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Ludwigsburg

3 März, 2026

Ludwigsburg: Schulstreik gegen Wehrpflicht auf dem Akademiehof

März 5 @ 11:30 – 13:00

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5 Februar, 2026

Ludwigsburg: „Keinheimisch“ – Lesung & Gespräch mit Autor Tomer Dotan-Dreyfus

Von

Februar 20 @ 19:30 – 21:30

„Keinheimisch – Kindheit in Israel, Leben in Deutschland“

Lesung & Gespräch mit Tomer Dotan-Dreyfus

aus dem Buch Keinheimisch – Kindheit in Israel, Leben in Deutschland

Kostenlose Online Reservierung – Eintritt auf Spendenbasis

Wie ist es, in einem Land aufzuwachsen, in dem die jüdische Hegemonie die arabische Bevölkerung verdrängt, ausschließt und zum Schweigen bringt? Und wo kann ein Jude heute einheimisch sein – in Israel, Palästina, Deutschland? Tomer Dotan-Dreyfus erzählt die vom Holocaust überschattete Geschichte seiner Familie. Zugleich setzt er sich mit der israelischen Gründungsgeschichte und der Realität der Besatzung auseinander. Welche Folgen hat der Krieg in Nahost für die deutsche Erinnerungskultur?

Dotan-Dreyfus ist in Israel aufgewachsen und lebt seit 2011 in Berlin. In seinem Essay setzt er sich kritisch und brillant mit seinem Verhältnis zu Staat und Religion, Zionismus und Holocaust, Palästina, Israel und Deutschland auseinander. Dafür arbeitet er sowohl die Geschichte seiner Großeltern als auch seine eigene in den Text ein, setzt sich mit jüdischen Vordenkern auseinander und beleuchtet politische Ereignisse bis in die Gegenwart hinein.

Moderiert wird die Veranstaltung von Michaela Kobsa-Mark, einer deutsch-amerikanisch-österreichischen Dokumentarfilmerin mit ashkenasisch-jüdischen Wurzeln. Ihre Arbeit konzentriert sich auf diasporische Identitäten in Deutschland. Sie lebte zehn Monate in Jerusalem und Betlehem. Diese Erfahrungen haben sie bis heute sowohl persönlich als auch in ihrer Filmarbeit stark geprägt.

Scala Ludwigsburg wird die Veranstaltung filmen und mit zeitlichem Versatz auf ihrer Homepage und dem Youtube Kanal veröffentlichen.

Tickets hier reservieren. Sie berechtigen zum Einlass, müssen aber von 18.45 bis 19.15 Uhr am Einlass vorgezeigt werden. Danach werden nicht eingelöste Tickets weiter vergeben.

Um Spenden wird vor Ort gebeten.

Veranstaltet von: Nahost-AG der DFG-VK Ortsgruppe Ludwigsburg und Germans against Genocide

Mit freundlicher Unterstützung der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

In Kooperation mit: Scala Ludwigsburg, Frauenverband Courage e. V., Katholische Erwachsenenbildung Ludwigsburg, AnDiRa (PH Ludwigsburg)

DFG-VK Ludwigsburg

Veranstalter-Website anzeigen

Kulturzentrum Ludwigsburg

Wilhelmstraße 9
Ludwigsburg, Germany
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5 Februar, 2026

Ludwigsburg: „Keinheimisch“ – Lesung & Gespräch mit Autor Tomer Dotan-Dreyfus

Februar 20 @ 19:30 – 21:30

„Keinheimisch – Kindheit in Israel, Leben in Deutschland“

Lesung & Gespräch mit Tomer Dotan-Dreyfus

aus dem Buch Keinheimisch – Kindheit in Israel, Leben in Deutschland

Kostenlose Online Reservierung – Eintritt auf Spendenbasis

Wie ist es, in einem Land aufzuwachsen, in dem die jüdische Hegemonie die arabische Bevölkerung verdrängt, ausschließt und zum Schweigen bringt? Und wo kann ein Jude heute einheimisch sein – in Israel, Palästina, Deutschland? Tomer Dotan-Dreyfus erzählt die vom Holocaust überschattete Geschichte seiner Familie. Zugleich setzt er sich mit der israelischen Gründungsgeschichte und der Realität der Besatzung auseinander. Welche Folgen hat der Krieg in Nahost für die deutsche Erinnerungskultur?

Dotan-Dreyfus ist in Israel aufgewachsen und lebt seit 2011 in Berlin. In seinem Essay setzt er sich kritisch und brillant mit seinem Verhältnis zu Staat und Religion, Zionismus und Holocaust, Palästina, Israel und Deutschland auseinander. Dafür arbeitet er sowohl die Geschichte seiner Großeltern als auch seine eigene in den Text ein, setzt sich mit jüdischen Vordenkern auseinander und beleuchtet politische Ereignisse bis in die Gegenwart hinein.

Moderiert wird die Veranstaltung von Michaela Kobsa-Mark, einer deutsch-amerikanisch-österreichischen Dokumentarfilmerin mit ashkenasisch-jüdischen Wurzeln. Ihre Arbeit konzentriert sich auf diasporische Identitäten in Deutschland. Sie lebte zehn Monate in Jerusalem und Betlehem. Diese Erfahrungen haben sie bis heute sowohl persönlich als auch in ihrer Filmarbeit stark geprägt.

Scala Ludwigsburg wird die Veranstaltung filmen und mit zeitlichem Versatz auf ihrer Homepage und dem Youtube Kanal veröffentlichen.

Tickets hier reservieren. Sie berechtigen zum Einlass, müssen aber von 18.45 bis 19.15 Uhr am Einlass vorgezeigt werden. Danach werden nicht eingelöste Tickets weiter vergeben.

Um Spenden wird vor Ort gebeten.

Veranstaltet von: Nahost-AG der DFG-VK Ortsgruppe Ludwigsburg und Germans against Genocide

Mit freundlicher Unterstützung der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

In Kooperation mit: Scala Ludwigsburg, Frauenverband Courage e. V., Katholische Erwachsenenbildung Ludwigsburg, AnDiRa (PH Ludwigsburg)

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16 Dezember, 2025

Schulstreiks gegen die Wehrpflicht – Wir unterstützen den Widerstand

Slogans des Tages:

„Die Reichen wollen Krieg – die Jugend eine Zukunft“

„Uns kriegt ihr nicht“

„Bevor ihr uns mustert, mustert euch selber“

Am 5. Dezember haben bundesweit Schulstreiks gegen die drohende Wiedereinführung der Wehrpflicht stattgefunden. In über 100 Städten gingen mehr als 55.000 junge Menschen auf die Straße – die meisten von ihnen Schülerinnen und Schüler. Anlass war das Wehrdienstmodernisierungsgesetz, das viele als Einfallstor für eine neue Wehrpflicht bewerten.

Auch in Baden-Württemberg gab es zahlreiche Schulstreiks, Demonstrationen und Kundgebungen. Im Folgenden dokumentieren wir die Aktionen, von denen wir als DFG-VK Baden-Württemberg Kenntnis haben. Vermutlich gab es weitere – falls eine Aktion hier fehlt, bitten wir um Entschuldigung und freuen uns über Hinweise.

Schulstreiks, Demonstrationen und Kundgebungen in Baden-Württemberg

Stuttgart

In Stuttgart demonstrierten fast 1.000 Schüler*innen gegen die drohende Wiedereinführung der Wehrpflicht. Auch aus umliegenden Städten wie Backnang oder Heilbronn wurde mobilisiert. Auf dem Kronprinzenplatz stellten Redner*innen die zentrale Frage:

„Haben wir nicht ein Recht darauf, in Frieden zu leben?“

Beteiligt waren u.a. SDAJ, Internationale Jugend, Young Struggle, SOLID sowie viele Schulen. Die DFG-VK begleitete die Demo solidarisch und gab praktische Hinweise zum Widerstand gegen den neuen Wehrdienst – von politischer Organisierung über zivilen Ungehorsam bis zur Kriegsdienstverweigerung.

Freiburg

Am Platz der Alten Synagoge kamen rund 1.000 Schüler*innen zusammen. Viele äußerten Angst davor, töten oder sterben zu müssen, und kritisierten, nicht in politische Entscheidungen einbezogen zu werden. Mehrere Redebeiträge benannten den Widerspruch zwischen dem schulischen Grundsatz „Gewalt ist keine Lösung“ und dem aktuellen politischen Handeln.

Auch in Freiburg war die DFG-VK solidarisch auf der Straße und verwies auf die Möglichkeit der Kriegsdienstverweigerungsberatung.

Karlsruhe

In Karlsruhe versammelten sich rund 700 Menschen, überwiegend Schüler*innen. Aufgerufen hatte das Bündnis „Schulstreik gegen Wehrpflicht“. Der Ort war bewusst gewählt: vor dem Bundesverfassungsgericht.

Schilder wie „Bevor ihr uns mustert, mustert euch selber“ richteten sich direkt an die Regierenden. Für die DFG-VK Karlsruhe sprach Stefan Lau und versicherte den Jugendlichen volle Solidarität – politisch gegen Wehrpflicht und praktisch bei der Verweigerung.

Tübingen

In Tübingen kamen rund 700 junge Menschen zu Kundgebung und Demonstration zusammen. Protestiert wurde gegen die drohende Wehrpflicht und die Aufrüstungsdynamik, die als „Dynamik des Todes“ beschrieben wurde.

Kreative und deutliche Schilder forderten Politiker*innen auf, selbst Verantwortung zu übernehmen, statt junge Menschen in den Militärdienst zu zwingen. Die Botschaft:

„Wir sterben nicht in euren Kriegen – wir wollen eine echte Zukunftsperspektive.“

Heidelberg

In Heidelberg versammelten sich über 600 Menschen, die meisten Schüler*innen, am Friedrich-Ebert-Platz. Parolen wie „Unser Leben kriegt ihr nicht“ machten die Ablehnung der Wehrpflicht deutlich.

Auf der Demo Richtung Universitätsplatz kritisierten Redner*innen, dass politische Entscheidungen über junge Menschen hinweg getroffen werden. Auch hier steht die DFG-VK-Regionalgruppe den Jugendlichen mit Beratung und Unterstützung zur Seite.

Konstanz

In Konstanz streikten rund 250 Schüler*innen auf dem Münsterplatz. Sie lehnten das Wehrdienstmodernisierungsgesetz klar ab und machten deutlich, dass sie nicht gegen andere Menschen kämpfen wollen – „nicht für Deutschland und auch sonst nicht“.

Die DFG-VK unterstützt die Proteste solidarisch und praktisch. In Konstanz wird zudem eine Beratungsstelle zur Kriegsdienstverweigerung aufgebaut.

Ulm

In Ulm beteiligten sich etwa 120 junge Menschen an einer Demonstration durch die Innenstadt mit Abschlusskundgebung vor dem Rathaus. Viele befürchteten, dass der neue Wehrdienst nur der erste Schritt zur Wiedereinführung der Wehrpflicht sei.

Besonders betont wurde das Grundrecht auf Kriegsdienstverweigerung und der Aufruf, dieses Recht aktiv zu verteidigen.

Reutlingen

In Reutlingen protestierten rund 100 junge Menschen auf dem Marktplatz. Banner der DGB-Jugend sowie klare Aussagen gegen Wehrpflicht, Pflichtdienste, Aufrüstung und Militarisierung prägten die lebendige Kundgebung.

Heilbronn

In Heilbronn fand am Nachmittag am Bollwerksturm eine Kundgebung mit rund 70 Teilnehmenden statt. Die Schülerin Sama, die mit ihrer Familie vor dem Krieg in Syrien geflohen ist, berichtete von ihrer Sorge über die zunehmende Bedeutung von Krieg und Militarisierung in Deutschland.

Mitorganisator Benedikt Bihr kritisierte, dass Gelder für Aufrüstung fehlten, während in Bildung und Infrastruktur gespart werde.

Kirchheim/Teck

In Kirchheim/Teck organisierten Jugendliche gemeinsam mit den Jusos und der DFG-VK Neckar-Fils eine Mahnwache gegen Wehrpflicht – direkt gegenüber dem Weihnachtsmarkt, der „Frieden auf Erden“ verkündet.

BEPart – Kinder- und Jugendbeteiligung kritisierte politische Entscheidungen ohne echte Beteiligung junger Menschen. Für die DFG-VK betonte Hans Dörr: Deutschland müsse nicht kriegstüchtig, sondern friedensfähig werden.

Ludwigsburg

Auf dem Akademiehof protestierten zahlreiche junge Menschen gegen neuen Wehrdienst und Militarisierung. Ihre Botschaft: „Wir sind kein Kanonenfutter.“ Kritisiert wurden Aufrüstung und politische Prioritäten, während an Schulen Geld fehle.

Offenburg

In Offenburg war ein Schulstreik geplant, doch wegen angedrohter Repressionen blieb es bei zwei Kundgebungen. Die Kritik am Wehrdienstmodernisierungsgesetz blieb deutlich. Die DFG-VK Mittelbaden unterstützt junge Menschen bei der Kriegsdienstverweigerung und im politischen Widerstand gegen Militarisierung.

Schopfheim & Weil am Rhein

In Schopfheim und Weil am Rhein protestierten Schüler*innen aus der Region gegen die drohende Wehrpflicht. Besonders häufig genannt wurde die Ungerechtigkeit, nicht wählen zu dürfen, aber bereits für den Militärdienst eingeplant zu sein.

Danke – und unsere Solidarität

Wir bedanken uns bei allen Schülerinnen und Schülern, die am 5. Dezember gestreikt, organisiert, mobilisiert und öffentlich Position bezogen haben. In Zeiten zunehmender Militarisierung ist euer Engagement wichtig – und ermutigend.

Als DFG-VK Baden-Württemberg stehen wir solidarisch an eurer Seite:

• Politisch unterstützen wir Streiks, Demonstrationen, Aufrufe und Aktionen gegen Wehrpflicht und Militärzwang – auch Formen zivilen Ungehorsams gegen Musterung und Datenerfassung.

• Praktisch unterstützen wir mit unserer Kriegsdienstverweigerungs-Beratung. Lasst euch beraten, bevor ihr etwas abschickt – oder lasst euren Text prüfen.

📩 Kontakt zur KDV-Beratung:

ba-wue@dfg-vk.de

Der nächste Streiktermin steht bereits fest: 5. März. Auch dann werden wir wieder solidarisch unterstützen.

So long: the old can learn from the young.

3 November, 2025

Ludwigsburg: Mahnwache gegen BOS-Fachtag

November 3, 2025 @ 8:00 – 8:30

Liebe Friedensfreundinnen und Freunde,

Beim BOS-Fachtag am 11. November 2025 im Landratsamt Ludwigsburg steht die zivil-militärische Zusammenarbeit im Mittelpunkt. Vorträge hochrangiger Offiziere der Bundeswehr und von Vertretern des Landes Baden-Württemberg werden einen Beitrag der kommunalen Katastrophenschutzstrukturen zur Kriegstüchtigkeit Deutschlands einfordern.

Wir lehnen wir jede Vorbereitung auf den Kriegsfall durch Kommunen, Katastrophenschutz ,Polizei und Feuerwehr ab. Eine Zusammenarbeit mit der Bundeswehr macht Krieg ein Stück wahrscheinlicher.
Feuerwehr und humanitäre Hilfsorganisationen müssen neutral und unabhängig von politischen oder militärischen Zielen bleiben. Eine enge Zusammenarbeit mit dem Militär kann diese Neutralität untergraben.

Aufgabe der Hilfsorganisationen ist ist die Rettung von Menschenleben. Kein Krieg ist die  beste Lebensrettung. Deshalb keine Zusammenarbeit mit der Bundeswehr.

Die DFG-VK Gruppe Ludwigsburg ruft auf zur Mahnwache gegen den BOS-Tag am Dienstag, 11. November 2025 von 8 Uhr bis 8.30 Uhr vor dem Landratsamt Ludwigsburg, Hindenburgstr. 40. Aufbau ab 7.45 Uhr.

Kein Krieg ist die beste Lebensrettung
Nie wieder kriegstüchtig
Nein zum BOS-Tag in Ludwigsburg

Ein Ausführlicher Aufruf dazu im Flugblatt im Anhang. Bitte weitergeben und verteilen.!

Wir hoffen auf zahlreiche Beteiligung.

DFG-VK Ludwigsburg

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16 Oktober, 2025

Ludwigsburg: Trotz Gewalt und Unrecht den Frieden suchen

Oktober 22, 2025 @ 19:00 – 21:00

 Vortrag und Gespräch mit der christlichen Palästinenserin Dr. Dr. Sumaya Farhat-Naser

Mittwoch, 22. Oktober 2025 • 19.00 h

Friedenskirche

Die Situation in Palästina und Israel ist katastrophal und bedrohlich wie nie zuvor. Die Zerstörung der Häuser und der Infrastruktur beraubt die Lebensgrundlage und führt zur Vertreibung. Wie schaffen es Menschen, zu überleben?

„Perspektive und Hoffnung werden geschaffen nicht zuletzt durch Bildung von Frauen und Jugendlichen“, so Farhat-Naser. Sie gibt Einblick in die Lebenssituation, Herausforderungen und Zukunftsaussichten der Menschen in Palästina und Israel. Wie können wir uns hier in Deutschland für universell gültige Menschenrechte einsetzen?

Die Referentin ist Autorin und Friedenspädagogin:

Sumaya Farhat-Naser, geb. 1948 in Birzeit bei Ramallah studierte in Hamburg. Ab 1982 Dozentin für Botanik und Ökologie an der Universität Birzeit in Palästina. Mitbegründerin und Mitglied zahlreicher Organisationen, u.a. von Women Waging Peace an der Harvard-Universität und von Global Fund for Women in San Francisco. Vielfach international ausgezeichnete Autorin – u.a. erhielt sie 1989 die Ehrendoktorwürde der Theologischen Fakultät der Universität Münster und 2000 den Augsburger Friedenspreis.

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18 September, 2025

Bietigheim-Bissingen: Mahnwache für frieden und Abrüstung

Dezember 4, 2025 @ 16:30 – 18:30

Immer am ersten Donnerstag eines Monats von 16.30 h bis 18.30 h am Kronenplatz in Bietigheim-Bissingen. Wir informieren in kurzen Redebeiträgen über aktuelle, den Frieden fördernde oder gefährdende Themen und weisen darauf hin, wie wichtig Frieden und Abrüstung für die Erreichung der Klimaziele, den Erhalt der Infrastruktur und des Sozialstaats ist. Denn das Militär produziert weltweit 5% der klimarelevanten Emissionen und es gibt nirgends die Absicht sie einzuschränken und zu reduzieren. Das Militär verschleudert weltweit mehr als 2 Billionen Euro jährlich, davon die Nato-Staaten 1,1 Billionen Euro. Dafür wird in der Entwicklungshilfe gekürzt und es sterben wieder mehr Menschen an Hunger. Viele haben keinen Zugang zu sauberem Wasser und medizinischer Versorgung.

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18 September, 2025

Bietigheim-Bissingen: Mahnwache für Frieden und Abrüstung

November 6, 2025 @ 16:30 – 18:30

Immer am ersten Donnerstag eines Monats von 16.30 h bis 18.30 h am Kronenplatz in Bietigheim-Bissingen. Wir informieren in kurzen Redebeiträgen über aktuelle, den Frieden fördernde oder gefährdende Themen und weisen darauf hin, wie wichtig Frieden und Abrüstung für die Erreichung der Klimaziele, den Erhalt der Infrastruktur und des Sozialstaats ist. Denn das Militär produziert weltweit 5% der klimarelevanten Emissionen und es gibt nirgends die Absicht sie einzuschränken und zu reduzieren. Das Militär verschleudert weltweit mehr als 2 Billionen Euro jährlich, davon die Nato-Staaten 1,1 Billionen Euro. Dafür wird in der Entwicklungshilfe gekürzt und es sterben wieder mehr Menschen an Hunger. Viele haben keinen Zugang zu sauberem Wasser und medizinischer Versorgung.

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18 September, 2025

Bietigheim-Bissingen: Mahnwache für Frieden und Abrüstung

Oktober 2, 2025 @ 16:30 – 18:30

Immer am ersten Donnerstag eines Monats von 16.30 h bis 18.30 h am Kronenplatz in Bietigheim-Bissingen. Wir informieren in kurzen Redebeiträgen über aktuelle, den Frieden fördernde oder gefährdende Themen und weisen darauf hin, wie wichtig Frieden und Abrüstung für die Erreichung der Klimaziele, den Erhalt der Infrastruktur und des Sozialstaats ist. Denn das Militär produziert weltweit 5% der klimarelevanten Emissionen und es gibt nirgends die Absicht sie einzuschränken und zu reduzieren. Das Militär verschleudert weltweit mehr als 2 Billionen Euro jährlich, davon die Nato-Staaten 1,1 Billionen Euro. Dafür wird in der Entwicklungshilfe gekürzt und es sterben wieder mehr Menschen an Hunger. Viele haben keinen Zugang zu sauberem Wasser und medizinischer Versorgung.

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18 September, 2025

Ludwigsburg: Der letzte Himmel – Zwischen Welten – Geschichten aus Palästina

September 23, 2025 @ 19:00 – 21:30

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