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Freiburg

10 März, 2026

Freiburg: Wie Lichter in der Nacht. Menschen, die die Welt verändern. Ein Mutmachbuch – Jubiläumslesung mit Jürgen Grässlin

Mai 20 @ 19:00 – 21:00

Jürgen Grässlin wirft ein Licht auf das, was uns in diesen düsteren Zeiten Halt gibt und den Mut, nach vorne zu schauen. Im Gespräch mit Menschen wie Margot Käßmann, Gerhard Trabert und Vandana Shiva, die sich unbeirrt für Umwelt, Frieden und Freiheit, soziale Wärme und Vielfalt einsetzen, und die damit viel bewegen, wird die Welt ein wenig heller: Inspiration für alle, die glauben, als Einzelne könnten sie nichts erreichen – die Mutlosigkeit weicht Zuversicht. All die Menschen in diesem Buch – jeden Alters, jeden Geschlechts und jede und jeder mit einem Ziel, für das zu kämpfen sich lohnt – haben eine gemeinsame Botschaft: Du bist nicht allein! Und: Es gibt immer einen Grund, mit Hoffnung nach vorne zu blicken.

Die 50. Jubiläumslesung als Benefizveranstaltung für Geflüchtete

DIE LINKE Freiburg

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10 März, 2026

Freiburg: „Wie Lichter in der Nacht. Menschen, die die Welt verändern. Ein Mutmachbuch“ – Lesung mit Jürgen Grässlin

April 15 @ 14:30 – 16:00

Jürgen Grässlin wirft ein Licht auf das, was uns in diesen düsteren Zeiten Halt gibt und den Mut, nach vorne zu schauen. Im Gespräch mit Menschen wie Margot Käßmann, Gerhard Trabert und Vandana Shiva, die sich unbeirrt für Umwelt, Frieden und Freiheit, soziale Wärme und Vielfalt einsetzen, und die damit viel bewegen, wird die Welt ein wenig heller: Inspiration für alle, die glauben, als Einzelne könnten sie nichts erreichen – die Mutlosigkeit weicht Zuversicht. All die Menschen in diesem Buch – jeden Alters, jeden Geschlechts und jede und jeder mit einem Ziel, für das zu kämpfen sich lohnt – haben eine gemeinsame Botschaft: Du bist nicht allein! Und: Es gibt immer einen Grund, mit Hoffnung nach vorne zu blicken.

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27 Februar, 2026

Freiburg: Schulstreik gegen Wehrpflicht auf Platz der alten Synagoge

März 5 @ 10:00 – 12:00

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24 Februar, 2026

Freiburg: Ostermarsch

April 4 @ 11:00 – 17:00

Ostermarsch 2026 in Freiburg, Auftakt: 11 Uhr, Platz der Alten Synagoge, Redner*innen (u.a): Jürgen Grässlin (Rüstungsexportexperte, DFG-VK), Thema: Friedensfähig statt kriegstüchtig! Gegen Wehrpflicht und Aufrüstung! Für Verhandlungen und Deeskalation, Dr. Helmut Lohrer (IPPNW), N.N. (Schulstreik gegen Wehrpflicht), Musik: Roma Band (Blech und Blasinstrumente), anschl. Demo durch die Innenstadt (Ende ca 13 Uhr), VA: Freiburger Friedensforum u.a.

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5 Februar, 2026

Freiburg: US-Kanonenboot-Politik und Hochrüstung von EU und Deutschland

Februar 20 @ 19:00 – 21:30

US-Kanonenboot-Politik  und Hochrüstung von EU und Deutschland

Während die USA alle Staaten des ganzen amerikanischen Kontinents bedroht und eine bedingungslose Unterordnung verlangt, den Präsident von Venezuela kidnappt, Tanker auf offener See kapert und das Völkerrecht zertrümmert, will sich die EU immer stärker selbst zur Militärmacht aufbauen und Deutschland will diese bis 2030 mit der stärksten konventionellen Armee anführen.

Hochrüstung und Kriegsvorbereitungen – aber Sozialstaat laut Kanzler Merz nicht mehr finanzierbar

Deutschland bewegt sich mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Militärrepublik. Immer größere Anteile des öffentlichen Haushalts werden ins Militär investiert. Die Wehrpflicht soll wieder eingeführt und mit einem „Operationsplan Deutschland“ soll die gesamte Gesellschaft kriegstüchtig gemacht und auf einen Krieg mit Russland vorbereitet werden. Die Aufrüstung und der Umbau zur Kriegswirtschaft werden von Sparmaßnahmen u.a. bei Sozialem, Pflege und Gesundheit begleitet, denn laut Kanzler Merz sei „Der Sozialstaat von heute nicht mehr finanzbar“

Macht diese Politik unser Land sicherer – oder nur unsicherer und ärmer? .Gibt es Auswege aus der Sackgasse der Militarisierung und Kriegs-vorbereitung, eine Rückkehr zur  Diplomatie und neue Abrüstungsschritte? Diesen Fragen geht Claudia Haydt nach

Claudia Haydt, Referentin der Veranstaltung, ist Vorstands- und Gründungsmitglied der Informationsstelle Militarisierung IMI e.V. Sie ist Autorin zahlreicher Publikationen zu deutscher und europäischer Militärpolitik

Wir bitten Infos zu dieser Veranstaltung weiter zu geben und freuen uns über Euren Teilnahme.

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16 Dezember, 2025

Schulstreiks gegen die Wehrpflicht – Wir unterstützen den Widerstand

Slogans des Tages:

„Die Reichen wollen Krieg – die Jugend eine Zukunft“

„Uns kriegt ihr nicht“

„Bevor ihr uns mustert, mustert euch selber“

Am 5. Dezember haben bundesweit Schulstreiks gegen die drohende Wiedereinführung der Wehrpflicht stattgefunden. In über 100 Städten gingen mehr als 55.000 junge Menschen auf die Straße – die meisten von ihnen Schülerinnen und Schüler. Anlass war das Wehrdienstmodernisierungsgesetz, das viele als Einfallstor für eine neue Wehrpflicht bewerten.

Auch in Baden-Württemberg gab es zahlreiche Schulstreiks, Demonstrationen und Kundgebungen. Im Folgenden dokumentieren wir die Aktionen, von denen wir als DFG-VK Baden-Württemberg Kenntnis haben. Vermutlich gab es weitere – falls eine Aktion hier fehlt, bitten wir um Entschuldigung und freuen uns über Hinweise.

Schulstreiks, Demonstrationen und Kundgebungen in Baden-Württemberg

Stuttgart

In Stuttgart demonstrierten fast 1.000 Schüler*innen gegen die drohende Wiedereinführung der Wehrpflicht. Auch aus umliegenden Städten wie Backnang oder Heilbronn wurde mobilisiert. Auf dem Kronprinzenplatz stellten Redner*innen die zentrale Frage:

„Haben wir nicht ein Recht darauf, in Frieden zu leben?“

Beteiligt waren u.a. SDAJ, Internationale Jugend, Young Struggle, SOLID sowie viele Schulen. Die DFG-VK begleitete die Demo solidarisch und gab praktische Hinweise zum Widerstand gegen den neuen Wehrdienst – von politischer Organisierung über zivilen Ungehorsam bis zur Kriegsdienstverweigerung.

Freiburg

Am Platz der Alten Synagoge kamen rund 1.000 Schüler*innen zusammen. Viele äußerten Angst davor, töten oder sterben zu müssen, und kritisierten, nicht in politische Entscheidungen einbezogen zu werden. Mehrere Redebeiträge benannten den Widerspruch zwischen dem schulischen Grundsatz „Gewalt ist keine Lösung“ und dem aktuellen politischen Handeln.

Auch in Freiburg war die DFG-VK solidarisch auf der Straße und verwies auf die Möglichkeit der Kriegsdienstverweigerungsberatung.

Karlsruhe

In Karlsruhe versammelten sich rund 700 Menschen, überwiegend Schüler*innen. Aufgerufen hatte das Bündnis „Schulstreik gegen Wehrpflicht“. Der Ort war bewusst gewählt: vor dem Bundesverfassungsgericht.

Schilder wie „Bevor ihr uns mustert, mustert euch selber“ richteten sich direkt an die Regierenden. Für die DFG-VK Karlsruhe sprach Stefan Lau und versicherte den Jugendlichen volle Solidarität – politisch gegen Wehrpflicht und praktisch bei der Verweigerung.

Tübingen

In Tübingen kamen rund 700 junge Menschen zu Kundgebung und Demonstration zusammen. Protestiert wurde gegen die drohende Wehrpflicht und die Aufrüstungsdynamik, die als „Dynamik des Todes“ beschrieben wurde.

Kreative und deutliche Schilder forderten Politiker*innen auf, selbst Verantwortung zu übernehmen, statt junge Menschen in den Militärdienst zu zwingen. Die Botschaft:

„Wir sterben nicht in euren Kriegen – wir wollen eine echte Zukunftsperspektive.“

Heidelberg

In Heidelberg versammelten sich über 600 Menschen, die meisten Schüler*innen, am Friedrich-Ebert-Platz. Parolen wie „Unser Leben kriegt ihr nicht“ machten die Ablehnung der Wehrpflicht deutlich.

Auf der Demo Richtung Universitätsplatz kritisierten Redner*innen, dass politische Entscheidungen über junge Menschen hinweg getroffen werden. Auch hier steht die DFG-VK-Regionalgruppe den Jugendlichen mit Beratung und Unterstützung zur Seite.

Konstanz

In Konstanz streikten rund 250 Schüler*innen auf dem Münsterplatz. Sie lehnten das Wehrdienstmodernisierungsgesetz klar ab und machten deutlich, dass sie nicht gegen andere Menschen kämpfen wollen – „nicht für Deutschland und auch sonst nicht“.

Die DFG-VK unterstützt die Proteste solidarisch und praktisch. In Konstanz wird zudem eine Beratungsstelle zur Kriegsdienstverweigerung aufgebaut.

Ulm

In Ulm beteiligten sich etwa 120 junge Menschen an einer Demonstration durch die Innenstadt mit Abschlusskundgebung vor dem Rathaus. Viele befürchteten, dass der neue Wehrdienst nur der erste Schritt zur Wiedereinführung der Wehrpflicht sei.

Besonders betont wurde das Grundrecht auf Kriegsdienstverweigerung und der Aufruf, dieses Recht aktiv zu verteidigen.

Reutlingen

In Reutlingen protestierten rund 100 junge Menschen auf dem Marktplatz. Banner der DGB-Jugend sowie klare Aussagen gegen Wehrpflicht, Pflichtdienste, Aufrüstung und Militarisierung prägten die lebendige Kundgebung.

Heilbronn

In Heilbronn fand am Nachmittag am Bollwerksturm eine Kundgebung mit rund 70 Teilnehmenden statt. Die Schülerin Sama, die mit ihrer Familie vor dem Krieg in Syrien geflohen ist, berichtete von ihrer Sorge über die zunehmende Bedeutung von Krieg und Militarisierung in Deutschland.

Mitorganisator Benedikt Bihr kritisierte, dass Gelder für Aufrüstung fehlten, während in Bildung und Infrastruktur gespart werde.

Kirchheim/Teck

In Kirchheim/Teck organisierten Jugendliche gemeinsam mit den Jusos und der DFG-VK Neckar-Fils eine Mahnwache gegen Wehrpflicht – direkt gegenüber dem Weihnachtsmarkt, der „Frieden auf Erden“ verkündet.

BEPart – Kinder- und Jugendbeteiligung kritisierte politische Entscheidungen ohne echte Beteiligung junger Menschen. Für die DFG-VK betonte Hans Dörr: Deutschland müsse nicht kriegstüchtig, sondern friedensfähig werden.

Ludwigsburg

Auf dem Akademiehof protestierten zahlreiche junge Menschen gegen neuen Wehrdienst und Militarisierung. Ihre Botschaft: „Wir sind kein Kanonenfutter.“ Kritisiert wurden Aufrüstung und politische Prioritäten, während an Schulen Geld fehle.

Offenburg

In Offenburg war ein Schulstreik geplant, doch wegen angedrohter Repressionen blieb es bei zwei Kundgebungen. Die Kritik am Wehrdienstmodernisierungsgesetz blieb deutlich. Die DFG-VK Mittelbaden unterstützt junge Menschen bei der Kriegsdienstverweigerung und im politischen Widerstand gegen Militarisierung.

Schopfheim & Weil am Rhein

In Schopfheim und Weil am Rhein protestierten Schüler*innen aus der Region gegen die drohende Wehrpflicht. Besonders häufig genannt wurde die Ungerechtigkeit, nicht wählen zu dürfen, aber bereits für den Militärdienst eingeplant zu sein.

Danke – und unsere Solidarität

Wir bedanken uns bei allen Schülerinnen und Schülern, die am 5. Dezember gestreikt, organisiert, mobilisiert und öffentlich Position bezogen haben. In Zeiten zunehmender Militarisierung ist euer Engagement wichtig – und ermutigend.

Als DFG-VK Baden-Württemberg stehen wir solidarisch an eurer Seite:

• Politisch unterstützen wir Streiks, Demonstrationen, Aufrufe und Aktionen gegen Wehrpflicht und Militärzwang – auch Formen zivilen Ungehorsams gegen Musterung und Datenerfassung.

• Praktisch unterstützen wir mit unserer Kriegsdienstverweigerungs-Beratung. Lasst euch beraten, bevor ihr etwas abschickt – oder lasst euren Text prüfen.

📩 Kontakt zur KDV-Beratung:

ba-wue@dfg-vk.de

Der nächste Streiktermin steht bereits fest: 5. März. Auch dann werden wir wieder solidarisch unterstützen.

So long: the old can learn from the young.

3 Dezember, 2025

05 I 12 I Schulstreiks gegen Wehrpflicht

Am 5. Dezember legen bundesweit Schüler*innen die Stifte hin.

Die Regierung sollte besser hinhören, wenn die Zukunft unseres Landes sich gegen die Wehrpflicht organisiert und dass sie sich nicht zu Kanonenfutter machen lassen wollen.

Der Schulstreik wird ein deutliches Zeichen des Widerstands gegen Zwangsdienst, Militarisierung und die Gefährdung ihrer Zukunft. Er richtet sich gegen eine Politik, die fortwährend Entscheidungen über ihr Leben trifft, ohne sie überhaupt ernst zu nehmen.

Wir, die DFG-VK Baden-Württemberg, stehen an der Seite der streikenden Schüler*innen.

Wir unterstützen ihren Widerstand gegen jede Form von Wehrpflicht und Zwangsdiensten. Und wir stehen bereit, wenn sie Kriegsdienst verweigern wollen: informiert euch auf verweigern.info was zu tun ist, wir helfen dann gerne! 

Unsere Mitglieder rufen wir auf:

Begleitet die Streiks. Unterstützt die Schüler*innen. Gebt ihnen Infos zum Umgang mit dem Wehrdienstmodernisierungsgesetz. Sand ins Getriebe der Militärmaschinerie!

UPdate:

  • Ulm I Valckenburg-Schule I 10:30 Uhr (Streik)
  • Offenburg I Re Carre I 17:30 Uhr (solidarische Kundgebung)

2 Dezember, 2025

Freiburg: „Act together – Globale Gerechtigkeit lokal anpacken“: Podiumsdiskussion über Militarisierung und Aufrüstung

Dezember 5, 2025 @ 19:00 – 21:00

Die Vernetzungskonferenz «Act together – Globale Gerechtigkeit lokal anpacken» bringt soziale Bewegungen, Initiativen und politische Akteur*innen zusammen, um in Austausch zukommen und den Grundstein für eine gemeinsame Praxis zu legen. 

PROGRAMM

Freitag, 5.12.2025

19:00 Podiumsdiskussion: Aufrüstung für den Frieden? Wie sich Deutschland wieder kriegstüchtig macht

Die zweitägige Konferenz startet mit einer Podiumsdiskussion zur sicherheitspolitischen «Zeitenwende». Plötzlich stehen wieder Begriffe wie «Kriegstüchtigkeit» und «Wehrpflicht» im Raum. Milliarden fließen in neue Waffensysteme und den militärischen Umbau von Industrie und Krankenhäusern, während die Angst vor einer vermeintlichen militärischen Eskalation in Europa wächst. Viele junge Menschen fragen sich, ob sie bald wieder zum Dienst an der Waffe verpflichtet werden – und ob Aufrüstung wirklich Frieden schaffen kann. Gleichzeitig sehen sich Bürger*innen mit einem neuen sicherheitspolitischen Denken konfrontiert, das Militarisierung als notwendige Antwort auf globale Krisen. Die Referent*innen diskutieren die aktuelle Gemengelage und linke Antworten auf die scheinbar unaufhaltbare Gewaltspirale. 

Podiumsgäste:

Moderation: Sarah Schnitzler

Simon David Dreßler, Polit-Influencer 

Lisa Pfitzmann, Jugendpolitische Sprecherin Die Linke

Jonas Fehrenbach, DFG-VK BaWü

Screenshot

Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg

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2 Dezember, 2025

Freiburg: „Act together – Globale Gerechtigkeit lokal anpacken“: Podiumsdiskussion über Militarisierung und Aufrüstung

Dezember 5, 2025 @ 19:00 – 21:00

Die Vernetzungskonferenz «Act together – Globale Gerechtigkeit lokal anpacken» bringt soziale Bewegungen, Initiativen und politische Akteur*innen zusammen, um in Austausch zukommen und den Grundstein für eine gemeinsame Praxis zu legen. 

PROGRAMM

Freitag, 5.12.2025

19:00 Podiumsdiskussion: Aufrüstung für den Frieden? Wie sich Deutschland wieder kriegstüchtig macht

Die zweitägige Konferenz startet mit einer Podiumsdiskussion zur sicherheitspolitischen «Zeitenwende». Plötzlich stehen wieder Begriffe wie «Kriegstüchtigkeit» und «Wehrpflicht» im Raum. Milliarden fließen in neue Waffensysteme und den militärischen Umbau von Industrie und Krankenhäusern, während die Angst vor einer vermeintlichen militärischen Eskalation in Europa wächst. Viele junge Menschen fragen sich, ob sie bald wieder zum Dienst an der Waffe verpflichtet werden – und ob Aufrüstung wirklich Frieden schaffen kann. Gleichzeitig sehen sich Bürger*innen mit einem neuen sicherheitspolitischen Denken konfrontiert, das Militarisierung als notwendige Antwort auf globale Krisen. Die Referent*innen diskutieren die aktuelle Gemengelage und linke Antworten auf die scheinbar unaufhaltbare Gewaltspirale. 

Podiumsgäste:

Moderation: Sarah Schnitzler

Simon David Dreßler, Polit-Influencer 

Lisa Pfitzmann, Jugendpolitische Sprecherin Die Linke

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28 November, 2025

Vortrag Andreas Zumach: Wer sind die ärgsten Feinde für einen Frieden in Westasien

Journalist und DFG-VK Mitglied Andreas Zumach spricht über den „Nahost-Konflikt“:

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