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Frieden

4 Dezember, 2025

Offenburg: die FREITAGSRUNDE

Dezember 12 @ 19:00 – 21:30

Das Thema ist diesmal „Wehrdienst, Kriegsdienst, Zwangsdienst weltweit“, passend zum heutigen Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung. Wenn unser Dachverband War Resisters International (WRI) es rechtzeitig schafft, die Liste der weltweit inhaftierten Kriegsdienstverweigerer zu veröffentlichen, dann möchten wir gerne wie in den Vorjahren an viele der Inhaftierten Weihnachtskarten verschicken. Schreibmaterial bringen wir mit, um das Porto kümmern wir uns. Diesen Abend wollen wir etwas adventlich gestalten; wer also Lebkuchen oder ein Adventsgetränk mitbringen möchte, nur zu!

DFG-VK Mittelbaden

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24 November, 2025

Karlsruhe: Fest der Menschenrechte im Tollhaus!

Dezember 9 @ 18:00 – 22:00

Musik, Begegnungen, Information, politischer Austausch und internationales Buffet, musikalischer Gast: For Future Band (Freiburg)

Eine Vielzahl in Karlsruhe engagierter Menschenrechtsgruppen informieren über ihre Arbeit und ihre Themen. Neben Info-Ständen und Kurz-Statements zu ausgewählten Menschenrechtsthemen, wie beispielsweise der Lage im Iran oder dem Recht auf Kriegsdienstverweigerung, wird es an Gesprächstischen die Möglichkeit geben, in vertiefteren Austausch zu gehen. Ein internationales Buffet sorgt für das leibliche Wohl der Besuchenden. 

Veranstalter ist ein breites Bündnis Karlsruher Menschenrechts-Organisationen sowie das Kulturzentrum TOLLHAUS.

Stefan lau von der DFG-VK Karlsruhe wird einen kurzen Vortrag zum Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung halten.

tollhaus karlsruhe

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20 November, 2025

Kanonen statt Butter – Wer bezahlt die Aufrüstung?

Eine Pressemitteilung der Gruppe Mittelbaden der Deutschen Friedensgesellschaft DFG-VK vom 19. Nov. 2025

Zu diesem Thema sprach der emeritierte Professor für Theologie und Sozialethik der Universität Marburg Dr. Franz Segbers auf Einladung der Deutschen Friedensgesellschaft Mittelbaden im Gemeindesaal der Auferstehungskirche Offenburg. Einleitend setzte sich der Referent kritisch auseinander mit dem Sondervermögen – besser: Sonderschulden – für den Bereich Militär und Rüstung. Für die militärische Aufrüstung ohne Grenzen sei jetzt fast unbegrenzt Geld da, so der Referent. Gleichzeitig sei die Bundesregierung dabei, harte Kürzungen im sozialen Bereich vorzubereiten, was eine scharfe Verteilungsdebatte auslösen werde. Der Druck auf Migranten und Arbeitslose, der jetzt schon aufgebaut werde, sei nur der Vorlauf zu einem Test, wieviel an Sozialabbau die Gesellschaft zu akzeptieren bereit ist. Auf der anderen Seite stehen, so Segbers, die wenigen Vermögenden, die derzeit als Aktionäre der Rüstungswirtschaft von gigantischen Kursgewinnen profitieren und in Zukunft als Kreditgeber des Bundes über Jahre und Jahrzehnte dazu noch Zinsen und Zinseszinsen kassieren werden. Beispielhaft nannte der Referent die vier reichsten Familien Deutschlands, deren Vermögen schon jetzt weit größer sei als das Vermögen der ärmeren Hälfte der Menschen in Deutschland. Seine Thesen verdeutlichte der Referent mit einer ganzen Reihe von Tabellen, die zeigten, dass bereits seit 2017 ein ständig wachsender Anteil des Bundeshaushalts für Militär und Rüstung ausgegeben wird. Nach der derzeitigen Finanzplanung werde bereits in vier Jahren der Militärhaushalt mehr als 150 Mrd. Euro betragen und die Zinsbelastung des Bundes bei rund 67 Mrd. Euro liegen – nach 4 Mrd. Euro im Jahre 2021. Es gehe aber, so Franz Segbers, nicht alleine um Geld, Sonderschulden und Zinsen, sondern um nicht weniger als den Zusammenhalt der Gesellschaften in den Staaten Europas. Eine Studie der Schwedischen Reichsbank habe gezeigt, dass über alle Regionen EU-Europas hinweg eine Kürzung der Sozialausgaben um nur 1% einen durchschnittlichen Stimmenzuwachs für extreme Parteien von 3% nach sich gezogen hat – und dies innerhalb von acht Jahren. Dies sollte all jenen zu denken geben, die nach wie vor der Meinung sind, dass mit Verweis auf die gegenwärtige Weltlage die Sozialausgaben bedenkenlos vermindert werden können. Eine lebhafte Diskussion schloss sich an den Vortrag an.

Foto von Andreas Pahlow: Prof. Segbers bei seinem Vortrag

18 November, 2025

Ziviler Ungehorsam gegen neuen Wehrdienst

Die „Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen“ (DFG-VK) lehnt das „Wehrdienst-Modernisierungsgesetz“ der Bundesregierung rigoros ab: Mit der geplanten Zwangserfassung und Zwangsmusterung ganzer Jahrgänge werde in die Freiheits- und Persönlichkeitsrechte eines jeden Einzeln in unverhältnismäßiger Weise eingegriffen.

Das ab 1. Januar 2026 geltende Gesetz sieht in der der ersten Phase vor, dass vom Jahrgang 2008 beginnend alle Männer und Frauen ein Schreiben erhalten, in dem sie eine Bereitschaftserklärung zum freiwilligen Wehrdienst mittels Fragebogen abgeben sollen. Für Männer ist die Abgabe verpflichtend. Die DFG-VK ruft zum zivilen Ungehorsam gegen diese Zwangsmaßnahme auf: Man müsse nicht sofort alles erfüllen, was das Militär von einem verlangt. Der erste Bundeswehr-Brief, der bei einem eingeht, könne entweder verspätet, unvollständig oder gar nicht abgegeben werden – auch das Schreddern des Briefs aus Protest sei möglich. Erst, wenn auch der Erinnerungsbrief nicht beantwortet werde, droht ein Bußgeld wegen Ordnungswidrigkeit – ob es sich dabei lediglich um wenige Euro oder um einen höheren Betrag handelt, ist noch nicht klar. Je mehr Sand ins Getriebe der Bundeswehr gestreut wird, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass auf die Person verzichtet wird. Denn Störenfriede kann die Truppe nicht brauchen.


In der zweiten von der Bundesregierung geplanten Phase soll ab 1. Juli 2027 dann der ganze Jahrgang zwangsgemustert werden. Auch dieser Zwangsmaßnahme kann man durch zivilen Ungehorsam begegnen und etwa nicht zum aufgeforderten Termin erscheinen. Dabei ist allerdings mit Repressionen zu rechnen.
Alle, die noch einen Schritt weiter gehen möchten, rät die DFG-VK schon jetzt zur proaktiven Kriegsdienstverweigerung: „Wer rechtzeitig den KDV-Antrag stellt, muss keinen Dienst leiten und zeigt, dass er nicht bereit ist im Kriegsfall seinen Kopf für eine verfehlte Politik hinzuhalten“, so Ralf Buchterkirchen, Bundessprecher der DFG-VK. Schon jetzt ist es Zivilisten, die noch nicht gemustert wurden, möglich einen KDV-Antrag zu stellen – die DFG-VK bietet dazu kostenlose Informationen und Beratungen an: www.verweigern.info
„Wir wenden uns entschieden gegen jede Art der Kriegsvorbereitung und Mobilisierung“, erklärt Ralf Buchterkirchen. Die DFG-VK unterstützt Kriegsdienstverweigerer*innen und Deserteur*innen weltweit und stellt sich gegen jeden Zwangsdienst: „Niemand sollte lernen seine Mitmenschen umzubringen“, so Buchterkirchen. Die Politik müsse die Gesellschaft friedenstüchtig und nicht kriegstüchtig machen und den Jugendlichen eine friedenspolitische Alternative bieten, die ihren Vorstellungen entspricht. „Junge Menschen in Deutschland haben schon in der Coronakrise zurückgesteckt und werden an den massiven Folgen der Klimakatastrophe leiden“, bedauert der DFG-VK Bundessprecher. „Jetzt wird ihnen noch die enorme Schuldenlast für die immense Aufrüstung aufgebürdet und schlussendlich sollen sie in den Krieg ziehen.“ Davor kann eine sofortige Kriegsdienstverweigerung schützen und ein deutliches Signal an die Bundesregierung senden.

Für Interviews oder bei Nachfragen nehmen Sie bitte jederzeit Kontakt zu uns auf:
Ralf Buchterkirchen (DFG-VK Bundessprecher): buchterkirchen@dfg-vk.de
Michael Schulze von Glaßer (politischer Geschäftsführer der DFG-VK):
+4917623575236, svg@dfg-vk.de

Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen, Stuttgart 14. November 2025

30 Oktober, 2025

Russen, die den Krieg verweigern

„Wir lassen uns nicht zum Töten zwingen“ war das Thema eines Vortrags zweier Kriegsgegner aus Russland im Gemeindesaal der Evangelischen Stadtkirche Offenburg, zu dem die Deutsche Friedensgesellschaft – Gruppe Mittelbaden zusammen mit der Evangelischen Erwachsenenbildung Ortenau eingeladen hatte. In den meisten westlichen Ländern ist es möglich, den Militärdienst zu verweigern. Wie ist es aber in Russland, einem Land, das einen Angriffskrieg gegen die Ukraine führt? Kämpft dort eine Berufsarmee, für die sich die Frage der Verweigerung nicht stellt? Ganz gewiss nicht, meint Sascha Belik, lange Zeit Geschäftsführer der Bewegung für Kriegsdienstverweigerung in Russland. Er ist Jurist, floh zunächst nach Estland und lebt seit einem Jahr in Polen. Auf zahlreichen Statistiken über die Zahl der Ersatzdienstleistenden in Russland – ansteigend seit dem Krieg von etwa 1.500 in 2023 auf 2.700 Personen im 1. Quartal 2025 – wird klar, dass es durchaus Militärverweigerer in Russland gibt; interessant auch die Zahl der Deserteure, Fahnenflüchtigen oder Befehlsverweigerer: 25.000 seit Kriegsbeginn, aktuell etwa 1.000 pro Monat.

Was bedeuten diese Zahlen? Das Recht auf Kriegsdienstverweigerung vor der Einberufung ist in Russland seit Jahren gesetzlich verankert, aber es wird darüber nicht aufgeklärt. Wer zum ersten Mal mit den Militärbehörden zu tun hat, dem werden falsche Informationen gegeben – entweder, dass es gar nicht möglich sei, dem Militärdienst zu entgehen oder dass Anträge auf Zivildienst gar keine Chancen hätten usw. Die Bewegung für Kriegsdienstverweigerung in Russland klärt die jungen Männer über ihre Rechte auf – über die Webseite, über einen Telegram-Kanal und telefonisch. Allein über den Telegram-Kanal gebe es 500 Anfragen pro Monat.

2.700 Zivildienstleistende, fast doppelt so viele wie 2023, klingt viel, so Belik. Aber jährlich werden 300.000 Männer zum Wehrdienst einberufen. Auf der anderen Seite bedeutet die sinkende Anerkennungsquote, dass 14.000 Menschen einen Antrag auf Zivildienst gestellt haben, von denen aber nur 20 % durchgekommen sind.

Wehrdienstentziehung wird in Russland mit Geldstrafen bestraft und nur zu einem winzigen Teil mit einer Gefängnisstrafe. Wer verurteilt wird, ist ein Jahr vom Wehrdienst befreit – ein Jahr Zeit, um zu überlegen, welche weiteren Schritte zur Vermeidung des Militärdienstes es gibt. Es gibt auch – nur inoffiziell – die Variante des Freikaufes: je nach Region können 6.000 oder 10.000 Euro dafür ausreichen. Am dramatischsten ist zweifelsohne die Fahnenflucht. Denn im Gegensatz zu anderen Ländern ist es in Russland nicht möglich, als Soldat den Kriegsdienst zu verweigern.

Viele Männer, seien es Wehrdienstentzieher oder Deserteure, versuchen das Land zu verlassen – über Armenien, Georgien, die Türkei. Manche kommen dann in EU-Staaten und die müssen sich dann zu ihnen verhalten.

Damit begann der Part des zweiten Referenten, Artem Klyga, auch er Jurist und bekannter Berater aus Moskau. Als ihm selbst die Einberufung drohte, floh er nach Usbekistan und kam schließlich nach Deutschland. Hier hat er einen subsidiären Schutzstatus erhalten, aber nicht politisches Asyl.

Die EU-Staaten haben zu Beginn des Krieges vollmundig erklärt, dass sie jene Russen, die sich weigern, am Angriffskrieg ihres Landes gegen die Ukraine mitzuwirken, natürlich unterstützen werden. Die Realität sieht nach der Erfahrung Klygas anders aus. Während er Frankreich lobt, Deutschland in der Zeit der Ampel-Regierung mit Einschränkungen, berichtet er von Finnland oder Litauen, die russische Männer wieder abschieben, weil sie als Gefährder der nationalen Sicherheit gesehen werden. In den Ländern mit einer direkten Grenze zu Russland sitze die Angst vor Russen so tief, dass sie auch vor jenen, die sich mit ihrem Handeln gegen den Krieg stellen, nicht Halt macht.

Ein Lichtblick ist für Artem Klyga, dass die wahren Informationen über die Gefährdung der Deserteure in Russland in den Berichten des Europarats inzwischen auftauchen. Das wiederum ist wichtig, um in Gerichtsverfahren in Deutschland auf solche offiziellen Dokumente hinweisen zu können. Denn das für Asylfragen zuständige Bundesamt für Migration und Flucht (BAMF) argumentiere immer wieder mit der falschen Propaganda aus Russland, dass Wehrpflichtige nicht in Gefahr stünden, an die Front geschickt zu werden. Erfreulicherweise haben Gerichte in Berlin und Wiesbaden inzwischen einigen Wehrdienstentziehern einen subsidiären Schutzstatus gewährt.

Und wie können wir Klygas und Sascha Beliks Arbeit unterstützen? Belik verweist auf die Webseite stoparmy.org/en und die Möglichkeiten, für die Arbeit zu spenden. Denn die Bewegung ist in Russland offiziell nicht registriert, aber als „ausländischer Agent“ klassifiziert.

Am Ende einer lebhaften Diskussion mit dem Publikum rufen die Referenten dazu auf, die Informationen darüber zu verbreiten und den Bundestagsabgeordneten mitzuteilen, damit diese sich an die früheren Versprechen zur Unterstützung von russischen Kriegs- gegnern wieder erinnern.

Stephan Brües/Ernst Rattinger

mittelbaden@dfg-vk.de 

29 Oktober, 2025

Einladung Neujahrstreffen der DFG-VK Baden-Württemberg

Samstag, 24. Januar 2026
Bonhoeffer-Haus, Gartenstraße 29a, Karlsruhe
10:30 – 17:00 Uhr

10:30 – 11:00 Uhr | Begrüßung und Einführung

Begrüßung durch Klaus Pfisterer, Landesvorsitzender
Einführung in das Thema und Tagesüberblick

11:00 – 13:00 Uhr | Wehrdienstmodernisierungsgesetz

Auseinandersetzung mit dem neuen Wehrdienstmodernisierungsgesetz und den Herausforderungen für die Friedensarbeit:
• Aufbau eines Berater*innen-Netzwerks
• Informationsveranstaltungen vor Ort
• Planung weiterer Beraterschulungen (Bedarfsanalyse)
• Konzept einer KDV-Info-Rundreise mit dem Bulli durch Baden-Württemberg

13:00 – 14:00 Uhr | Mittagspause

Gemeinsames Mittagessen für alle Anwesenden (nach vorheriger Anmeldung)

14:00 – 16:30 Uhr | Arbeitsgruppenphase

1. Bündnisarbeit – neue Strukturen und Friedensnetz in Baden-Württemberg
2. KDV-Berater*innenaustausch – Erfahrungsaustausch und Diskussion
3. Militäretat und soziale Kürzungen – Analyse, Strategien, friedenspolitische Argumente

16:30 – 17:00 Uhr | Abschlussrunde

Gemeinsamer Austausch, Diskussion und Ausblick

Liebe Mitglieder, Liebe Unterstützer*innen,

wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen. Für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Für einen Unkostenbeitrag sind wir dankbar. Um Anmeldung wird bis spätestens 15.01.2026 gebeten.

Danke und friedliche Grüße

Euer DFG-VK Baden-Württemberg – Landesvorstand

23 Oktober, 2025

All over the Ländle: 45. Ökumenische FriedensDekade vom 09.-19.11.2025

November 9 – November 19

Wir empfehlen euch die Veranstaltungen, die unsere Friedensfreund*innen von den Kirchen in Württemberg im Rahmen der 45 ökumenischen FriedensDekade vom 09.-19.11.2025 organisieren.

zur 45. Ökumenischen FriedensDekade vom 9. bis 19.11.2025 laden landauf landab Friedensinitiativen und Kirchen zu einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm ein u.a. mit initiiert von pax christi Gruppen oder auch Einzelmitgliedern. 

Hier ein paar Programm-Highlights – weitere Infos s. beigefügte Flyer und/oder über die Homepage der Veranstalter:

Aalen und Ostalbkreis:  Das House of One Berlin – Drei Religionen, eine Friedensmission am 10.11. um 19 UhrEv. Gemeindehaus Aalen #### Den Schmerz der Anderen begreifen – Holocaust und Weltgedächtnis mit Charlotte Wiedemann am 11.11. um 18.30 Uhr Augustinus-Gemeindehaus Schwäbisch Gmünd, und wer Hefezopf liebt ist richtig beim „Friedens-Hefezopf-Treff“ am 15.11. um 10.30 Uhr UtopiAA Aalen.

Biberach a.d.R.:Stärke des Rechts statt Recht des Stärkeren – mit Film über die Arbeit des Internationalen Strafgerichtshofs und Moderation mit Dr. Richard Bösch

Leinfelden-Echterdingen: Friedenslieder mit Winnie Schweitzer am 10.11. um 19.30 Uhr Ev. Gemeindehaus LE-Stetten #### War and Justice – Filmabend mit Gespräch zum Internationalen Strafgerichtshof und dem Kampf gegen Kriegsverbrechen am 12.11. um 19 Uhr Dietrich-Bonhoeffer-Haus Leinfelden #### Die Macht der Feindbilder – die Macht der Feindesliebe Impulse und Austausch am 17.11. um 19.30 Uhr GH St. Raphael 

Horber Friedenstage: Wer regiert die Welt? 80 Jahre Frieden in Deutschland mit Dr. Richard Bösch am 18.11. um 19 Uhr Kath. Gemeindezentrum Hohenberg

Metzingen: Kriegsdienstverweigerung – ein bedrohtes Menschenrecht am 4.11. um 19.30 Uhr Bonifatiussaal #### Vergessene Stimmen des Sudan am 6.11. um 19.30 Uhr Martinshaus #### Frieden schaffen mit immer mehr Waffen? am 13.11. um 19.30 Uhr Stadtbücherei Metzingen #### Ich werde nicht hassen – Theaterstück über den palästinensischen Arzt Dr. Izzeldin Abuelaish am 18.11. um 20 Uhr Stadthalle ####

Ravensburg: Gewalt beginnt im Kopf am 7.11. um 19 Uhr Haus der Kath. Kirche #### Welche Welt wollen wir? mit Andreas Zumach am 17..11. um 19 Uhr Haus der Kath. Kirche #### Frieden ist kein Deal, sondern ein Lebensstil am 20.11. um 19 Uhr Haus der Kath. Kirche ####

Rottenburg: Vom Frieden erzählen – Friedensgeschichten und Alte Musik, für alle, die die Hoffnung auf Frieden nicht aufgeben möchten, am 12.11. um 19 Uhr Ev. Gemeinezentrum #### Stehen russische Panzer bald wieder in Berlin? Vortrag und Diskussion mit Andreas Zumach am 16.11. um 17 Uhr im Dom-Gemeindehaus St. Martin ####e

Schramberg: Aber die Völker der Welt wollen keinen Krieg am 10.11. um 19 Uhr in Heiligenbronn #### Wie Lichter in der Nacht – Lesung mit Jürgen Grässlin am 12.11. um 19 Uhr Schloss Schramberg ####

Tübingen: Welche Zukunft für Palästina und Israel und die deutsche Erinnerungskultur? mit Charlotte Wiedemann am 10.11. um 19 Uhr Gemeindehaus Lamm

Weissach im Tal: Biblische Gewaltfreiheit in kriegerischen Zeiten – Christliche Friedensethik trifft Friedenspolitik mit Dr. Richard Bösch am 19. 11. um 19.30 Uhr Kath. Gemeindezentrum Weissach im Tal, Sandberg 15 

UND AUCH DAS IST NOCH WICHTIG:

Abrüstungsappell gestartet – Immer mehr Milliarden fürs Militär? NICHT MIT MIR! Mitmachen und unterschreiben – die Aktion läuft bis zu den Haushaltsverhandlungen im September 2026 und sollen dann der Bundesregierung übergeben werden.

Mehr Diplomatie wagen – Einladung zum Heilbronner Treffen am 25.10.2025 von 11.00 – 16.30 Uhr mit Dr. Rolf Mützenich MdB, Dr. Ulrich Bausch, Winfried Hermann und Dr. Ralf Stegner MdB zur Bedeutung des SPD-Friedensmanifests. 

Aufbruch zum Frieden – Veranstaltung mit Prof. Dr. August Pradetto “ Für eine rationale Sicherheitspolitik statt Alarmismus. Wie muss eine europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik Beschaffens ein? am 4.11. um 19 Uhr VHS Reutlingen


Alle Veranstaltungen im rahmen der FriedensDekade 2025 findet ihr unter:

Startseite

Hier noch verlinkte Flyer:

https://bawue.dfg-vk.de/wp-content/uploads/sites/24/2025/10/2025_LeinfeldenEchterdingen_Flyer-Friedensdekade-2025.pdf

https://bawue.dfg-vk.de/wp-content/uploads/sites/24/2025/10/251116_Biberach-Staerke-des-Rechts-statt-Recht-des-Staerkeren.pdf

https://bawue.dfg-vk.de/wp-content/uploads/sites/24/2025/10/2025_Metzingen_Flyer-Frieden-wecken.pdf

https://bawue.dfg-vk.de/wp-content/uploads/sites/24/2025/10/2025_Aalen-Flyer-Friedensdekade.pdf

https://bawue.dfg-vk.de/wp-content/uploads/sites/24/2025/10/2025_Ravensburg_-Flyer-Friedenswochen.pdf

https://bawue.dfg-vk.de/wp-content/uploads/sites/24/2025/10/2025_Schramberg_Flyer-Friedensdekade.pdf

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22 Oktober, 2025

Freiburger Friedenswoche 2025: Andreas Zumach – Die ärgsten Feinde Israels

November 24 Ganztägig

Vortragsreihe

„Freiburger Friedenswoche 2025“ – Friedensforum Freiburg

Auch in diesem Jahr lädt das Freiburger Friedensforum zu spannenden Veranstaltungen im Rahmen

der Friedenswoche ein. Drei Abende, drei Perspektiven – für kritisches Denken, Austausch und neue

Impulse. Weitere Infos beim Freiburger Friedensforum: fff|ät|fffr.de

24.11.2025 Andreas Zumach – Die ärgsten Feinde Israels – und wie ihnen zu begegnen ist

Andreas Zumach, freier Journalist und Buchautor aus Berlin, spricht über aktuelle Konfliktlinien und

friedenspolitische Perspektiven.

Freiburger Friedensforum

Veranstalter-Website anzeigen

fff@fffr.de

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22 Oktober, 2025

Freiburg: „Zeitenwende: Frieden mit Mensch und Natur“ – Vortrag von Michael Müller

Oktober 23 @ 19:30 – 21:00

 „Zeitenwende: Frieden mit Mensch und Natur“,

Vortrag von Michael Müller, Bundesvorsitzender der Naturfreunde (Foto, MdB/Staatsekretär a.D.),

Veranstaltung von NaturFreunde Ortsgruppe Freiburg (Bündnispartner)

19:30 Uhr, Cafeteria der AWO Seniorenanlage am Tennenbacher Platz, Tennenbacher Str. 38, FR

Naturfreunde Freiburg

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22 Oktober, 2025

Freiburg: Pazifisten, Widerständige, Visionäre – Freiburger*innen in Zeiten von Krieg und Frieden

November 28 @ 19:00 – 21:30

FREIBURG: TUN WIR. TUN WIR. WAS DAZU

Ein Filmgespräch über „Pazifisten, Widerständige, Visionäre – Freiburger*innen in Zeiten von Krieg und Frieden“.

Der Film begleitet zwei junge Leute auf ihrer Spurensuche nach Freiburger Bürger*innen, die sich in der Geschichte der Stadt für Gerechtigkeit und Frieden, aber auch für Freiheit oder den Schutz der Natur eingesetzt haben. Der Film, den 11 Engagierte aus Freiburger Friedens-, Menschenrechts- und Umweltbewegungen aus Anlass des 900-jährigen Jubiläums der Stadt gemeinsam mit Stefan Ganter (ganter film & medien) produziert haben, lenkt in acht Kapiteln den Blick auf meist wenig bekannte oder vergessene Menschen, Orte und Geschichten in unserer Stadt. Und er stellt den Freiburger*innen in der heutigen Zeit zwischen Krieg und Frieden die Frage: Und was tun wir dazu?

DGB-Haus, gegenüber vom Fahnenbergplatz, Friedrichstraße 41, Freiburg.

Parken kann man im Parkhaus in der Hebelstraße, neben der Gerhard Graf Sporthalle. Geschickter ist

es, mit Rad oder dem ÖPNV zu kommen. Eine Veranstaltung der GEW.

GEW

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