffenhandel (Arms Trade Treaty) ergeben. Die Allgemeingenehmigung steht auch im Widerspruch zu den Aussagen von Kanzler Merz, der bei seiner Reise im Februar noch die genaue Einzelfallprüfung aller Exporte in die Golfregion zugesagt hatte.

Die deutsche Bundesregierung, die als eine der wenigen weltweit zögert, den völkerrechtswidrigen Angriff Israels und der USA auf den Iran als solchen zu benennen, handelt an dieser Stelle ausschließlich opportunistisch. Denn die Erfahrungen zeigen: Weitere Kriegswaffen destabilisieren die gesamte Region, Abertausende Menschen müssen fliehen.

„Es müssen endlich wirksame Schritte ergriffen werden, den Krieg in der Golfregion zu beenden. Solidarisch wäre vermittelnd auf alle Konfliktparteien gleichermaßen einzuwirken – statt die Gelegenheit zu nutzen, noch mehr Waffen zu verkaufen. Denn damit wird einer weiteren Eskalation Vorschub geleistet. Das Gebot der Stunde ist, Rüstungsexporte an alle am Konflikt beteiligten Länder in der Golfregion zu unterlassen“, sagt Vincenzo Petracca, Sprecher von Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel! und Mitglied der AGDF.

„Die Bundesregierung schafft mit der Regelung einen Präzedenzfall, um die rechtlich vorgeschriebene Exportprüfung zu umgehen und nach politischer Opportunität selbst Rüstungsexporte in eine Krisen- und Kriegsregion zu genehmigen. Sie höhlt das fragile System des internationalen Waffenhandels weiter aus und demontiert damit eine der wesentlichen Säulen einer friedlichen Weltordnung“, erklärt Jürgen Grässlin, Sprecher der Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel! und Bundessprecher der DFG-VK. Er fügt hinzu: „Rechtliche Rahmenbedingungen existieren nicht ohne Grund – sie mit einem Federstrich beiseite zu schieben, ist ein folgenschwerer Fehler.“

„Als Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel! fordern wir die Bundesregierung auf, den Export von Kriegswaffen und Rüstungsgütern äußerst restriktiv zu handhaben“, sagt Andreas Seifert, Koordinator der Kampagne. „Einmal mehr zeigt sich, wie notwendig ein scharfes Rüstungsexportkontrollgesetz ist. Sämtliche Kriegswaffenexporte in den Nahen und Mittleren Osten müssen unterbunden werden!“

Kontakt für die Medien:

Dr. Andreas Seifert, Koordinator „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“, M. 0176-99067209, a.seifert@aufschrei-waffenhandel.de

Jürgen Grässlin, Sprecher der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ und Bundessprecher der DFG-VK, M: 0170-6113759, graesslin@dfg-vk.de  

Vincenzo Petracca, Sprecher der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ und Mitglied der AGDF, Vincenzo.Petracca@kbz.ekiba.de

17 März, 2026

Friedensbewegte Presseschau – Februar/März 2026

Jeden Tag erreichen uns von aufmerksamen und kritischen Friedensaktivist*innen Hinweise auf Berichte und Beiträge aus der Presse, die – teilweise und erfreulicherweise – eine wohltuende Gegenstimme zur allgegenwärtigen Kriegsrhetorik darstellen. Während viele Beiträge in den bekannten Medien mit einem Fokus auf Aufrüstung, Eskalation und Feindbilder daherkommen, zeigen diese Artikel: Es gibt sie noch – die Stimmen für Abrüstung, Dialog und Verständigung. Unsere heutige Presseschau gibt einen Überblick über solche Perspektiven, die Frieden nicht nur fordern, sondern auch konkret denken.

Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle euch, den Leserinnen dieses Newsletters – denn viele von euch sind nicht nur aufmerksame Beobachterinnen, sondern auch selbst aktive Organisatorinnen von Protesten, Mahnwachen und Friedensaktionen. Einige der hier vorgestellten Artikel verdanken ihre Aufmerksamkeit nicht zuletzt eurem Engagement – dafür ein großes und herzliches Dankeschön!

Damit auch in Zukunft vielfältige und friedensorientierte Stimmen Gehör finden, freuen wir uns weiterhin über eure Hinweise auf lesenswerte Artikel, Interviews oder Medienbeiträge. Hinweise bitte an bar-vue@dfg-vk.de – wir nehmen sie gerne in die nächste Ausgabe unserer Presseschau auf.

🔥 Iran, Nahost & globale Eskalation

EU prüft russische Ölimporte über Kroatien

Die EU diskutiert neue Wege, russisches Öl über Kroatien nach Ungarn und in die Slowakei zu liefern. Damit werden bestehende Abhängigkeiten trotz Sanktionen fortgeführt und politische Spannungen verschärft. Friedenspolitisch zeigt sich: Nachhaltige Lösungen erfordern Kooperation und Abkehr von fossilen Konfliktstrukturen.

🔗 https://www.n-tv.de/politik/17-14-EU-Kroatien-prueft-Import-von-russischem-Oel-ueber-Seeweg-fuer-Ungarn-und-Slowakei-article23143824.html

Pentagon: Keine Hinweise auf iranischen Angriff

US-Geheimdienste sahen keine konkrete Bedrohung durch Iran, dennoch kam es zur militärischen Eskalation. Diese Diskrepanz stellt die offizielle Begründung infrage. Friedenspolitisch zeigt sich die Gefahr präventiver Kriege ohne klare Grundlage.

🔗 https://www.reuters.com/world/us/pentagon-tells-congress-no-sign-that-iran-was-going-attack-us-first-sources-say-2026-03-02/

Iran vor Raketendeal mit China

Der geplante Erwerb moderner Raketen zeigt die Dynamik gegenseitiger Aufrüstung in der Region. Militärische Fähigkeiten werden weiter ausgebaut. Friedenspolitisch verstärkt dies die Eskalationsspirale.

🔗 https://www.reuters.com/world/china/iran-nears-deal-buy-supersonic-anti-ship-missiles-china-2026-02-24/

USA entsenden Flugzeugträger Richtung Iran

Die Entsendung eines Großkriegsschiffs verstärkt die militärische Präsenz der USA erheblich. Die Region gerät weiter unter Druck. Friedenspolitisch zeigt sich die gefährliche Logik der Abschreckung.

🔗 https://www.morgenpost.de/politik/article411277654/trump-schickt-das-groesste-kriegsschiff-der-geschichte-in-den-einsatz-gegen-iran.html

Diplomatische Fortschritte zwischen USA und Iran

Gespräche unter Vermittlung Omans zeigen mögliche Annäherungen. Gleichzeitig bleiben sie fragil. Friedenspolitisch ist dies ein zentraler Ansatzpunkt für Deeskalation.

🔗 https://www.lemonde.fr/en/international/article/2026/02/28/mediator-oman-hails-breakthrough-in-us-iran-nuclear-talks_6750947_4.html#

Oman als Vermittler im Konflikt

Das Interview unterstreicht die Bedeutung diplomatischer Kanäle selbst in eskalierten Situationen. Vertrauen kann aufgebaut werden. Friedenspolitisch zeigt sich: Dialog bleibt möglich.

🔗 https://www.cbsnews.com/news/full-transcript-omani-foreign-minister-badr-albusaidi/

IPG: Spiel mit dem Feuer

Der Beitrag warnt vor einer Eskalationsspirale durch militärische Drohungen. Regionale Konflikte könnten sich ausweiten. Friedenspolitisch braucht es dringend Deeskalation.

🔗 https://www.ipg-journal.de/regionen/naher-osten/artikel/spiel-mit-dem-feuer-1-8884/

Völkerrechtsbruch im Iran-Krieg

Mehrere Stimmen bewerten die Angriffe als völkerrechtswidrig. Internationale Regeln werden untergraben. Friedenspolitisch ist das hoch problematisch.

🔗 https://www.rnd.de/politik/kommentar-zu-den-angriffen-auf-den-iran-ein-voelkerrechtsbruch-ist-ein-voelkerrechtsbruch-KX7RKFZZABE5VNKQVVI37HLATI.html

Völkerrechtler Ambos kritisiert Angriff

Ohne UN-Mandat oder Selbstverteidigung fehlt jede rechtliche Grundlage. Die internationale Ordnung wird geschwächt. Friedenspolitisch ist das ein Alarmsignal.

🔗 https://www.deutschlandfunk.de/interview-zum-iran-krieg-mit-prof-kai-ambos-voelkerrechtler-100.html

FR: Angriffskrieg bleibt Angriffskrieg

Auch autoritäre Systeme rechtfertigen keinen militärischen Angriff. Moral ersetzt kein Recht. Friedenspolitisch ist die Universalität des Völkerrechts entscheidend.

🔗 https://www.fr.de/kultur/gesellschaft/ein-angriffskrieg-bleibt-ein-angriffskrieg-trotz-tyrannei-94195978.html

Monitor: Fehlende Strategie

Der Bericht zeigt widersprüchliche Ziele hinter dem Krieg. Risiken wachsen. Friedenspolitisch zeigt sich die Gefahr militärischer Kurzfristlogik.

🔗 https://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/angriff-auf-iran-was-ist-der-plan-100.html

🇺🇦 Ukraine & Sicherheitspolitik

Vier Jahre Ukrainekrieg

Der Krieg bleibt festgefahren und verursacht massives Leid. Militärische Lösungen greifen nicht. Friedenspolitisch braucht es Verhandlungen.

🔗 https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/575678/vier-jahre-russische-vollinvasion-in-der-ukraine/

Ukraine-Analysen: militärische Sackgasse

Analysen zeigen stabile Frontlinien ohne Fortschritt. Belastungen steigen. Friedenspolitisch wird Diplomatie dringlicher.

🔗 https://laender-analysen.de/ukraine-analysen/327/ukraineanalysen327.pdf

🇩🇪 Deutschland, EU & Militarisierung

Merz fordert mehr militärische Stärke

Der politische Diskurs verschiebt sich Richtung Aufrüstung. Diplomatie tritt zurück. Friedenspolitisch kritisch.

🔗 https://www.tagesschau.de/inland/merz-interview-tagesthemen-104.html

Ramstein als militärisches Drehkreuz

Deutschland wird indirekt Teil militärischer Operationen. Risiken steigen. Friedenspolitisch problematisch.

🔗 https://www.dw.com/de/ramstein-air-base-iran-krieg-militaerisches-drehkreuz-der-usa-in-europa-nato-stuetzpunkt/a-76275616

✊ Zivilgesellschaft & Friedensbewegung

Ostermarsch 2026

Die Ostermärsche setzen ein Zeichen gegen Aufrüstung. Zivilgesellschaft bleibt zentral. Friedenspolitisch entscheidend.

🔗 https://www.friedenskooperative.de/ostermarsch-2026/zeitungsanzeige

Kooperation für den Frieden

Aufruf zu Protest und Engagement gegen Militarisierung. Friedensbewegung bleibt aktiv. Politisch relevant.

🔗 https://www.koop-frieden.de/artikel/die-kooperation-fuer-den-frieden-wuenscht-sich-viele-menschen-die-zu-ostern-bei

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