März 5 @ 11:30 – 13:00
Mehr Infos: https://www.instagram.com/schulstreikgegenwehrpflicht_st?igsh=MWkzbjZoM3Q0b2ds
März 5 @ 11:30 – 13:00
Mehr Infos: https://www.instagram.com/schulstreikgegenwehrpflicht_st?igsh=MWkzbjZoM3Q0b2ds
April 4 @ 11:58 – 17:00
Start am Schlossplatz um 11:58 Uhr oder schon am EUCOM um 10:45 Uhr



Die Nachfrage nach KDV-Bererater*innen-Schulungen ist ungebrochen und so gibt es eine weitere Schulung. Unser Landesvorsitzender und KDV-Experte Klaus Pfisterer bietet gemeinsam mit Susanne Bödecker am Samstag, 25. April 2026 von 12-16 Uhr im DFG-VK Büro in Stuttgart, Arndtstraße 31 die Schulung für Neulinge oder Wiedereinsteiger an. Der Schwerpunkt liegt auf der Beratung von Ungedienten, es wird auch auf die Beratung von Reservist:innen eingegangen.
Das Wehrdienstmodernisierungsgesetz von Verteidigungsminister Pistorius (SPD) ist Anfang 2026 in Kraft getreten. Wir werden in der Schulung darauf eingehen wie Ungediente jetzt beraten werden müssen. Anhand von Fallbeispielen werden die KDV-Antragstellung und Begründung besprochen.
Die Zahl der KDV-Anträge hat sich binnen Jahresfrist von 2998 auf 7691 mehr als verdoppelt und wird weiter steigen. Um die Beratungsnachfrage abzudecken bilden wir weitere Berater:innen aus, um unser Beratungsnetz auszubauen.
Die Teilnehmer:innenzahl ist auf 10 Personen begrenzt. Du kannst dich bis 31. März verbindlich für die Schulung in Stuttgart anmelden: ba-wue@dfg-vk.de. Kosten für DFG-VK-Mitglieder 10 €, für Nichtmitglieder 20€.
Nach der Anmeldung erhaltet ihr die Wegbeschreibung zum Büro und weitere Angaben zum Schulungsablauf.
Am 5. Dezember legen bundesweit Schüler*innen die Stifte hin.
Die Regierung sollte besser hinhören, wenn die Zukunft unseres Landes sich gegen die Wehrpflicht organisiert und dass sie sich nicht zu Kanonenfutter machen lassen wollen.
Der Schulstreik wird ein deutliches Zeichen des Widerstands gegen Zwangsdienst, Militarisierung und die Gefährdung ihrer Zukunft. Er richtet sich gegen eine Politik, die fortwährend Entscheidungen über ihr Leben trifft, ohne sie überhaupt ernst zu nehmen.
Wir, die DFG-VK Baden-Württemberg, stehen an der Seite der streikenden Schüler*innen.
Wir unterstützen ihren Widerstand gegen jede Form von Wehrpflicht und Zwangsdiensten. Und wir stehen bereit, wenn sie Kriegsdienst verweigern wollen: informiert euch auf verweigern.info was zu tun ist, wir helfen dann gerne!
Unsere Mitglieder rufen wir auf:
Begleitet die Streiks. Unterstützt die Schüler*innen. Gebt ihnen Infos zum Umgang mit dem Wehrdienstmodernisierungsgesetz. Sand ins Getriebe der Militärmaschinerie!

UPdate:


Dezember 16, 2025 @ 18:00 – 20:00
Hallo liebe Antimilitarist*innen und Friedensfreund*innen,
Alle Jahre wieder: Säbelrasseln beim Adventskonzert stoppen!
Wir haben am Dienstag, den 16.12.2025 ab 18:00 Uhr einen Stand bei der „Garnisonskirche“ Lutherkirche in Fellbach angemeldet.Gegen 18:30 Uhr findet eine kleine Kundgebung statt (Beginn des Militärspektakels 19:30 Uhr).
Das Heeresmusikkorps der Bundeswehr aus Ulm wird in Fellbach zur Adventszeit in der Fellbacher Lutherkirche wieder aufspielen. Mit Posaunen und Trompeten soll der friedlichen Weihnachtszeit ein guter Schuss Flecktarn verpasst und die Botschaft ausgesendet werden, dass die Bundeswehr eine tolle Truppe sei. Mit Steuergeldern in Millionenhöhe musizieren die Kameraden mit Flöte in Uniform dann so manche fromme Botschaft. Die Bundeswehr mit ihren Blasmusikern ist mit über 2.000 Konzerten im Jahr die größte Arbeitgeberin für Orchestermusiker – so mancher zivile Chor würde sich über wenige hundert Euro staatliche Zuwendung freuen. Vor der Fassade von Kultur und friedlicher Weihnachtsstimmung will auch in Fellbach die Bundeswehr dieses Jahr wieder profitieren. Was soll schon schlimm daran sein, steuerfinanziert in Uniform ein paar Lieder in der Öffentlichkeit zu trällern und den friedlichen Advent zu besingen? So soll uns musikalisch, ein weiterer Ausbau der Bundeswehr und soziale Kürzungen schmackhaft gemacht werden.
Setzen wir ein Zeichen gegen das Militärspektakel. Wir würden uns freuen, wenn ihr zu unserer Aktion kommen würdet und die Einladung an Interesiete weiterleitet.
Für eine offene solidarische Welt ohne Militär und Kriege.
Mit friedlichen Grüßen
Thomas
DFG-VK Stuttgart

Am 03.10.25. in Stuttgart: 15.000 Menschen auf der Straße – für Frieden, gegen Militarisierung.
Wir haben sie gefragt: Warum demonstrierst du? Wofür stehst du ein? Wogegen wehrst du dich?
Die Antworten sind so vielfältig wie berührend – freut euch drauf!
Das war erst der Anfang.
Der organisierte Widerstand gegen Kriegspolitik wächst.
Und wir bleiben dran.
#Frieden #Demo #Stuttgart #NieWiederKrieg #StopMilitarisierung
Liebe Mitglieder, liebe Sympathisant*innen,
am 3. Oktober findet in Stuttgart die überregionale Friedensdemonstration statt. Wir wollen als DFG-VK sichtbar und stark gemeinsam auftreten – in einem kraftvollen, bunten und lautstarken DFG-VK-Block mitten in der Demo.

Wir sammeln uns um 12:30 Uhr am DFG-VK-Infostand auf dem Schlossplatz. Dort bekommt ihr Fahnen (15 €) und passende Stecken (2 €). Außerdem gibt es blaue Ballons mit weißer Friedenstaube, die mit Helium gefüllt werden. Da auch unser Bulli vor Ort ist, haben wir zusätzlich 30 Schilder zum Verbot von Mittelstreckenwaffen in Deutschland dabei. Bitte bringt auch selbst Fahnen, Banner oder Schilder mit euren wichtigsten Forderungen mit – und wenn ihr habt: zieht gerne eure DFG-VK-Pullis, T-Shirts oder Jacken an. So wird unser Auftritt nicht nur politisch klar, sondern auch optisch beeindruckend.
Wir stellen uns hinter dem Frontbanner „friedensfähig statt kriegstüchtig“ auf. Gemeinsam wollen wir unsere Botschaft in die Öffentlichkeit tragen:
Für uns als Landesverband Baden-Württemberg, die wir die Demonstration als Erstunterstützer mittragen, wäre es schön, wenn wir stark auftreten – mit klaren Botschaften, mit Freude und mit Entschlossenheit.
👉 Also: Kommt in den DFG-VK-Block, lasst uns gemeinsam zeigen, dass es eine friedliche, zivile Alternative zur Kriegspolitik gibt.
Fröhlich, friedlich, freundlich, aber bestimmt – so machen wir deutlich: Friedensfähig statt kriegstüchtig!
Der Landesvorstand freut sich auf euch.
Unsere große Friedensdemonstration am 3. Oktober in Stuttgart wird nur dann so stark, friedlich und eindrucksvoll, wie wir sie uns wünschen, wenn viele von uns auch Verantwortung übernehmen. Dafür brauchen wir euch – als Ordnerinnen und Helferinnen.

Eure Rolle ist unverzichtbar: Ihr sorgt dafür, dass die Demo sicher abläuft, dass wir geschlossen und sichtbar auftreten und dass mögliche Störungen schnell geklärt werden. Mit eurer Unterstützung können wir zeigen: Die Friedensbewegung ist nicht nur laut und bunt, sondern auch gut organisiert und solidarisch.
Es gibt zwei Möglichkeiten mitzuhelfen:
👉 Wenn ihr euch vorstellen könnt, diese wichtige Aufgabe zu übernehmen, meldet euch bitte direkt bei mir:
📧 ba-wue@dfg-vk.de
Schickt mir euren Namen, eure Mailadresse und eure Handynummer. Ich gebe die Daten an die Versammlungsleitung weiter – diese lädt euch dann mit einem Zoom-Link zur digitalen Vorbereitungssitzung am 30. September ein (Uhrzeit folgt).
Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass die Demo am 3. Oktober nicht nur groß, bunt und laut, sondern auch stark, sicher und unübersehbar wird. ✊🕊️
Der Landesverband der DFG-VK Baden-Württemberg trifft sich traditionell zweimal im Jahr: im Januar zum Neujahrsempfang und im Sommer zur Landesmitgliederversammlung. Der Neujahrsempfang wird seit mehreren Jahren von der Karlsruher Regionalgruppe ausgerichtet – so auch in diesem Jahr. Ein großer Dank geht an die Karlsruher Aktiven der DFG-VK, die erneut einen verlässlichen und vertrauensvollen Rahmen für Austausch, Diskussion und Begegnung geschaffen haben. Rund 50 Teilnehmende kamen zusammen. Die Stimmung war gut, offen und der politischen Situation angemessen von großer Dynamik geprägt.
Im Zentrum des Vormittags stand das zum 1. Januar 2026 in Kraft getretene Wehrdienstmodernisierungsgesetz und der Umgang damit. In seiner Einführung blickte der Landesvorsitzende und KDV-Experte Klaus Pfisterer zunächst auf die Arbeit des Landesvorstands seit der letzten Mitgliederversammlung zurück, ging dann aber sehr klar auf die neuen Herausforderungen ein, die sich aus dem neuen Wehrdienst für einen pazifistischen Verband ergeben.

Besonders die Kriegsdienstverweigerung gewinnt wieder massiv an Bedeutung – sowohl als konkrete Beratungsarbeit als auch als politische Dimension der Friedensarbeit. Die Zahl der Anfragen steigt, die Beratung wird komplexer, und der kontinuierliche Ausbau des Berater*innen-Netzwerks bleibt eine zentrale Aufgabe des Landesverbands. Zugleich ist die Kriegsdienstverweigerung ein wichtiger Hebel, um Militarismus grundsätzlich zu kritisieren und ihm praktisch etwas entgegenzusetzen.
Neben der Beratung selbst wurde auch die politische Informationsarbeit diskutiert. Angedacht ist unter anderem eine KDV- und Wehrpflicht-Infotour mit dem DFG-VK-Bulli durch Baden-Württemberg. Regionalgruppen und Mitglieder, die einen Halt in ihrer Stadt oder Region organisieren möchten, sind herzlich eingeladen, sich direkt bei Jonas Fehrenbach in der Landesgeschäftsstelle zu melden.

In der anschließenden Diskussion ging es sehr konkret um den Umgang mit den neuen Fragebögen zur Wehrerfassung. Deutlich wurde, dass es hier Orientierung braucht – etwa zur Frage, wann Handlungsspielräume bestehen und ab wann mit Sanktionen zu rechnen ist, wenn der Fragebogen nicht ausgefüllt wird. Auch weitergehende Formen der Verweigerung und des zivilen Ungehorsams wurden angesprochen, etwa die Möglichkeit, den Fragebogen bewusst gar nicht auszufüllen und Menschen dabei solidarisch zu unterstützen. Der Austausch zeigte, wie wichtig es ist, diese Fragen gemeinsam zu klären, um als Friedensbewegung handlungsfähig und sprachfähig zu bleiben.
Ein weiterer zentraler Schwerpunkt des Vormittags war die zunehmende Militarisierung von Schulen. Einigkeit bestand darin, dass Anfragen von Schulen grundsätzlich angenommen werden sollten – mit dem Ziel, eigenständige friedenspolitische Veranstaltungen durchzuführen. Wird hingegen ausschließlich eine Podiumsdiskussion gemeinsam mit Jugendoffizieren der Bundeswehr angeboten, sollte sorgfältig abgewogen werden, ob und unter welchen Bedingungen eine Teilnahme sinnvoll ist. Dabei spielen sowohl die eigene Positionierung als auch die rhetorischen Fähigkeiten der Beteiligten eine wichtige Rolle.

Aus dieser Debatte heraus entstand etwas sehr Ermutigendes: Mehrere Mitglieder, darunter Pädagoginnen und ehemalige Pädagogen, erklärten ihre Bereitschaft, gemeinsam Konzepte für Schulbesuche zu entwickeln. Der neu gegründete Arbeitskreis „Ab in die Schule“ wird sich in den kommenden Monaten mit Seminarformaten, pädagogischen Zugängen und strategischen Fragen befassen. Verstärkt wird diese Arbeit durch ein neues Mitglied, einen ehemaligen Jugendoffizier der Bundeswehr, der seine Erfahrungen künftig aus friedenspolitischer Perspektive in Schulen einbringen möchte.
Einen weiteren wichtigen Impuls setzte Andreas Pahlow aus der Regionalgruppe Mittelbaden. Ziel seiner Initiative ist es, gemeinsam mit anderen Aktiven ein Schulungsformat zu entwickeln, das durch Baden-Württemberg tourt und Friedensaktivist*innen gezielt in der Ansprache junger Menschen zu Themen wie Wehrpflicht, Militär und Aufrüstung schult. Wer Lust hat, an dieser Konzeption mitzuwirken, kann über die Regionalgruppe Mittelbaden Kontakt zu Andreas Pahlow aufnehmen.
Nach einer gemeinsamen Mittagspause bei Pizza – vielen Dank an die Organisator*innen für das Angebot an veganen, vegetarischen und fleischhaltigen Speisen – ging es am Nachmittag in drei Arbeitsgruppen weiter.
Die größte Arbeitsgruppe beschäftigte sich mit der Kriegsdienstverweigerungsberatung. Viele bereits aktive Berater*innen waren anwesend. Unter der Leitung von Klaus Pfisterer stand hier der fachliche Austausch im Vordergrund. Neue Zuständigkeiten, offene Rechtsfragen, Kann-Bestimmungen und erste Erfahrungen mit der Anwendung des neuen Gesetzes wurden gemeinsam diskutiert. Zugleich bot die Arbeitsgruppe Raum, um Erfahrungen aus der Beratungspraxis auszutauschen und voneinander zu lernen.
In der Arbeitsgruppe Bündnisarbeit ging es um Vernetzung, Abgrenzung und politische Perspektiven – insbesondere um die Zukunft des Friedensnetzes Baden-Württemberg und die Frage, wie landesweite Zusammenarbeit jenseits großer Einzelveranstaltungen gestaltet werden kann.
Eine dritte Arbeitsgruppe befasste sich mit dem Zusammenhang von Militärausgaben und sozialen Kürzungen. Anhand konkreter Beispiele – von gestrichenen Angeboten in der Kinderbetreuung bis hin zur Schließung von Blindenklassen an Schulen – wurde deutlich, wie sehr die aktuelle Aufrüstungspolitik den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährdet.
Zum Abschluss des Neujahrstreffens kamen alle Teilnehmenden noch einmal zusammen, hörten kurze Berichte aus den Arbeitsgruppen und tauschten sich bei Kaffee und Kuchen aus. Der Landesvorstand bedankt sich für einen intensiven und produktiven Tag, der mit dem offiziellen Abschluss durch Klaus Pfisterer endete. Das Treffen machte Mut – weil es gezeigt hat, dass Analyse, Haltung und konkrete Handlungsansätze zusammengehören und dass wir Wissen und Kraft haben, uns der fortschreitenden Militarisierung entgegenzustellen.


Oktober 3, 2025 @ 13:00 – 17:00
Der Aufruf zur Demonstration am 3. Oktober 2025
Nie wieder kriegstüchtig! Stehen wir auf für Frieden!
Wir sagen Nein zu allen Kriegen und lehnen die gefährliche Hochrüstung ab. Die Umsetzung des Fünf-Prozent-Ziels, würde bedeuten, dass fast jeder zweite Euro aus dem Bundeshaushalt in Militär und kriegsrelevante Infrastruktur fließt. Die Hochrüstung führt zu massiver Verschuldung, drastischem Sozialabbau und der Militarisierung der Gesellschaft. Dies geht insbesondere auf Kosten der Kinder und Jugendlichen, der Alten und Kranken sowie der arbeitenden Menschen. Die Hochrüstung blockiert zudem den Kampf gegen die Klimakatastrophe, Umweltkrisen und weltweite Armut. Die Politik der Konfrontation setzt unsere Sicherheit aufs Spiel, statt sie zu gewährleisten. Waffenexporte und Eskalationspolitik verschärfen Kriege und Krisen und verlängern sie. Nicht die Kriegstüchtigkeit Deutschlands ist unser Ziel, sondern seine Dialogfähigkeit und seine Bereitschaft zur Abrüstung.
Wir fordern von der Bundesregierung:
· Stopp des Hochrüstungskurses. Stattdessen Abrüstung für Soziales, Klima und Entwicklung.
· Keine Stationierung von US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland. Entschlossenen Einsatz für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen.
· Nein zur Wehrpflicht.
· Stopp der Militarisierung der Gesellschaft. Keine Unterordnung von Gesundheitswesen, Bildung und Wissenschaft unter Kriegstüchtigkeit.
· Asyl für Menschen, die sich dem Krieg verweigern und von Krieg bedroht sind.
· Diplomatisches Engagement für ein schnelles Ende der Kriege in Europa und im Nahen und Mittleren Osten.
· Die Bundesregierung darf sich nicht weiter mitschuldig machen an einer von immer mehr Staaten und Organisationen als Völkermord klassifizierten Kriegsführung im Gazastreifen. Sie muss alles tun, damit der Krieg, die Vertreibung der Palästinenserinnen und Palästinenser und der Einsatz von Hunger als Waffe umgehend beendet werden.
· Beitritt zum Atomwaffenverbotsvertrag.
Unsere Vision bleibt eine Welt ohne Atomwaffen und Krieg. Wir fordern gemäß der UN-Charta, auf die Anwendung und Androhung von Gewalt in den internationalen Beziehungen zu verzichten. Es braucht die Stärke des Rechts und nicht das Recht des Stärkeren.
Wir lehnen alle Kriege ab. Wir trauern um alle Opfer von Kriegen und Gewalt und verurteilen alle Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Wir wollen:
· Diplomatische Initiativen. Nur Verhandlungen und Abrüstung schaffen Sicherheit.
· Eine neue Entspannungspolitik für Europa, die die Friedens- und Sicherheitsinteressen aller Beteiligten berücksichtigt.
· Politische Konfliktlösungen, Friedenslogik und eine Kultur des Friedens.
Frieden braucht die Verteidigung der Demokratie und das Engagement jedes Einzelnen. Frieden braucht Bewegung.
Frieden ist die Grundlage für ein gutes Leben künftiger Generationen.
Deswegen demonstrieren wir am 3. Oktober in Berlin und Stuttgart!
Unterstützt die bundesweite Demonstration mit eigenen Aufrufen und Appellen.
Werbt und mobilisiert für eine große Aktion!
Rassismus, Antisemitismus, Faschismus und alle Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit lehnen wir ab. Deshalb gibt es keine Zusammenarbeit mit rechtsextremen und demokratiefeindlichen Kräften. Diese können auch nicht Teil unseres Bündnisses sein. Wir bitten auf Parteifahnen zu verzichten. Einverstanden sind wir mit Transparenten und Schildern (auch mit Parteilogo), die Inhalt und Zielen der Demonstration entsprechen.
Vorbereitungskreis: Nie wieder kriegstüchtig! Stehen wir auf für Frieden
Dieses Bündnis ist entstanden aus der Initiative „Nie wieder Krieg – Die Waffen nieder!“ und einem Aktionsbündnis innerhalb der Friedensbewegung, an dem u.a. ICAN, DFG-VK, IPPNW, Netzwerk Friedenskooperative, Ohne Rüstung Leben und pax christi beteiligt sind. Wir wollen zwei bundesweite große Demonstrationen zeitgleich in Berlin und Stuttgart durchführen, die die verschiedenen Flügel der Friedensbewegung gemeinsam repräsentieren.
Gemeinsame Anfahrten nach Stuttgart:
Bildet Banden, organisiert gemeinsame Anfahrten, kommt zur Demo und steht auf für eine friedlichere Zukunft. Gerne veröffentlichen wir eure gemeinsame Anreise: mail an ba-wue@dfg-vk.de
Wir wollen einen eigenen Block auf der Demo bilden. So können wir unsere Forderungen am besten in die Öffentlichkeit tragen. NEIN zur Hochrüstung, NEIN zur Militarisierung, NEIN zur Wehrpflicht, NEIN zum Krieg -. Für eine friedlichere Welt mit Chancen und Hoffnung auf eine glückliche Zukunft. Bringt DFG-VK Flaggen, Banner, Schilder. zieht eure Shirts, Pullis Regenjacken an. Der Pazifismus ist gefordert wie selten.
