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Friedenslogik

23 September, 2025

Karlsruhe: Friedenslogik konkret – Workshop mit Prof. Dr. Hanne Birckenbach

Oktober 25 @ 14:00 – 18:00

Prof. Dr. Hanne-Margret Birckenbach, 1948 geboren, studierte Philosophie, Germanistik und Soziologie in Tübingen und Frankfurt/M., wurde in Politikwissenschaft an der FU Berlin promoviert, habilitierte in Soziologie mit dem Schwerpunkt Friedens-und Konfliktforschung in Bielefeld und ist ausgebildete Mediatorin. Sie arbeitete am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik Hamburg, an den Universitäten Kiel und Bremen und bis 2012 als Professorin für Europastudien und Friedens- und Konfliktforschung an der Universität Gießen. Sie lebt jetzt in Hamburg und ist Trägerin des Göttinger Friedenspreises 2023.

Wie muss Frieden heute konzeptionell gedacht werden, damit ein gewaltfreier Konfliktaustrag nicht mit dem Streben nach Sicherheit kollidiert? Wie kann Frieden unter den Bedingungen einer politisierten und globalisierten Welt funktionieren? 
Dieses Buch beschreibt das Konzept der Friedenslogik – ein alternatives Konzept zur Sicherheitslogik, bei der der Wille zum Frieden durch Rüstung und militärische Drohpotenziale erreicht wird. Sein Ziel ist es, eine verbreiterte Teilhabe zu ermöglichen, die Relevanz der Schlüsselkategorie Frieden für die Sicherheits- und Menschenrechtspolitik sowie die entwicklungspolitische Zusammenarbeit begreifbar zu machen und zur Anwendung der Prinzipien anzuregen.

Pax christi, DFG-VK Karlsruhe, AK Friedenslogik DFG-VK

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23 September, 2025

Karlsruhe: Friedenslogik verstehen – Vortrag mit Prof. Dr. Hanne-Marget Birckenbach

Oktober 24 @ 19:00 – 21:00

Wie muss Frieden heute konzeptionell gedacht werden, damit ein gewaltfreier Konfliktaustrag nicht mit dem Streben nach Sicherheit kollidiert? Wie kann Frieden unter den Bedingungen einer politisierten und globalisierten Welt funktionieren? 
Dieses Buch beschreibt das Konzept der Friedenslogik – ein alternatives Konzept zur Sicherheitslogik, bei der der Wille zum Frieden durch Rüstung und militärische Drohpotenziale erreicht wird. Sein Ziel ist es, eine verbreiterte Teilhabe zu ermöglichen, die Relevanz der Schlüsselkategorie Frieden für die Sicherheits- und Menschenrechtspolitik sowie die entwicklungspolitische Zusammenarbeit begreifbar zu machen und zur Anwendung der Prinzipien anzuregen.

„„Friedenslogik verstehen“ sei allen empfohlen, die Interesse haben, sich umfassend mit dem Thema „Frieden machen“ auseinanderzusetzen und herauszufinden, welche Ansätze und Erfahrungen weltweit hierbei schon gemacht worden sind.“

Christine Schweitzer, FriedensForum 3/2023

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4 März, 2025

„Entrüstung“ über die Forderungen von Finanzminister Bayaz zu Streichung Feiertage und neuem „Waffen-Soli“

04.03.25 Pressemitteilung

Die DFG-VK Baden-Württemberg ist „entrüstet“ über die Forderung von Finanzminister Bayaz und unterstützt die Kritik von ver.di Baden-Württemberg.

Baden-Württembergischer Finanzminister Bayaz forderte in einem Interview mit der StZ am 03.03.25 ein neues Sondervermögen von 300 Mrd. € zugunsten der Bundeswehr, die Streichung eines Feiertags und einen neuen Solidaritätszuschlag für Verteidigung.

Die DFG-VK Baden-Württemberg schließt sich der Kritik von ver.di Baden-Württemberg an, indem sie fragt, wie denn 300 Mrd. € über die Streichung eines Feiertags und der Einführung einer neuen Steuer finanziert werden soll und lehnt beides rigoros ab. 

„Noch mehr Waffen tragen nicht zu unserer Sicherheit bei!“ sagt DFG-VK Landesvorsitzender Klaus Pfisterer und ergänzt, „die aberwitzige Aufrüstungsspirale muss durchbrochen und gestoppt werden“.
„Wir müssen in Diplomatie und „Soziale Verteidigung“ investieren, anstatt die Börsenkurse der Rüstungsunternehmen in die Höhe zu treiben und die Bevölkerung nach Jahren mit einer hohen Inflation mit noch mehr Steuern zu belasten“, sagt Jonas Fehrenbach, Geschäftsführer der DFG-VK Baden-Württemberg.

Der Vorschlag von Finanzminister Bayaz ist nicht zukunftstauglich und eine Kampfansage gegen die hart arbeitende Bevölkerung. Die Eskalationsspirale muss durchbrochen werden, wir brauchen vernünftige, kluge und neue Lösungen für unsere Sicherheit und nicht die alte Mär von mehr Waffen, mehr Kriegen und mehr Toten. 

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