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karlsruhe

3 Dezember, 2025

05 I 12 I Schulstreiks gegen Wehrpflicht

Am 5. Dezember legen bundesweit Schüler*innen die Stifte hin.

Die Regierung sollte besser hinhören, wenn die Zukunft unseres Landes sich gegen die Wehrpflicht organisiert und dass sie sich nicht zu Kanonenfutter machen lassen wollen.

Der Schulstreik wird ein deutliches Zeichen des Widerstands gegen Zwangsdienst, Militarisierung und die Gefährdung ihrer Zukunft. Er richtet sich gegen eine Politik, die fortwährend Entscheidungen über ihr Leben trifft, ohne sie überhaupt ernst zu nehmen.

Wir, die DFG-VK Baden-Württemberg, stehen an der Seite der streikenden Schüler*innen.

Wir unterstützen ihren Widerstand gegen jede Form von Wehrpflicht und Zwangsdiensten. Und wir stehen bereit, wenn sie Kriegsdienst verweigern wollen: informiert euch auf verweigern.info was zu tun ist, wir helfen dann gerne! 

Unsere Mitglieder rufen wir auf:

Begleitet die Streiks. Unterstützt die Schüler*innen. Gebt ihnen Infos zum Umgang mit dem Wehrdienstmodernisierungsgesetz. Sand ins Getriebe der Militärmaschinerie!

UPdate:

  • Ulm I Valckenburg-Schule I 10:30 Uhr (Streik)
  • Offenburg I Re Carre I 17:30 Uhr (solidarische Kundgebung)

24 November, 2025

Karlsruhe: Fest der Menschenrechte im Tollhaus!

Dezember 9 @ 18:00 – 22:00

Musik, Begegnungen, Information, politischer Austausch und internationales Buffet, musikalischer Gast: For Future Band (Freiburg)

Eine Vielzahl in Karlsruhe engagierter Menschenrechtsgruppen informieren über ihre Arbeit und ihre Themen. Neben Info-Ständen und Kurz-Statements zu ausgewählten Menschenrechtsthemen, wie beispielsweise der Lage im Iran oder dem Recht auf Kriegsdienstverweigerung, wird es an Gesprächstischen die Möglichkeit geben, in vertiefteren Austausch zu gehen. Ein internationales Buffet sorgt für das leibliche Wohl der Besuchenden. 

Veranstalter ist ein breites Bündnis Karlsruher Menschenrechts-Organisationen sowie das Kulturzentrum TOLLHAUS.

Stefan lau von der DFG-VK Karlsruhe wird einen kurzen Vortrag zum Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung halten.

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Tag der Menschenrechte KA
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24 November, 2025

Karlsruhe: „80 Jahre UNO – Nur eine Zwischenkriegszeit?“ – Vortrag und Diskussion mit Andreas Zumach

Dezember 4 @ 19:00 – 21:00

Zweiter Weltkrieg, Holocaust und Faschismus – nach dem tiefen Zivilisationsbruch der Jahre 1933-1945 wurde in der am 24. Oktober 1945 in Kraft getretenen UNO-Gründungscharta das zwischenstaatliche Gewaltverbot als verbindliches Völkerrecht festgelegt. Und mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 wurden erstmals in der Geschichte individuelle Menschenrechte definiert und mit universeller Gültigkeit für alle inzwischen 193 Staaten vereinbart.

80 Jahre später sind diese zivilisatorischen Fortschritte bedroht wie nie zuvor!

Die Normen des Völkerrechts werden immer häufiger verletzt und zunehmend unverhohlener in Frage gestellt – zuletzt auch von der bundesdeutschen Regierung. Die UNO ist in Folge von offener Obstruktion und mangels politischen und finanziellen Engagements ihrer Mitgliedsstaaten immer weniger in der Lage, ihre in der Charta von 1945 beschlossenen Kernaufgaben – Frieden, Menschenrechte, Gesundheit und Entwicklung für alle Bewohner:innen dieser Erde – wahrzunehmen. Die seit den 1970er Jahren entstandene und für die internationale Sicherheit so wichtige Architektur bilateraler und multilateraler Rüstungskontroll- und Abrüstungsabkommen ist weitgehend zerstört. Zugleich erreichen die weltweiten Militärausgaben seit 2020 immer neue Rekordhöhen.

Waren die letzten acht Jahrzehnte nur eine Schönwetterperiode, nur eine Zwischenkriegszeit wie die Jahre zwischen 1919 und 1939? Oder können die in den Jahren 1945 ff. vereinbarten völkerrechtlichen und menschenrechtlichen Normen noch gerettet werden?

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24 November, 2025

Karlsruhe: „Weltmacht China – Bedrohung oder Chance?“ Hybrid-Vortrag Andreas Zumach

Dezember 4 @ 10:00 – 12:00

In den letzten zwei Jahrhunderten seit Beginn der Industriellen Revolution bestimmten die transatlantischen Staaten Nordamerikas und Europas weitgehend die Geschicke dieser Welt. Davor spielte China über 1500 Jahre diese Rolle. 

Mit dem rasanten Aufstieg des „Reichs der Mitte“ zur global führenden Wirtschaftsnation findet – erstmals in der Geschichte – die Rückkehr einer Weltmacht statt.In den letzten zwei Jahrhunderten seit Beginn der Industriellen Revolution bestimmten die transatlantischen Staaten Nordamerikas und Europas weitgehend die Geschicke dieser Welt. Davor spielte China über 1500 Jahre diese Rolle. 

Mit dem rasanten Aufstieg des „Reichs der Mitte“ zur global führenden Wirtschaftsnation findet – erstmals in der Geschichte – die Rückkehr einer Weltmacht statt.

Westliche Industrieunternehmen verlieren immer mehr Marktanteile an ihre chinesischen Konkurrenten. Parallel zum Aufstieg Chinas vollzieht sich der relative Machtabstieg der USA. Doch muss diese Entwicklung zwangsläufig zu einem Krieg zwischen den beiden Mächten führen, den uns manche westliche Strategen unter Verweis auf historische Beispiele schon für das nächste Jahrzehnt ankündigen? Oder auch „nur“ zu einer militärischen Invasion Taiwans? Oder kann gemeinsam mit China – trotz aller Gegensätze und obwohl das Land auf absehbare Zeit keine Demokratie sein wird – im Rahmen der UNO und einer multipolaren Weltordnung die Bewältigung der Klimaerwärmung und anderer globaler Herausforderungen gelingen? 

Online-Zugang: Meeting-ID: 670 8362 9541 Kenncode: 512457 

Keine Anmeldung erforderlich 

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29 Oktober, 2025

Einladung Neujahrstreffen der DFG-VK Baden-Württemberg

Samstag, 24. Januar 2026
Bonhoeffer-Haus, Gartenstraße 29a, Karlsruhe
10:30 – 17:00 Uhr

10:30 – 11:00 Uhr | Begrüßung und Einführung

Begrüßung durch Klaus Pfisterer, Landesvorsitzender
Einführung in das Thema und Tagesüberblick

11:00 – 13:00 Uhr | Wehrdienstmodernisierungsgesetz

Auseinandersetzung mit dem neuen Wehrdienstmodernisierungsgesetz und den Herausforderungen für die Friedensarbeit:
• Aufbau eines Berater*innen-Netzwerks
• Informationsveranstaltungen vor Ort
• Planung weiterer Beraterschulungen (Bedarfsanalyse)
• Konzept einer KDV-Info-Rundreise mit dem Bulli durch Baden-Württemberg

13:00 – 14:00 Uhr | Mittagspause

Gemeinsames Mittagessen für alle Anwesenden (nach vorheriger Anmeldung)

14:00 – 16:30 Uhr | Arbeitsgruppenphase

1. Bündnisarbeit – neue Strukturen und Friedensnetz in Baden-Württemberg
2. KDV-Berater*innenaustausch – Erfahrungsaustausch und Diskussion
3. Militäretat und soziale Kürzungen – Analyse, Strategien, friedenspolitische Argumente

16:30 – 17:00 Uhr | Abschlussrunde

Gemeinsamer Austausch, Diskussion und Ausblick

Liebe Mitglieder, Liebe Unterstützer*innen,

wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen. Für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Für einen Unkostenbeitrag sind wir dankbar. Um Anmeldung wird bis spätestens 15.01.2026 gebeten.

Danke und friedliche Grüße

Euer DFG-VK Baden-Württemberg – Landesvorstand

2 Oktober, 2025

Karlsruhe: Offener Treff der DFG-VK Karlsruhe

Oktober 30 @ 18:30 – 20:00

30. Oktober 18:30 Uhr Umweltzentrum Karlsruhe (Kronenstr. 6): Offener Treff der DFG-VK Karlsruhe; Austausch über aktuelle Themen und Planung unserer nächsten Veranstaltungen.


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2 Oktober, 2025

Karlsruhe: Kriegstüchtige Krankenhäuser? – Vortrag und Diskussion

Oktober 10 @ 18:00 – 20:30

Im deutschen Gesundheitssystem wird unter dem Label zivil-militärische Zusammenarbeit der „Ernstfall“ geprobt. Auf Kongressen diskutieren Vertreter von Ärztekammern und andere medizinische Führungskräfte mit der Bundeswehr, was „Kriegsmedizin“ bedeutet und wie das Gesundheitswesen so umgestaltet werden kann, dass es kriegstüchtig wird.

Um die Bevölkerung nicht zu verschrecken und die militärische Stoßrichtung zu vernebeln, werden die Begriffe Pandemie, Naturkatastrophen und Kriege bewusst vermischt und unter dem Begriff „Großschadensereignisse“ getarnt. Jedoch ist die Medizin im Krieg etwas völlig anderes als im Frieden, wo die Aufgabe des Gesundheitssystems in der Daseinsfürsorge darin besteht, jeden Patienten zu jeder Zeit bestmöglich zu behandeln.

Was bedeutet Kriegsmedizin für die Ärzt*innen und Pflegekräfte?

Es ist unmöglich, große Kriege zu führen, ohne große Ressourcen aus dem zivilen Gesundheitssektor für die Kriegsanstrengungen umzuleiten. In modernen Kriegen wird der zivile Gesundheitssektor Teil der Streitkräfte. Seine Aufgabe ist es, verwundete Soldaten zusammenzuflicken, um die Versorgung der Frontlinien mit Arbeitskräften aufrecht zu erhalten. Deshalb ist der Gesundheitssektor einer der Schwerpunkte des aktuellen Militarisierungsprozesses.

Mit dem „Gesundheitssicherstellungsgesetz“ soll dafür gesorgt werden, dass das Personal dies auch gewähr-leistet, ob freiwillig oder nicht. Das bedeutet: Die Krankenhäuser und ihr Personal kommen im Ernstfall unter die Befehlsgewalt der Bundeswehr!

Was bedeutet Kriegsmedizin für die Bevölkerung?

Das militärische Szenario geht davon aus, dass es im Krieg zu ca. 1.000 Verwundeten pro Tag kommt. Benötigt werden demnach 10.000 Akutbetten. 1.800 sind in Bundeswehrkliniken, 2.000 gibt es in Berufsverbandskliniken, 2.000 sollen in Uni-Kliniken zur Verfügung gestellt werden, bleiben ca. 4.000, die in normalen Krankenhäusern zur Verfügung gestellt werden sollen.

Anfang Januar sagte Michael Giss, der Kommandeur des Landeskommandos Baden-Württemberg, in einem Zeitungsinterview, die Bevölkerung müsse sich darauf einstellen, dass in Krankenhäusern „zuerst der schwer verwundete Soldat behandelt wird, dann der Blinddarmpatient“.

Und dabei wird in den Planungen von Regierung und Bundeswehr peinlich verschwiegen, dass heute die Gefahr, dass die Schwelle zum Atomkrieg rasch überschritten wird, größer ist als jemals zuvor.

„Wir werden euch nicht helfen können“

Unter diesem Motto konnte in den 1980er Jahren die deutsche Sektion der Internationalen Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) mit Unterstützung der Beschäftigten und der Friedensbewegung ein vergleichbares Gesetz wie das Gesundheitssicherstellungs-gesetz durch massive Gegenmobilisierung verhindern. Wir haben heute die gleiche Situation.

Angesichts der aktuellen Kriege und ihrer für alle Welt täglich live mit zu erlebenden toten Zivilisten, Männer, Frauen und Kinder ist es zynisch, hier über Kriegsertüchtigung und unsere Beteiligung zu sprechen. Wir sehen unsere Aufgabe als medical workers in der Vorsorge und bestmöglichen medizinischen Versorgung unser Patient*innen … und nicht darin, unrealistische und unverantwortliche Kriegsszenarien und unsere Beteiligungsmöglichkeiten dabei einzuüben.

Wir müssen die enge Zusammenarbeit zwischen zivilen und militärischen Institutionen auch zur Selbsterhaltung verhindern. Nach internationalem Recht gilt der Angriff auf ein Krankenhaus immer als Kriegsverbrechen. Die Realität sieht anders aus: Medizinische Einrichtungen werden zunehmend zu militärischen Zielen. Wenn wir zivil und militärisch miteinander vermischen, ist es für einen militärischen Gegner kaum möglich, zwischen beiden zu unterscheiden.

Wehren wir uns gegen die schleichende und schrittweise Militarisierung unseres Gesundheitswesens!

Wir brauchen keine kriegstüchtigen Krankenhäuser, sondern vielmehr eine bessere Vorsorge gegen den drohenden Krieg!

Friedenstüchtigkeit statt Kriegstauglichkeit!

Bündnis für Gesundheit statt Profite Karlsruhe

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2 Oktober, 2025

Karlsruhe-Durlach: Mahnwache für Frieden, Menschenrechte und Demokratie

Oktober 7 @ 17:00 – 18:00

monatliche Mahnwache für Frieden, Menschenrechte und Demokratie auf dem Schlossplatz Durlach. Thematisch passende Transparente sind wie immer willkommen, auf Werbung für Parteien bitten wir zu verzichten. Weitere Infos hier: https://friedensbuendnis-ka.de/

Friedensbündnis Karlsruhe

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23 September, 2025

Karlsruhe: Studientag des Forum Friedensethik: Bombenwetter und Soziale Kälte – über die Zusammenhänge von Aufrüstung mit Klima- und Sozialpolitik

November 8 @ 10:00 – 17:00

Bombenwetter und soziale Kälte

Über die Zusammenhänge von Aufrüstung und Klima-/Sozialpolitik 

SIPRI meldet für 2024 die weltweit höchsten Militärausgeben seit 1988 und auch unser Land befindet sich im Aufrüstungsrausch: Kurz vor Konstituierung eines neuen Bundestages wurden schnell noch Grundgesetzänderungen vorgenommen, die die Verteidigungsausgaben von der Schuldenbremse ausnehmen, immense Steigerungen ihres Anteils am BIP sind angekündigt. Wir fragen auf diesem Studientag am Vormittag nach den klimapolitischen, am Nachmittag nach den sozialpolitischen Auswirkungen der angebahnten Aufrüstung und Militarisierung.

Programm von 10.00 bis 17-00

10:00 Ankommen

10:30 Begrüßung und Einführung

10.45 – 11:30 Vortrag Klimakiller Militär (Arbeitstitel) von Jacqueline Andres (IMI)

11:30 – 12:00 Rückfragen aus dem Plenum – Pause –

12:15 – 13:00 Kleingruppenarbeit zu Einzelaspekten des Themas

13:00 – 14:00 Mittagspause

14:00 – 14:45 Vortrag Rüstung, Wirtschaft und Soziales – Prof. Dr. Franz Segbers

14:45 – 15:15 Nachgespräch im Plenum – Pause –

15:30 – 16:15 Kleingruppenarbeit zu Einzelaspekten des Themas

16:15 – 16:45 Abschlusspodium mit den Referent*innen

17:00 – spätestens Ende der Veranstaltung

Thema

Der schon unter der Ampelregierung vollzogene Politikwechsel hin zu einer massiven Aufrüstung zeigt unter der Merz-Regierung bereits die befürchteten Folgen. Eine Umsetzung des NATO Fünf-Prozent-Ziels gar, würde bedeuten, dass fast jeder zweite Euro aus dem Bundeshaushalt in Militär und kriegsrelevante Infrastruktur fließt. Inzwischen ist offen die Rede davon, Deutschland könne sich den Sozialstaat nicht mehr leisten. Und keine Rede ist mehr vom Kampf gegen Klimakatastrophe und weltweite Armut. Wir fragen auf diesem Studientag am Vormittag nach den klimapolitischen, am Nachmittag nach den sozialpolitischen Auswirkungen der angebahnten Aufrüstung und Militarisierung. Bei den Einladungen sind wir bemüht, Klima-Aktivisten und kritische Gewerkschafter mit der Friedensbewegung zusammenzubringen.

Referenten

Franz Segbers, em. Professor für Sozialethik am Fachbereich evangelische Theologie an der Philipps-Universität Marburg.

Jacqueline Andres, Referentin für Militär und Klima sowie Mitglied des erweiterten Vorstands der Informationsstelle Militarisierung (IMI) in Tübingen.

Anfahrt

Albert-Schweitzer-Saal an der Christuskirche
Reinhold-Frank-Straße 48a
76133 Karlsruhe

Wie funktioniert die Anmeldung?

Bitte registrieren Sie sich über das Anmelde-Formular weiter unten auf dieser Seite für Ihre Teilnahme am FFE Studientag 2024.

Vor-Ort-Teilnahme:
Sofern Sie vor Ort in Karlsruhe teilnehmen möchten, wählen Sie bitte ein oder mehrere „Tickets FFE Studientag Vor-Ort-Teilnahme“. Bitte klicken Sie anschließend auf „Weiter“ und geben Sie im zweiten Schritt Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse an. Im dritten und letzten Schritt sehen Sie noch einmal eine Zusammenfassung, die die Höhe Ihres Unkostenbeitrags ausweist – bitte klicken Sie abschließend auf „Abschicken“. Damit ist Ihre Anmeldung erfasst.
Bitte beachten Sie, dass wir pro Vor-Ort-Ticket bzw. -Teilnehmer einen Unkostenbeitrag von 30 € erheben. Damit finanzieren wir ein gemeinsames Mittagessen sowie Getränke für alle Teilnehmer. Bitte bringen Sie Ihren Unkostenbeitrag in Bar direkt zum Studientag mit – wir sammeln am Eingang. Da es sich um eine Hybridveranstaltung handelt, stimmen Sie mit Ihrer Anmeldung Aufnahmen zu, die für die Online-Übertragung gemacht werden.

Online-Teilnahme:
Falls Sie nicht vor Ort teilnehmen können, haben Sie die Möglichkeit, den FFE Studientag via Videokonferenz vom heimischen Bildschirm aus zu verfolgen. Gehen Sie auf die Veranstaltungseite Bitte registrieren Sie sich ggf. hierzu, indem Sie ein „Ticket FFE Studientag Online-Teilnahme“ auswählen. Im zweiten und letzten Schritt geben Sie bitte Ihren Namen sowie Ihre E-Mail-Adresse an und klicken abschließend auf „Abschicken“. Damit ist Ihre Anmeldung erfasst.
Den Link zur Teilnahme an der Videokonferenz werden wir mit einiger Vorlaufzeit an die E-Mail-Adresse senden, die Sie bei Ihrer Anmeldung angegeben haben. Die Online-Teilnahme ist kostenlos.

Falls Sie Fragen zur Anmeldung oder zum Studientag selbst haben, senden Sie uns bitte eine Nachricht an: info@forum-friedensethik.de

€30 mit Mittagessen und Getränken (online kostenlos)

Forum Friedensethik

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23 September, 2025

Karlsruhe: Friedenslogik konkret – Workshop mit Prof. Dr. Hanne Birckenbach

Oktober 25 @ 14:00 – 18:00

Prof. Dr. Hanne-Margret Birckenbach, 1948 geboren, studierte Philosophie, Germanistik und Soziologie in Tübingen und Frankfurt/M., wurde in Politikwissenschaft an der FU Berlin promoviert, habilitierte in Soziologie mit dem Schwerpunkt Friedens-und Konfliktforschung in Bielefeld und ist ausgebildete Mediatorin. Sie arbeitete am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik Hamburg, an den Universitäten Kiel und Bremen und bis 2012 als Professorin für Europastudien und Friedens- und Konfliktforschung an der Universität Gießen. Sie lebt jetzt in Hamburg und ist Trägerin des Göttinger Friedenspreises 2023.

Wie muss Frieden heute konzeptionell gedacht werden, damit ein gewaltfreier Konfliktaustrag nicht mit dem Streben nach Sicherheit kollidiert? Wie kann Frieden unter den Bedingungen einer politisierten und globalisierten Welt funktionieren? 
Dieses Buch beschreibt das Konzept der Friedenslogik – ein alternatives Konzept zur Sicherheitslogik, bei der der Wille zum Frieden durch Rüstung und militärische Drohpotenziale erreicht wird. Sein Ziel ist es, eine verbreiterte Teilhabe zu ermöglichen, die Relevanz der Schlüsselkategorie Frieden für die Sicherheits- und Menschenrechtspolitik sowie die entwicklungspolitische Zusammenarbeit begreifbar zu machen und zur Anwendung der Prinzipien anzuregen.

Pax christi, DFG-VK Karlsruhe, AK Friedenslogik DFG-VK

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