Mai 8 @ 18:00 – 20:00

Von
Februar 20 @ 19:30 – 21:30
„Keinheimisch – Kindheit in Israel, Leben in Deutschland“
Kostenlose Online Reservierung – Eintritt auf Spendenbasis
Wie ist es, in einem Land aufzuwachsen, in dem die jüdische Hegemonie die arabische Bevölkerung verdrängt, ausschließt und zum Schweigen bringt? Und wo kann ein Jude heute einheimisch sein – in Israel, Palästina, Deutschland? Tomer Dotan-Dreyfus erzählt die vom Holocaust überschattete Geschichte seiner Familie. Zugleich setzt er sich mit der israelischen Gründungsgeschichte und der Realität der Besatzung auseinander. Welche Folgen hat der Krieg in Nahost für die deutsche Erinnerungskultur?
Dotan-Dreyfus ist in Israel aufgewachsen und lebt seit 2011 in Berlin. In seinem Essay setzt er sich kritisch und brillant mit seinem Verhältnis zu Staat und Religion, Zionismus und Holocaust, Palästina, Israel und Deutschland auseinander. Dafür arbeitet er sowohl die Geschichte seiner Großeltern als auch seine eigene in den Text ein, setzt sich mit jüdischen Vordenkern auseinander und beleuchtet politische Ereignisse bis in die Gegenwart hinein.
Moderiert wird die Veranstaltung von Michaela Kobsa-Mark, einer deutsch-amerikanisch-österreichischen Dokumentarfilmerin mit ashkenasisch-jüdischen Wurzeln. Ihre Arbeit konzentriert sich auf diasporische Identitäten in Deutschland. Sie lebte zehn Monate in Jerusalem und Betlehem. Diese Erfahrungen haben sie bis heute sowohl persönlich als auch in ihrer Filmarbeit stark geprägt.
Scala Ludwigsburg wird die Veranstaltung filmen und mit zeitlichem Versatz auf ihrer Homepage und dem Youtube Kanal veröffentlichen.
Tickets hier reservieren. Sie berechtigen zum Einlass, müssen aber von 18.45 bis 19.15 Uhr am Einlass vorgezeigt werden. Danach werden nicht eingelöste Tickets weiter vergeben.
Um Spenden wird vor Ort gebeten.
Veranstaltet von: Nahost-AG der DFG-VK Ortsgruppe Ludwigsburg und Germans against Genocide
Mit freundlicher Unterstützung der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
In Kooperation mit: Scala Ludwigsburg, Frauenverband Courage e. V., Katholische Erwachsenenbildung Ludwigsburg, AnDiRa (PH Ludwigsburg)
Februar 20 @ 19:30 – 21:30
„Keinheimisch – Kindheit in Israel, Leben in Deutschland“
Kostenlose Online Reservierung – Eintritt auf Spendenbasis
Wie ist es, in einem Land aufzuwachsen, in dem die jüdische Hegemonie die arabische Bevölkerung verdrängt, ausschließt und zum Schweigen bringt? Und wo kann ein Jude heute einheimisch sein – in Israel, Palästina, Deutschland? Tomer Dotan-Dreyfus erzählt die vom Holocaust überschattete Geschichte seiner Familie. Zugleich setzt er sich mit der israelischen Gründungsgeschichte und der Realität der Besatzung auseinander. Welche Folgen hat der Krieg in Nahost für die deutsche Erinnerungskultur?
Dotan-Dreyfus ist in Israel aufgewachsen und lebt seit 2011 in Berlin. In seinem Essay setzt er sich kritisch und brillant mit seinem Verhältnis zu Staat und Religion, Zionismus und Holocaust, Palästina, Israel und Deutschland auseinander. Dafür arbeitet er sowohl die Geschichte seiner Großeltern als auch seine eigene in den Text ein, setzt sich mit jüdischen Vordenkern auseinander und beleuchtet politische Ereignisse bis in die Gegenwart hinein.
Moderiert wird die Veranstaltung von Michaela Kobsa-Mark, einer deutsch-amerikanisch-österreichischen Dokumentarfilmerin mit ashkenasisch-jüdischen Wurzeln. Ihre Arbeit konzentriert sich auf diasporische Identitäten in Deutschland. Sie lebte zehn Monate in Jerusalem und Betlehem. Diese Erfahrungen haben sie bis heute sowohl persönlich als auch in ihrer Filmarbeit stark geprägt.
Scala Ludwigsburg wird die Veranstaltung filmen und mit zeitlichem Versatz auf ihrer Homepage und dem Youtube Kanal veröffentlichen.
Tickets hier reservieren. Sie berechtigen zum Einlass, müssen aber von 18.45 bis 19.15 Uhr am Einlass vorgezeigt werden. Danach werden nicht eingelöste Tickets weiter vergeben.
Um Spenden wird vor Ort gebeten.
Veranstaltet von: Nahost-AG der DFG-VK Ortsgruppe Ludwigsburg und Germans against Genocide
Mit freundlicher Unterstützung der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
In Kooperation mit: Scala Ludwigsburg, Frauenverband Courage e. V., Katholische Erwachsenenbildung Ludwigsburg, AnDiRa (PH Ludwigsburg)

Januar 25 @ 15:00 – 17:00
Auschwitz-Tag im Markgräflerland: Aufstehen gegen rechts!
In diesem Jahr jährt sich am 27.Januar die Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz durch die Rote Armee zum 81. Mal. Auschwitz ist das Synonym für den Massenmord der Nazis an Juden, Sinti und Roma und anderen Menschen, die von den Nazis rassistisch oder politisch ausgegrenzt und ermordet wurden. Auschwitz ist das Kainsmal der deutschen Geschichte.
Dieser Tag ist kein Feiertag im üblichen Sinn. Er ist ein „DenkTag“: Gedenken und Nachdenken über die Vergangenheit können Orientierung für die Zukunft schaffen. Und er ist ein Tag des Handelns: Heute werden von rechten Kräften und Neonazis die Verbrechen der Nazis nicht nur entschuldigt und verharmlost, sie verfolgen erneut menschenverachtende rassistische und nationalistische Pläne.
Den Opfern der Nazis zu gedenken bedeutet heute, den neuen Nazis entgegenzutreten – auch bei den anstehenden Wahlen – und zu bekräftigen: Nie wieder Faschismus.
Um möglichst vielen Menschen die Teilnahme zu ermöglichen, lädt der Friedensrat Markgräflerland ein zur Gedenkveranstaltung an die Opfer der Nazis – Aufstehen gegen rechts!
Sonntag, den 25.Januar 2026 um 15 Uhr vor den Jüdischen Friedhof in Müllheim (Schwarzwaldstraße/Kinzigstr.)
http://www.friedensrat.org/pages/aktionen/2026-auschwitz-tag.php