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Online-Veranstaltung

10 März, 2026

Online: Die 100-Milliarden-Euro-Frage / Wieviel Aufrüstung brauchen wir?

März 16 @ 18:30 – 20:00

Mit der Zeitenwende kündigte der damalige Bundeskanzler ein Sondervermögen in Höhe von 100 Milliarden Euro für die Bundeswehr an. Ein riesiger Betrag, eine große Kontroverse, und doch nur der Anfang. Inzwischen wird eine weitere Erhöhung des Verteidigungsetats auf fünf Prozent der Wirtschaftsleistung diskutiert, das würde etwa 200 Milliarden Euro pro Jahr entsprechen. Studien von Greenpeace stellen offen infrage, ob Europa tatsächlich eine derart große Aufrüstung braucht, um sich verteidigen zu können. Und es geht nicht nur ums Geld: Inzwischen wird auch eine Teilhabe Deutschlands und der EU an Atomwaffen offen diskutiert.

Wie viel Militär brauchen wir für unsere Verteidigung? Was schafft Sicherheit? Und wie könnte eine neue Politik für gemeinsame Sicherheit und Abrüstung aussehen?

Über diese Fragen diskutieren wir mit:

  • Lea Reisner, Mitglied des Deutschen Bundestags (Die Linke), Sprecherin für internationale Beziehungen
  • Simon Bödecker, Ohne Rüstung Leben

Moderation: Christoph Bongard, Leiter Kommunikation & Politik

Zeit: Montag, 16.03.2026, 18:30 – 20:00 Uhr
Ort: Online (Link wird bei Anmeldung mitgeteilt)

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16 Oktober, 2025

Online: Serbien – Das Schweigen brechen: Vergangenheitsaufarbeitung in yserbien

November 12, 2025 @ 18:30 – 19:45

Was bedeutet es, in einer Gesellschaft aufzuwachsen, in der Kriegsverbrechen geleugnet und Täter als Helden gefeiert werden? 

Gespräch mit Ivana Nikolić und Branimir Đurović von der Youth Initiative for Human Rights

Unser langjähriger Partner Youth Initiative for Human Rights (YIHR) beschäftigt sich in Serbien genau mit dieser Frage. Mit Bildungsarbeit, Dialogveranstaltungen und politischem Engagement setzt sich YIHR gegen die Verherrlichung der Kriege der 1990er Jahre ein.

An diesem Abend sprechen wir über ihre Arbeit, diskutieren die Bedeutung von Erinnerungskultur und historischer Verantwortung und fragen, wie junge Menschen den Weg zu einer demokratischeren Gesellschaft mitgestalten können. Außerdem werfen wir einen Blick auf die aktuelle Lage: Seit Monaten protestieren vor allem Studierende gegen Korruption und fordern grundlegende Reformen. Parallel dazu wächst aus dem zunehmend autoritären Umfeld von Präsident Vučić der Druck auf zivilgesellschaftliche Organisationen wie YIHR. Ihre Arbeit für Dialog, Verantwortung und Menschenrechte ist dadurch umso bedeutender.

Zeit: Mittwoch, 12.11.2025, 18:30 – 19:45 Uhr
Ort: Online (Link wird bei Anmeldung mitgeteilt)

Sprache: Englisch mit Übersetzung ins Deutsche 
Gebühr: kostenlos

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16 Oktober, 2025

Online: Palästina & Israel – Mitbestimmung ermöglichen: Frauen- und Jugendrechte in Palästina

November 5, 2025 @ 18:30 – 19:45

Aus der Reihe: Friedensarbeit im Gegenwind

Wie können wir über Frieden in Palästina sprechen, wenn Frauen und junge Menschen von politischer Teilhabe ausgeschlossen bleiben? 

Gespräch mit Hilda Issa, Geschäftsführerin des Palestinian Centre for Peace and Democracy

In einer Gesellschaft, die von jahrzehntelanger israelischer Besatzung, patriarchalen Strukturen und fehlenden Möglichkeiten zur politischen Mitwirkung geprägt ist, bleiben ihre Stimmen oft ungehört. Gerade angesichts der täglich wachsenden Herausforderungen im Westjordanland ist es wichtiger denn je, Fragen der Gleichberechtigung und politischen Repräsentation in den Mittelpunkt zu rücken und diesen Stimmen Raum zu geben. Unser lokaler Partner, das Palestinian Centre for Peace and Democracy (PCPD), setzt genau hier an – und unterstützt junge Menschen und Frauen dabei, sich aktiv einzubringen, Führungsrollen zu übernehmen und an Entscheidungsprozessen mitzuwirken.

An diesem Abend gibt die Geschäftsführerin Hilda Issa Einblicke in die Arbeit der Organisation, zeigt, welche zentrale Rolle Jugendförderung und Frauenrechte für die Zukunft Palästinas spielen und wie Engagement vor Ort echten gesellschaftlichen Wandel möglich macht.

Zeit: Mittwoch, 05.11.2025, 18:30 – 19:45 Uhr
Ort: Online (Link wird bei Anmeldung mitgeteilt)

Sprache: Englisch mit Übersetzung ins Deutsche 
Gebühr: kostenlos

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30 Juli, 2025

Online: 80 JAHRE UNO – NUR EINE ZWISCHENKRIEGSZEIT

Mit Andreas Zumach, Journalist und Buchautor (zuletzt: „Reform oder Blockade- welche Zukunft hat die UNO?“. Rotpunkt-Verlag Zürich, 2021) Von 1988 bis 2020 war Zumach UNO-Korrespondent mit Sitz in Genf für die Berliner „tageszeitung“ (taz) und weitere Zeitungen, Rundfunk- und Fernsehen.

Oktober 23, 2025 @ 17:00 – 19:00

Zweiter Weltkrieg, Holocaust und Faschismus – nach dem tiefen Zivilisationsbruch der Jahre 1933-1945 wurde in der (am 24. Oktober 1945 in Kraft getretenen) UNO-Gründungcharta das zwischenstaatliche Gewaltverbot als verbindliches Völkerrecht festgelegt. Und mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 wurden erstmals in der Geschichte individuelle Menschenrechte definiert und mit universeller Gültigkeit für alle inzwischen 193 Staaten vereinbart. 80 Jahre später sind diese zivilisatorischen Fortschritte bedroht wie nie zuvor. Die Normen des Völkerrechts werden immer häufiger verletzt und zunehmend unverhohlener in Frage gestellt – zuletzt auch von der bundesdeutschen Regierung.

Die UNO ist in Folge von offener Obstruktion und mangels politischen und finanziellen Engagements ihrer Mitgliedsstaaten immer weniger in der Lage, ihre in der Charta von 1945 beschlossenen Kernaufgaben – Frieden, Menschenrechte und Entwicklung für alle BewohnerInnen dieser Erde – wahrzunehmen. Die seit den 1970er Jahren entstandene und für die internationale Sicherheit so wichtige Architektur bilateraler und multilaterale Rüstungskontroll- und Abrüstungsabkommen ist weitgehend zerstört. Zugleich erreichen die weltweiten Militärausgaben seit 2020 immer neue Rekordhöhen. Waren die letzten acht Jahrzehnte nur eine Schönwetterperiode, nur eine Zwischenkriegszeit wie die Jahre zwischen 1919 und 1939? Oder können die 1945 ff. vereinbarten völkerrechtlichen und menschenrechtlichen Normen noch gerettet werden?

N E H M E N S I E A N M E I N E M M E E T I N G P E R C O M P U T E R , S M A R T P H O N E , T A B L E T T E I L H T T P S : / / M E E T . G O T O . C O M / 6 6 8 0 4 8 1 4 1

T E L E F O N : + 4 9 8 9 1 2 1 4 0 2 0 9 0 / P I N : 6 6 8 – 0 4 8 – 1 4 1

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30 Juli, 2025

Online: Von der Schule an die Waffe?

Die Öffentlichkeitsarbeit und Nachwuchswerbung der Bundeswehr in der „Zeitenwende“

mit Michael Schulze von Glaßer (*1986) ist Politikwissenschaftler (M.A.), Beirat der „Informationsstelle Militarisierung“ , politischer Geschäftsführer der „Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen“ und hat mehrere Bücher über Armee-Werbung verfasst.

Oktober 7, 2025 @ 17:00 – 19:00

„Mach, was wirklich zählt“ – mit diesem Spruch wirbt die deutsche Armee um die Gunst junger Menschen. Denn zum einen braucht die Bundeswehr immer neuen und immer mehr Nachwuchs für Einsätze und im Rahmen der „Zeitenwende“ neu in Dienst gestellte Militärverbände, zum anderen buhlt sie auch allgemein in der Bevölkerung um Zustimmung für die massive Aufrüstung und Einsätze im Ausland. Sogar eine Reaktivierung der Wehrpflicht ist in Planung. Die Bundeswehr- Öffentlichkeitsarbeit ist daher so aktiv wie nie: Bei eigenen Veranstaltungen präsentiert sich die Bundeswehr als schlagkräftige Truppe für Abenteuersuchende; Mit eigenen Medien wird die eigene politische Ausrichtung bestärkt und versucht Einfluss auf die gesellschaftliche Sicherheitsdebatte zu nehmen; Und auf YouTube und TikTok laufen ganze Serien die für den Dienst in der Armee werben. Besonders Schülerinnen und Schüler sind im „Visier“ der olivgrünen Nachwuchswerbung. Der Vortrag wirft einen kritischen Blick auf den „Werbefeldzug“ der Bundeswehr – insbesondere an Schulen – und klärt über die Hintergründe auf. Anschließend bleibt Raum für Diskussion.

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