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Müllheim Friedensrat Markgräflerland

24 Februar, 2026

Müllheim: Ostermarsch – 14 UHR – ROBERT SCHUMAN KASERNE

April 6 @ 14:00 – 17:00

Friedensrat Markgräflerland ruft auf zum Ostermarsch 2026 in Müllheim:

Unsere Antwort auf Eure Kriege: Ostermarsch 2026 in Müllheim für Menschlichkeit und Frieden!
WIR SAGEN NEIN ZU DEN KRIEGEN IN DER WELT – UND ZUR AUFRÜSTUNG IN UNSEREM LAND!

Ostermontag ist im Südwesten Ostermarsch-Zeit. Wir gehen in Müllheim auf die Strasse, um unseren Forderungen nach Frieden und sozialen Fortschritt Nachdruck zu verleihen. 
Wir demonstrieren am Ostermontag in Müllheim: 
– für eine Welt, die von Waffen nichts mehr hält, 
– für eine Welt, in der Menschen nicht vor Hunger sterben, obwohl es genug zu essen gibt,  
– für eine Welt,  in der sich niemand unter Bombenhagel zur Nachtruhe legen muss, 
– für eine Welt, in der wir alle zusammen ein menschenwürdiges Leben führen können. 

Die Welt braucht keine Kriege. Die Welt braucht Frieden.                                                                                                    Frieden im Iran, in Gaza, in der Ukraine, im Jemen, im Sudan…. überall auf der Erde!

Wir sind der ständigen Kriege müde und brauchen endlich Diplomatie statt weiterer Eskalation. Diplomatie ist kein Zeichen von Schwäche, sondern Ausdruck menschlicher Intelligenz.
Die Opfer der aktuellen Gewalt sind nicht diejenigen, die die Angriffsentscheidungen unterschreiben, sondern unschuldige Zivilisten. Wir fordern ein sofortiges Ende der Kriege und die Öffnung echter Verhandlungen, die nicht von den Interessen der Rüstungsindustrie geprägt sind.

Dazu brauchen wir eine Politik, die sich modernen Konfliktlösungen zuwendet, die ohne Waffen und Gewalt und ohne gegenseitigen Töten auskommen.
Mit Kriegen ist nur ein Gegeneinander möglich, kein Miteinander. Kriege produzieren Leid und machen die Welt unsicher. Eine lebenswerte Zukunft in Frieden und Sicherheit für alle Menschen wird es nicht durch mehr Waffen geben, sondern durch ein Weniger an Kriegsmaterial.

Müllheim ist einer der Stationierungsorte der Deutsch-Französischen Brigade. Dieser militärische Grossverband ist dazu bestimmt, Kriege in aller Welt zu führen. Wir wollen nicht, dass hier und anderswo immer mehr Geld für Militär und Kriege ausgegeben wird: Deshalb demonstrieren wir am Ostermontag in Müllheim.

Abrüstung statt Aufrüstung !

Wir wollen, dass die unermesslichen Mittel, die eine gewalttätige Politik für Kriege verschwendet, für die Beseitigung der Kriegsursachen eingesetzt werden: Bekämpfung der sozialen Ungleichheit, politischen Unvermögens, Profitgier und Korruption.

Lasst uns der „Unkultur des Krieges“ eine  „Kultur des Friedens“ entgegensetzen!

Kommt zum Ostermarsch 2026 in Müllheim
Ostermontag, 6. April 2026
Auftakt: 14 Uhr, Robert Schuman Kaserne Müllheim, anschl. Demozug in die Stadt zur 
Kundgebung:15 Uhr, Marktplatz, 

Redner*innen: Anne-Katrin Vetter (Friedensrat Markgräflerland), Uli Rodewald (Friedensrat Markgräflerland), Vertreter vom FriedensForumFreiburg
Musik: Roma BrassBand (Freiburg)

Alle zusammen für Menschlichkeit und Frieden!

http://www.friedensrat.org/pages/aktionen/ostermarsch-2026-in-muellheim.php

Mehr Infos folgen

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2 Oktober, 2025

Müllheim: 49. Markgräfler Friedenswochen

Oktober 27, 2025 @ 19:00 – November 16, 2025 @ 22:00

Liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Kolleginnen und Kollegen, 
sehr geehrte Damen und Herren,

im Oktober/November 2025 veranstaltet der Friedensrat Markgräflerland zum 49. Mal die „Markgräfler Friedenswochen“.

Wenn Ihr/Sie einen Beitrag dazu leisten möchtet/möchten, meldet Euch/ melden Sie sich bitte bis zum 15.Oktober 2025 beim Friedensrat Markgräflerland.
Mail: friedensrat-muellheim(at)gmx(dot)de
Tel: 07631/9318564

Friedliche Grüße

Uli Rodewald
Friedensrat Markgräflerland


Bisher feststehende Veranstaltungen:

Montag, 27. Oktober 2025 -19:00Uhr
Friedenslogik verstehen – Friedenstüchtig werden
Frieden hat man nicht – Frieden muss man machen
Vortrags-/Diskussionsabend mit Frau Prof. Dr. Hanne-Margret Birkenbach
Ort: Hotel-Restaurant Altes Spital; Hauptstr.78, Müllheim 
Veranstalter: DGB Kreisverband Markgräflerland

Sonntag, 2. November 2025 – 18 Uhr
Ökumenisches Taizé-Gebet für den Frieden 
Ort: Martinskirche Niederweiler – Lindenstr.29

Freitag, 7. November 2025 – 18 Uhr                                 
Singen für den Frieden –                                     
Friedenslieder aus verschiedenen Kulturkreisen
Ort: Martinskirche Niederweiler – Lindenstr.29


Samstag, 9. November 2024 – 17 Uhr
Schweigemarsch zum Gedenken an die ermordeten jüdischen Müllheimer –                          
Gegen die rassistischen Ausschreitungen von heute
Ort: Evang. Stadtkirche in der Werderstraße, Müllheim
Veranstalter: Friedensrat Markgräflerland

Donnerstag, 13. November 2025 – 17 Uhr
Gedenken an Julian Garlewicz, einen polnischen Zwangsarbeiter, der 1942 in Niederweiler von den Nazis ermordet wurde, weil er eine deutsche Frau liebte
Ort: Friedhof Niederweiler
Veranstalter: Friedensrat Markgräflerland

Sonntag, 16. November 2025-  11.30 Uhr
Verflucht sei der Krieg – Für einen Volkstrauertag ohne Militär
Den Opfern vergangener Kriege keine neuen Opfer hinzufügen!
Ort: Alter Friedhof Müllheim
Veranstalter: Friedensrat Markgräflerland

Friedensrat Markgräflerland

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12 Mai, 2025

Tag der Befreiung im Markgräflerland: Veranstaltung des Friedensrats in Müllheim

Zum 80. Mal jährte sich in diesem Jahr der Tag der Befreiung Deutschlands von Faschismus und Krieg am 8. Mai. Aus diesem Anlass hatte der Friedensrat Markgräflerland zu einer Gedenkveranstaltung auf den Alten Friedhof in Müllheim eingeladen. Hier sind 58 Kinder von Zwangsarbeitern begraben, die noch unmittelbar nach Beendigung der Nazi Herrschaft an deren Folgen starben.
Anne-Katrin Vetter vom Friedensrat Markgräflerland machte in ihrer Rede deutlich, unter welchen unmenschlichen Bedingungen die Zwangsarbeiter in Nazi Deutschland litten:“Ihre Eltern waren meist polnische Zwangsarbeiter, die aus ihrer Heimat brutal zu Sklavenarbeiten in Deutschland, in unserem Falle in den Raum Müllheim, entführt wurden. Sie mussten schwere Arbeiten verrichten und in der Regel litten sie täglich unter grundloser Verachtung, Hass, Gewalt, Entbehrung.“ 
Und die Rednerin wies darauf hin, dass der 8. Mai 1945 zwar offiziell das Ende des Nazi-Terrors  symbolisiert, aber die rechte Gewalt aber leider damit nicht aufgehört. „Auch in unserer Zeit werden  rechte Parteien und Gruppierungen verharmlost, immer wieder werden Menschen Opfer rechter Gewalt, von Aufklärungsverzögerung rechter Verbrechen bis hin zu deren Vergessen, weil inzwischen zu viel Zeit vergangen ist, als dass man sich noch daran erinnert. Das „nie wieder“ muss eigentlich umbenannt werden in ein „die rechte Gewalt muss ein für alle mal aufhören“.
Auch aus Frankreich waren Teilnehmer gekommen, die sich in Mulhouse in der Ligue des droits de l´ homme, der Liga für Menschenrechte, engagieren. Gerard Moine berichtete von ihren Erfahrungen mit der zunehmenden Fremdenfeindlichkeit in ihrem Land.
Dann verlasen die Teilnehmer die Namen der verstorbenen Kinder und knüpften Bänder mit deren Namen an die umstehende Bäumen. Jedes Band geschmückt mit einem Vergissmeinnicht.
Zum Abschluss der Veranstaltung der Veranstaltung sangen die Teilnehmer das Lied von Bettina Wegener „Sind so klein die Hände“, dass allen Kindern dieser Erde gewidmet ist. 
Leider weist bis heute kein Hinweis auf die Gräber der verstorbenen Zwangsarbeiterkinder hin. Der Friedensrat Markgräfland wird sich dafür einsetzen, dass in einer würdigen Form mit einer Hinweistafel diesem Mangel abgeholfen wird.   
Niezapominajka! Vergiss mein nicht!

http://www.friedensrat.org/pages/aktionen/2025/8-mai-2025-tag-der-befreiung-von-faschismus-und-krieg.php

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