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Frieden geht nicht mit rechts

20 Januar, 2026

Müllheim: Auschwitz-Tag im Markgräflerland: Aufstehen gegen rechts!

Januar 25 @ 15:00 – 17:00

Auschwitz-Tag im Markgräflerland: Aufstehen gegen rechts!

In diesem Jahr jährt sich am 27.Januar die Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz durch die Rote Armee zum 81. Mal. Auschwitz ist das Synonym für den Massenmord der Nazis an Juden, Sinti und Roma und anderen Menschen, die von den Nazis rassistisch oder politisch ausgegrenzt und ermordet wurden.                     Auschwitz ist das Kainsmal der deutschen Geschichte.
Dieser Tag ist kein Feiertag im üblichen Sinn. Er ist ein „DenkTag“: Gedenken und Nachdenken über die Vergangenheit können Orientierung für die Zukunft schaffen. Und er ist ein Tag des Handelns: Heute werden von rechten Kräften und Neonazis die Verbrechen der Nazis nicht nur entschuldigt und verharmlost, sie verfolgen erneut menschenverachtende rassistische und nationalistische Pläne.
Den Opfern der Nazis zu gedenken bedeutet heute, den neuen Nazis entgegenzutreten – auch bei den anstehenden Wahlen – und zu bekräftigen: Nie wieder Faschismus.

Um möglichst vielen Menschen die Teilnahme zu ermöglichen, lädt der Friedensrat Markgräflerland ein zur Gedenkveranstaltung an die Opfer der Nazis – Aufstehen gegen rechts!

Sonntag, den 25.Januar 2026 um 15 Uhr vor den Jüdischen Friedhof in Müllheim (Schwarzwaldstraße/Kinzigstr.)

http://www.friedensrat.org/pages/aktionen/2026-auschwitz-tag.php

Friedensrat Markgräflerland

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Jüdischer Friedhof Müllheim

Schwarzwaldstraße
Müllheim,
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2 Oktober, 2025

Überlinger Friedenstage: Demokratie? Macht? Frieden?

Was Demokratie und Frieden stärkt, was Demokratie und Frieden gefährdet. Sind wir auf dem Weg in eine liberale Oligarchie?

Oktober 17, 2025 – Oktober 18, 2025


Demokratie? Macht? Frieden?

Was Demokratie und Frieden stärkt, was Demokratie und Frieden gefährdet.

 Sind wir auf dem Weg in eine liberale Oligarchie?

Zum vierten Mal veranstaltet die Friedensregion Bodensee e. V. die Überlinger Friedenstage. Dieses Jahr soll es um ein aktuelles Thema gehen: Ist unsere Demokratie in Gefahr? Was gefährdet, was stärkt Demokratie? Was bedeutet die von der Bundesregierung angestrebte Kriegstüchtigkeit für die Demokratie? Kann Demokratie sich entwickeln, wenn in der Wirtschaft das Recht des Stärkeren gilt, und wenn Finanzmärkte ganze Gesellschaften in den Abgrund reißen? Welche Folgen hat es für die Demokratie, wenn die Reichen immer reicher, die Armen immer ärmer werden, und wenn die Politik sich an den Interessen finanzstarker Akteure orientiert statt am Gemeinwohl?

Demokratie braucht Frieden, und Frieden braucht Demokratie. Demokratie und Kriegstüchtigkeit passen nicht zusammen, denn Krieg nach außen setzt Krieg nach innen voraus. Wenn strategische Kommunikation und kognitive Kriegsführung den politischen Diskurs vergiften, wenn Andersdenkende diffamiert und sanktioniert werden, wird der Demokratie die Grundlage entzogen. Der Propagandaforscher und Psychologe Dr. Jonas Tögel nimmt uns am Samstag um 10 Uhr mit in die Welt der kognitiven Kriegsführung, für die die NATO Milliarden € ausgibt. Dr. Jonas Tögel zeigt aber auch Wege auf, wie wir diese Propaganda neutralisieren und so den Frieden bewahren können.

Der Autor Klaus Simon erklärt um 15 Uhr, wie sozioökonomische Ungleichheit Demokratie aushöhlt, und wie Finanzmärkte Gesellschaften weltweit destabilisieren und zerstören. Er plädiert für eine demokratisch kontrollierte, solidarische Ökonomie.

Der Auftakt am Freitagabend um 18 Uhr öffnet Räume für Musik, Texte und Begegnung mit dem Journalisten und Liedermacher Jan Opielka und Mitgliedern der Lebenslaute. Brigitte Ehrich (Friedensregion Bodensee/Friedenskonzepte) führt in das Tagungsthema ein.

Neben den Vorträgen gibt es viel Raum für Gespräche, Begegnung und Vernetzung:

       ·  Dr. Jonas Tögel beantwortet um 11:45 Uhr Fragen von Engagierten: Wie können wir konstruktive Friedensdialoge in der Öffentlichkeit führen? Wie motivieren wir Menschen zur Mitarbeit?

·  In zwei alternativen Arbeitsgruppen kommen wir am Samstag um 17 Uhr über die beiden Vorträge ins Gespräch

      ·   Bei einem Friedensmahl am Samstagabend ab 18:30 Uhr teilen wir mitgebrachtes Essen (Kühlschrank und Geschirr vorhanden), Gedanken und Pläne der Zusammenarbeit

        ·   Die beiden Mitglieder der Lebenslaute Gabi Lang und Bernd Geisler werden die gesamte Tagung musikalisch begleiten

Programm: www.friedensregion-bodensee.de/ueberlinger-friedenstage/ und https://www.friedenskonzepte.de/

                                                     Sie sind herzlich eingeladen!

ANMELDUNG

Anmeldung und Infos: dialog@friedenskonzepte.de  Tel. 0176-56934315

Alle Veranstaltungen können auch einzeln besucht werden. Eine frühzeitige Anmeldung erleichtert uns die Planung. Wir bitten um einen Tagungsbeitrag nach Selbsteinschätzung (Richtwert 50€) entweder als Barzahlung vor Ort oder als Überweisung auf unser Bankkonto:  Friedensregion Bodensee e. V.: DE62 4306 0967 8245 8663 00 bei der GLS-Bank BIC: GENODEM1GLS, Verwendungszweck „Überlinger Friedenstage 2025“.

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2 Oktober, 2025

Müllheim: 49. Markgräfler Friedenswochen

Oktober 27, 2025 @ 19:00 – November 16, 2025 @ 22:00

Liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Kolleginnen und Kollegen, 
sehr geehrte Damen und Herren,

im Oktober/November 2025 veranstaltet der Friedensrat Markgräflerland zum 49. Mal die „Markgräfler Friedenswochen“.

Wenn Ihr/Sie einen Beitrag dazu leisten möchtet/möchten, meldet Euch/ melden Sie sich bitte bis zum 15.Oktober 2025 beim Friedensrat Markgräflerland.
Mail: friedensrat-muellheim(at)gmx(dot)de
Tel: 07631/9318564

Friedliche Grüße

Uli Rodewald
Friedensrat Markgräflerland


Bisher feststehende Veranstaltungen:

Montag, 27. Oktober 2025 -19:00Uhr
Friedenslogik verstehen – Friedenstüchtig werden
Frieden hat man nicht – Frieden muss man machen
Vortrags-/Diskussionsabend mit Frau Prof. Dr. Hanne-Margret Birkenbach
Ort: Hotel-Restaurant Altes Spital; Hauptstr.78, Müllheim 
Veranstalter: DGB Kreisverband Markgräflerland

Sonntag, 2. November 2025 – 18 Uhr
Ökumenisches Taizé-Gebet für den Frieden 
Ort: Martinskirche Niederweiler – Lindenstr.29

Freitag, 7. November 2025 – 18 Uhr                                 
Singen für den Frieden –                                     
Friedenslieder aus verschiedenen Kulturkreisen
Ort: Martinskirche Niederweiler – Lindenstr.29


Samstag, 9. November 2024 – 17 Uhr
Schweigemarsch zum Gedenken an die ermordeten jüdischen Müllheimer –                          
Gegen die rassistischen Ausschreitungen von heute
Ort: Evang. Stadtkirche in der Werderstraße, Müllheim
Veranstalter: Friedensrat Markgräflerland

Donnerstag, 13. November 2025 – 17 Uhr
Gedenken an Julian Garlewicz, einen polnischen Zwangsarbeiter, der 1942 in Niederweiler von den Nazis ermordet wurde, weil er eine deutsche Frau liebte
Ort: Friedhof Niederweiler
Veranstalter: Friedensrat Markgräflerland

Sonntag, 16. November 2025-  11.30 Uhr
Verflucht sei der Krieg – Für einen Volkstrauertag ohne Militär
Den Opfern vergangener Kriege keine neuen Opfer hinzufügen!
Ort: Alter Friedhof Müllheim
Veranstalter: Friedensrat Markgräflerland

Friedensrat Markgräflerland

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20 Mai, 2025

Klare Haltung für den Frieden – und gegen Menschenfeindlichkeit: der Stuttgarter Konsens

Als DFG-VK Baden-Württemberg ist es uns ein zentrales Anliegen, nicht nur für den Frieden einzutreten, sondern auch deutlich zu machen, mit wem wir das tun – und mit wem nicht. In letzter Zeit häufen sich Fälle, in denen rechte Gruppen, AfD-nahe Kreise, Verschwörungsideolog*innen und andere mit schlechten Absichten unsere Symbole, unsere Sprache und unsere Forderungen vereinnahmen – in Wahrheit aber nichts mit unserem Pazifismus, unseren Werten und unserer politischen Haltung zu tun haben.

Diese Akteure nutzen den Ruf nach Frieden, um menschenfeindliche, unsoziale und oft hasserfüllte Botschaften zu verbreiten. Sie instrumentalisieren die Friedensbewegung, um ihre eigenen, demokratiefeindlichen Ziele zu verfolgen. Das lehnen wir entschieden ab.

Wir als konsequente Pazifist*innen wissen: Gewalt – ob militärisch, strukturell oder verbal – kann niemals ein Mittel zur Lösung von Konflikten sein. Wer zu Spaltung, Hetze oder Ausgrenzung beiträgt, hat in unserer Bewegung keinen Platz. Auch die Sprache und Rhetorik dieser Gruppen widersprechen allem, wofür wir als gewaltfreie Bewegung stehen.

Im Winter 2023 ist in Stuttgart – nach intensiven und solidarischen Diskussionen verschiedener Gruppen – das Stuttgarter Konsens-Papier entstanden. Es ist eine klare und notwendige Grundlage für unsere weitere Arbeit. Gerade mit Blick auf unsere Landesmitgliederversammlung im Juni, bei der wir über künftige Bündnisse diskutieren werden, ist es uns wichtig, diese gemeinsame Position noch einmal sichtbar zu machen.

Deshalb dokumentieren wir das Stuttgarter Konsens-Papier im Folgenden erneut in voller Länge – als Ausdruck unserer Haltung, unserer Abgrenzung und unserer Einladung an alle, die dieselben friedenspolitischen Werte teilen.

Wenn auch ihr Euch diesen Werten verpflichtet fühlt, könnt ihr das „Stuttgarter Konsens-Papier“
unterzeichnen. Sendet eine Mail an kontakt@stuttgarter-friedenskonsens.org und ihr werdet auf der
Seite https://www.stuttgarter-friedenskonsens.org/ veröffentlicht.

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