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Kriegsdienstverweigerung

11 März, 2026

Alpirsbach: Ostermarsch

April 4 @ 14:30 – 17:00

Ostermarschkundgebung 2026 in Freudenstadt – mit kreativer Musik (Tobias Steeg u. Co), Liedern (Theodor Ziegler), Theaterszenen (Edith Koerber und Kinder) und Vortrag von Dr. Ulrich Bausch, 14.30 Uhr, Kurgarten Alpirsbach (neben Kloster), VA: Friedensbündnis Region Freudenstadt (u.a. AK Zivile Sicherheitspolitik des SPD-KV Freudenstadt

Kurgarten Alpirsbach

Schillerstraße 12
Alpirsbach,
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11 März, 2026

online: Rotstift bei Frieden und Entwicklung – Sparen wir am falschen Ende? 

März 26 @ 17:00 – 18:15

anderes Ministerium musste derart hohe Kürzungen hinnehmen. Für humanitäre Hilfe gibt es aktuell nur noch halb so viel Geld wie im Vorjahr.

Strukturelle Veränderungen weisen in die gleiche Richtung: Außenminister Wadephul schaffte die für zivile Krisenprävention und Friedensförderung zuständige Abteilung Stabilisierung ab. Entwicklungsministerin Alabali Radovan wiederum legte Anfang des Jahres einen Reformplan für ihr Haus vor. Die Richtung: Entwicklungszusammenarbeit solle stärker Deutschlands Sicherheits- und Wirtschaftsinteressen dienen.

Dieser Trend geht einher mit kritischen Fragen daran, was ziviles Friedensengagement in einer Welt rücksichtloser Großmächtekonkurrenz überhaupt noch bewirken könne. Wo sind Investitionen in zivile Krisenprävention und Friedensförderung heute noch gut angelegt? Wie können wieder gesellschaftliche und politische Mehrheiten dafür gewonnen werden?

Über diese Fragen diskutieren wir mit:

  • Sanae Abdi, Mitglied des Bundestags (SPD)
  • Christoph Bongard, Leiter Kommunikation & Politik von Pro Peace

Moderation: Hannah Sanders, Referentin für politische Kommunikation von Pro Peace

Zeit: Montag, 26.03.2026, 17:00 – 18:15 Uhr
Ort: Online (Link wird bei Anmeldung mitgeteilt)

Sprache: Deutsch
Gebühr: kostenlos

ProPeace

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11 März, 2026

online: Zurück in die Zukunft – Macht der Wehrdienst uns sicherer?

März 19 @ 18:30 – 20:00

Mitte Januar flatterte allen Jugendlichen des Jahrgangs 2008 eine Einladung zur Musterung in den Briefkasten – für Jungen ist sie verpflichtend, für Mädchen freiwillig. Die nachfolgenden Jahrgänge könnten sogar wieder zu einem verpflichtenden Wehrdienst eingezogen werden. Schon jetzt steigen die Zahlen derjenigen, die den Kriegsdienst verweigern, rasant, entsprechende Beratungsstellen können die Flut der Anfragen kaum bewältigen.

Die junge Generation ist jetzt gezwungen sich wieder ernsthaft und persönlich mit Krieg und Frieden auseinanderzusetzen. Doch dieses Thema sollte alle Menschen beschäftigen. Wehrhaftigkeit und Verteidigungsfähigkeit dringen längst in alle Bereiche von Gesellschaft ein: wehrhafte Demokratie, resiliente Infrastrukturen. Höchste Zeit also der Frage nachzugehen: Was macht unsere Gesellschaft wehrhaft, und wie können wir unsere Friedensfähigkeit erhalten?

Darüber diskutieren wir mit:

  • Sandra Klaft, Projektleiterin Peace for Future
  • Winni Nachtwei, ehemaliger Abgeordneter im Deutschen Bundestag, Leutnant der Reserve und Mitglied im Beirat Zivile Krisenprävention und Friedensförderung der Bundesregierung
  • N.N., Landesschülervertretung Nordrhein-Westfalen (angefragt)

Moderation: Christoph Bongard, Leiter Kommunikation & Politik von Pro Peace

Zeit: Donnerstag, 19.03.2026, 18:30 – 20:00 Uhr
Ort: Online (Link wird bei Anmeldung mitgeteilt)

Sprache: Deutsch
Gebühr: kostenlos

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11 März, 2026

Reutlingen: Lebenshaus Tagung 2026 „We shall overcome“

Oktober 17 @ 10:00 – 17:30

Programm am Samstag, 17. Oktober 2026

Änderungen im Programmablauf sind noch möglich

10.00 Uhr    BegrüßungMusikalische Einstimmung (Bernd Geisler und Gabriele Lang)
10.30 Uhr„Restiamo umani – Lasst uns menschlich bleiben“Jacqueline Andres
12.30 UhrMittagspause
13.30 UhrMusikalische Einstimmung (Bernd Geisler / Gabriele Lang)
14.00 Uhr„Aktiv für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie: Frieden wagen e.V. „Michael Schmid / Katrin Warnatzsch
14.35 UhrPause
14.45 UhrMusikalische Einstimmung (Bernd Geisler / Gabriele Lang)
 15.10 Uhr„Die Rückkehr zum menschlichen Maß – zwischen Apokalypse und Lebensfreude“Dr. Bruno Kern
17.10 UhrAbschluss der Tagung (Gemeinsames Lied „We shall overcome“)

Lebenshaus Schwäbische Alb

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11 März, 2026

Dr. Margot Käßmann äußert sich erstmals zur EKD-Friedensdenkschrift

Die frühere Ratsvorsitzende der Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), Dr. Margot Käßmann, hat sich für das Mitgliedermagazin der DFG-VK „ZivilCourage“ erstmals öffentlich zur neuen EKD-Friedensdenkschrift geäußert. In ihrem Kommentar mit dem Titel „Ausgebürgert“ beschreibt sie ihre Enttäuschung darüber, dass friedensethische Positionen aus ihrer Sicht weniger deutlich vertreten werden als in früheren kirchlichen Debatten.

Käßmann, selbst DFG-VK-Mitglied, setzt sich in ihrem Beitrag mit zentralen Fragen der Denkschrift auseinander, darunter die Rolle von Pazifismus, der Umgang mit Atomwaffen sowie die Diskussion um eine mögliche Dienstpflicht. Dabei betont sie die Bedeutung einer klaren kirchlichen Stimme für Abrüstung, Gewaltfreiheit und die Stärkung friedenspolitischer Initiativen. Zugleich würdigt sie die vielen Friedensinitiativen und engagierten Kirchengemeinden, die sich weiterhin für Frieden und den Abbau von Feindbildern einsetzen.

Die DFG-VK sieht in Käßmanns Beitrag einen wichtigen Impuls für die aktuelle friedensethische Debatte innerhalb der Kirchen und der Zivilgesellschaft.

Der Kommentar wurde auf www.dfg-vk.de veröffentlicht und erscheint zudem in der ZivilCourage Ausgabe 1/2026.

Pressekontakt:
Yannick Kiesel (DFG-VK): kiesel@dfg-vk.de; +491578/3452092

Pressemitteilung der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen, Stuttgart, 11. März 2026

11 März, 2026

Tübingen: RACT!Festival mit DFG-VK-Workshop und Infostand

Juni 12 @ 14:00 – Juni 13 @ 23:59

Save the Date – Die DFG-VK Ba-Wü ist mit KDV-Workshop und Infostand dabei. Gerne würden wir auch als Friedensclowns übers Festival-Gelände laufen und dafür mobilisieren. Du willst dabei sein, dann melde dich bei uns.

RACT!

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10 März, 2026

Deutschland viertgrößter Exporteur von Kriegswaffen – mit fatalen Folgen! Aktion Aufschrei fordert Umkehr zu einer Kultur des Friedens

Das Bündnis Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel! kritisiert massiv den Trend im globalen Waffenhandel, wie ihn das Stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI in seinen jüngsten Zahlen darstellt. Dass Deutschland mit einem globalen Anteil von 5,7 % vor China auf dem vierten Rang aufrückt – hinter den USA, Frankreich und Russland – war zu befürchten. Deutschland gehört seit Jahren in die Spitzengruppe der weltweiten Exporteure. Tendenz stark steigend, denn im Zeitraum von 2021 bis 2025 nahmen die deutschen Waffenlieferungen (im Vergleich zu 2016 bis 2020) um dramatische 15 Prozent zu.Die SIPRI-Zahlen zeigen in erschreckender Weise, in welchem Tempo die Rüstungsspiralen weltweit an Fahrt aufnehmen, aber sie benennen die daraus resultierenden Probleme nur unzureichend. Denn deutsche Waffen und Rüstungsgüter werden nicht einfach nur verkauft, sie kommen auch in den Konflikten der Welt zum Einsatz.

„Die Proliferation von Waffen aus den Kriegsgebieten wird die Wahrscheinlichkeit neuer bewaffneter Konflikte angesichts solcher Herausforderungen weiterbefördern. Die SIPRI-Statistik sollte also nicht als reines Ranking missverstanden werden, sondern auch im Lichte der fatalen Folgen von Rüstungsexporten zur Kenntnis genommen werden: Mit ihnen wird Öl ins Feuer der Kriege und Bürgerkriege gegossen“, kritisiert Jürgen Grässlin, Sprecher der Kampagne Aktion Aufschrei und Bundessprecher der DFG-VK. „Abertausende Menschen wurden und werden zu Opfern dieser hemmungslosen Rüstungsexportpolitik.“„Rüstungsexporte in die Krisen- und Kriegsregionen der Welt oder in Staaten mit schlechter Menschenrechtsbilanz sind kein Ruhmesblatt für die Leistungsfähigkeit irgendeiner Industrie – sie sind ein gefährliches Spiel mit dem Leben der Menschen vor Ort“, sagt Vincenzo Petracca Sprecher von Aktion Aufschrei und Mitglied der AGDF.

„Die deutsche Politik will mehr und mehr Rüstungsexporte. Sie erleichtert den Export von Kriegswaffen und Rüstungsgütern und höhlt dabei die eigenen und die internationalen Restriktionen aus. Die Entscheidung für oder gegen einen Export wird immer öfter unter dem Aspekt strategischer Opportunität oder wirtschaftlicher Profitabilität getroffen“, fügt Andreas Seifert, Koordinator der Kampagne Aktion Aufschrei, hinzu.

Die enormen Summen, die weltweit für Rüstung aufgewendet werden, werden als Ressourcen den Staaten entzogen – beispielsweise zur Bekämpfung der Folgen des Klimawandels, des Hungers oder zur Lösung sozialer Probleme. Das Aufschrei-Bündnis fordert von der Bundesregierung mit CDU/CSU und SPD eine konsequente Umkehr – von der derzeitigen Kriegsunterstützungspolitik durch Rüstungsexporte hin zu einer Kultur des Friedens mit Abrüstung und Friedensverhandlungen.

Kontakt für die Medien:
Jürgen Grässlin, Sprecher der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ und Bundessprecher der DFG-VK, M: 0170-6113759, graesslin@dfg-vk.de
Vincenzo Petracca, Sprecher der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ und Mitglied der AGDF, Vincenzo.Petracca@kbz.ekiba.de
Dr. Andreas Seifert, Koordinator „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“, M: 0176-9906 7209, a.seifert@aufschrei-waffenhandel.de

Trägerorganisationen der Kampagne: Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden e. V. (AGDF) • aktion hoffnung Rottenburg-Stuttgart e. V. • Bischöfliches Hilfswerk MISEREOR • Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) • Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) • Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges e. V. (IPPNW) Deutschland • NaturFreunde Deutschlands • Netzwerk Friedenskooperative • Internationale katholische Friedensbewegung pax christi – Deutsche Sektion • JuristInnen gegen atomare, biologische und chemische Waffen (IALANA) Deutsche Sektion • Ohne Rüstung Leben (ORL) • Deutsche Franziskanerprovinz • RüstungsInformationsBüro (RIB e. V.) • terre des hommes – Hilfe für Kinder in Not • Werkstatt für Gewaltfreie Aktion, Baden (WfGA)

Mehr als hundert weitere Organisationen und Friedensinitiativen arbeiten lokal im Aktionsbündnis mit.

10 März, 2026

online: Rotstift bei Frieden und Entwicklung – Sparen wir am falschen Ende? 

März 26 @ 17:00 – 18:15

Seit der sogenannten sicherheitspolitischen Zeitwende im Jahr 2022 sparen die Bundesregierungen vor allem beim zivilen Engagement weltweit: Die Entwicklungszusammenarbeit wurde um zwei Milliarden Euro gekürzt, kein anderes Ministerium musste derart hohe Kürzungen hinnehmen. Für humanitäre Hilfe gibt es aktuell nur noch halb so viel Geld wie im Vorjahr.

Strukturelle Veränderungen weisen in die gleiche Richtung: Außenminister Wadephul schaffte die für zivile Krisenprävention und Friedensförderung zuständige Abteilung Stabilisierung ab. Entwicklungsministerin Alabali Radovan wiederum legte Anfang des Jahres einen Reformplan für ihr Haus vor. Die Richtung: Entwicklungszusammenarbeit solle stärker Deutschlands Sicherheits- und Wirtschaftsinteressen dienen.

Dieser Trend geht einher mit kritischen Fragen daran, was ziviles Friedensengagement in einer Welt rücksichtloser Großmächtekonkurrenz überhaupt noch bewirken könne. Wo sind Investitionen in zivile Krisenprävention und Friedensförderung heute noch gut angelegt? Wie können wieder gesellschaftliche und politische Mehrheiten dafür gewonnen werden?

Über diese Fragen diskutieren wir mit:

  • Sanae Abdi, Mitglied des Bundestags (SPD)
  • Christoph Bongard, Leiter Kommunikation & Politik von Pro Peace

Moderation: Hannah Sanders, Referentin für politische Kommunikation von Pro Peace

Zeit: Montag, 26.03.2026, 17:00 – 18:15 Uhr
Ort: Online (Link wird bei Anmeldung mitgeteilt)

Sprache: Deutsch
Gebühr: kostenlos

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3 März, 2026

Konstanz: Schulstreik gegen Wehrpflicht am Münsterplatz

März 5 @ 12:00 – 14:00

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3 März, 2026

Schwäbisch Gmünd: Schulstreik gegen Wehrpflicht auf dem Marktplatz

März 5 @ 12:00 – 14:00

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