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DFG-VK

8 April, 2026

Stuttgart: Bundeskongress der DFG-VK „Friedensfähig statt Kriegstüchtig!

Oktober 23 @ 8:00 – Oktober 25 @ 17:00

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7 April, 2026

Pazifismus — wenn nicht jetzt, wann dann?

Thesen von Ullrich Hahn (veröffentlicht im Rundbrief #128 von Frieden wagen e.V. / 33. Jahrgang / im April 2026)

Ullrich Hahn ist Pazifist und Präsident des Internationalen Versöhnungsbund

Vorbemerkung

Das landläufige Bild von einem Pazifisten ist geprägt vom Eindruck der Schwäche, Nachgiebigkeit, Unterwürfigkeit. Stark wirkt der bewaffnete Soldat, besonders wenn er – inzwischen auch sie – in größerer Formation im Gleichschritt auftritt. Die Wirklichkeit ist umgekehrt: Die Stärke des Bewaffneten ist seine Waffe, nicht die Person. Hinzu kommt, dass er als Person einem fremden Willen unterworfen ist. Er/sie handelt auf Befehl. Den Gehorsam hat er/sie beim Dienstantritt gelobt oder gar geschworen. Auch unabhängig davon ist sein/ihr Denken nicht frei: Es ist von der Waffe dominiert. Der Pazifist dagegen behauptet sich selbst. Er/sie gehorcht nicht. In der Regel mussten die Pazifisten auch lernen, der Mehrheitsmeinung zu trotzen. Sie beziehen ihre Stärke nicht aus einer Waffe, sondern aus ihrer ganz eigenen Person (Kant: Aus dem moralischen Gesetz in der Person).

Vierzehn Thesen:

  1. Kennzeichen des Pazifismus ist nicht in erster Linie ein bestimmtes Handeln, sondern ein Unterlassen, das Lassen der Gewalt (Das Gute, dieser Satz steht fest, ist stets das Böse, das man lässt, Wilhelm Busch).
  2. Dabei bedarf das Lassen illegaler, strafbarer Gewalt keiner besonderen Begründung. Es geht der pazifistischen Haltung gerade um den Verzicht auf die legale, in der nationalen und internationalen Rechtsordnung gerechtfertigten Gewalt (Artikel 26, 87a GG, Artikel 51 UN-Charta), d.h. um den Verzicht auf militärische Verteidigung.
  3. Grundlage dieses Pazifismus sind weder spezifisch christliche oder „westliche Werte“, sondern das in der „Goldenen Regel“ kulturübergreifende und in der Neuzeit als völkerrechtlich anerkannte Menschenrecht: Jede Person hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.
  4. Pazifismus ist durch diese Rückbindung auf allgemein gültige Werte nicht nur Ausdruck einer persönlichen Gesinnung, sondern der Verantwortung für das Leben des und der anderen und damit der ganzen Menschheit.
  5. Dies unterscheidet den Pazifismus von einer Politik des Nationalstaates, der das Wohl und Wehe der eigenen Nation über das Leben fremder Menschen und das Leben der Menschheit stellt (siehe Art. 56 GG). Auch der Mensch jenseits der Grenze ist einer von uns.
  6. Dieser Blick auf die Menschheit ist nicht „blauäugig“. Unrecht und ungerechtes Verhalten dürfen nicht hingenommen werden – aber niemand hat deshalb den Tod verdient („Die Todesstrafe ist abgeschafft“, Art. 102 GG).
  7. Die Haltung des Pazifismus über die Verwerflichkeit der militärischen Verteidigung und jeden Militärs erhebt zwar Anspruch auf Allgemeingültigkeit, aber nicht im Sinne einer „Vorschrift“. Vorschriften in Bezug auf Leben und Tod sind übliche Zwangsmittel derjenigen Staaten, die eine Wehrpflicht kennen. Der Pazifismus hat keine solche Macht und will sie auch nicht haben. Er will nicht zwingen, sondern überzeugen. Eine unmittelbare Verpflichtung zum entsprechenden Handeln ergibt sich nur für diejenigen, die die entsprechende Überzeugung als Recht erkennen.
  8. Daraus folgt: Der Krieg hört auf, wenn schon eine der beiden Seiten die Waffen niederlegt. Darüber muss nicht verhandelt werden. Wer das Töten von Menschen als Unrecht erkennt, lässt davon ab, unabhängig von der anderen Seite. Verhandlungen haben ihren Platz, wenn es dann um die Gestaltung einer gemeinsamen Zukunft geht.
  9. Für das zum Krieg führende Unrecht ist unmittelbar die angreifende Seite verantwortlich. Der Krieg beginnt aber erst mit der militärischen Verteidigung. Damit übernimmt die verteidigende Seite eine eigene Mitverantwortung für den daraus folgenden Krieg mit allen seinen Folgen, auch für die mit jedem Krieg verbundenen Kriegsverbrechen. Bei zwei Staaten, die sich im Krieg befinden, hat keiner das Recht auf seiner Seite. Schon Kant formuliert bezgl. der bloßen Verteidigungsabsicht: „stehende Heere … sollen mit der Zeit ganz aufhören, denn sie bedrohen andere Staaten unaufhörlich mit Krieg durch die Bereitschaft, immer dazu gerüstet zu erscheinen.“
  10. Wer sich auf das Mittel der Gewalt zur Durchsetzung der eigenen, wenn auch berechtigten Interessen einlässt, unterliegt dann auch der Logik dieser Gewalt: Es gewinnt der Stärkere. Das bedingt eine nicht endende Aufrüstung. Das Maß hierfür ist die vermeintliche Stärke der anderen Seite und ihrer vermeintlich bösen Absichten. Für die Durchsetzung des Rechts ist die Gewalt deshalb ein untaugliches Mittel.
  11. Gegenüber anderen ist die Gewalt dominant, selbst wenn sie nur nachrangig eingesetzt werden soll. Sie ist sofort greifbar und verspricht schnellen Erfolg. Für diesen Zweck wird das Militär gerüstet. Waffen beeinflussen so das Denken der Waffenträger und der über das Militär verfügenden Politik schon lange vor einem Einsatz. Bewusst oder unbewusst werden sie durch ihre bloße Existenz zum vorrangigen Mittel im Konflikt.
  12. Die eingesetzten Mittel und Methoden der Gewalt prägen dann auch das Ergebnis: Tod, Zerstörung, Verstümmelung, Traumata. Die zuvor angestrebten Ziele, Freiheit und Demokratie, bleiben auf der Strecke. Die Erfordernisse des Militärs haben Vorrang vor allen menschlichen Bedürfnissen, auch vor dem Schutz des Klimas als Grundlage allen Lebens. Selbst für die gewinnende Seite gilt: „Was durch Gewalt erworben wurde, kann in der Regel auch nur wieder durch Gewalt verteidigt werden“, Gandhi.
  13. Was bleibt den Pazifist*innen zu tun? Die ihnen zur Verfügung stehenden gewaltfreien Mittel unterliegen einem anderen Zeit- und Handlungsrahmen als dem des Militärs. Sie können und wollen nicht durch Schnelligkeit und Zerstörungskraft beeindrucken. In der Zeit vor dem Krieg ist es ihre Aufgabe, auf die Gefahren der Rüstung hinzuweisen, der Aufrüstung zu widersprechen und für eine auch einseitige Abrüstung einzustehen. In Zeiten des Krieges verweigern sie sich, mitzumachen. Nach dem Krieg übernehmen sie als Erste die Mühen der Versöhnung, soweit sie/wir alle dann noch leben.
  14. Das Gegenteil von Gewalt ist nicht einfach Gewaltlosigkeit, sondern Gerechtigkeit. Neben der Kritik an der unmittelbaren Gewalt des Militärs bleibt die Aufgabe, die vielfältigen Formen struktureller Gewalt, die nicht weniger lebensfeindlich sind, zu überwinden. Pazifismus ist keine Passivität, sondern tätiges Handeln für einen Frieden in Gerechtigkeit.


31 März, 2026

Deutschland: Schulstreik gegen Wehrpflicht

Mai 8 Ganztägig

Für Ihren nächsten Streik, haben die Schüler*innen den Tag der Befreiung von Nazi-Deutschland gewählt. Ein passender Termin um erneute Großmachtfantasien und Pläne („größte konventionelle Armee Europas“) aufzudecken und sich dagegen zu wehren. So vieles erinnert heute an diese dunkle Zeit des Deutschen Faschismus. Gerade fand ein Forscher zum Beispiel heraus, dass dort, wo die NSDAP damals stark war, heute die AfD stark ist. Gerade weil wir manche Sachen nicht verstehen, sollten wir angesichts unserer Geschichte, dass „NIE WIEDER“ wirklich ernst nehmen und nicht erneut dem Militarismus und Autoritarismus den Weg ebnen. Die streikenden Schüler sind die größte Protestbewegung gegen den erneuten Bellizismus in Deutschland. Wir unterstützen Sie und ihren Protest. Bildet Banden gegen die drohende Wehrpflicht und den krieg der mit ihr möglich gemacht werden soll und unterstützt sie auch. Schüler*innen sind kein Drohnenfutter, sondern haben ein Recht auf eine friedliche Zukunft.

Screenshot

Schüler*innen

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Schulstrei vs. Wehrpflicht
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31 März, 2026

Mannheim: Militarisierung und Wehrpflicht? Nein!

April 20 @ 18:00 – 20:30

Podiumsdiskussion und im Anschluss Gesprächsgruppen im World-Café-Stil.
Mit Gästen aus Gewerkschaft, Medizin, Verbänden und verschiedenen linken Perspektiven wollen wir mit euch diskutieren, zuhören und ins Gespräch kommen. Gast ist auch der DFG-VK Landesgeschäftsführer aus Ba-Wü Jonas Fehrenbach.
Wir freuen uns auf einen spannenden Abend!

SHarepic zur Veranstaltung

ISK Initiative soziale Kämpfe – Mannheim

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31 März, 2026

Karlsruhe: Atomkraftwerke im Krieg – die unterschätzte Gefahr

April 26 @ 17:00 – 21:00

Atomkraftwerke im Krieg

Nach dem Film: Gespräch mit Regisseur Reinhart Brüning und Stefan Lau (DFG-VK Karlsruhe) über Atomkraftwerke im Krieg und die ständige Bedrohung durch Atomwaffen.

Die Ukraine steht im Winter 2024/2025 vor ihrem bisher schlimmsten Winter. Bomben und Drohnen zerstören die Infrastruktur und gefährden die Sicherheit von Kernkraftwerken. Hinzu kommt die
Besetzung durch das russische Militär. Geflüchtete Kraftwerksmitarbeiter berichten von der trostlosen Lage im besetzten Kernkraftwerk Saporischschja. Dieser fesselnde
Dokumentarfilm enthüllt die außergewöhnlichen Geschichten des unerbittlichen Kampfes, die Ukraine
vor der nächsten Atomkatastrophe zu bewahren. Inwieweit sind die strengen Sicherheitsvorkehrungen von Saporischschja, Europas größtem Kernkraftwerk, dem Krieg zum Opfer gefallen? Werden Sie Zeuge
geheimer Raketenangriffssimulationen und erhalten Sie exklusive Einblicke aus erster Hand in die Lage in Tschernobyl während der russischen Besatzung.

Zum Filmgespräch zu Gast Regisseur Reinhart Brüning

Kinemathek Karlsruhe

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Zum Filmabend
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27 März, 2026

Rüstungsexportstopp für die gesamte Golfregion!

Die Bundesregierung dreht beim Waffenexport entscheidende Schleusen auf und vermeidet durch den Erlass einer Allgemeingenehmigung eine öffentliche Debatte im Parlament. Aktion Aufschrei fordert stattdessen, unzureichende Kontrollmechanismen und Ausfuhrgenehmigungen zu verschärfen.

Mit der Allgemeingenehmigung Nr. 48 wird temporär der reguläre Genehmigungsprozess von Rüstungsexporten in einige Golfstaaten und in die Ukraine ausgesetzt. Dieses „Zeichen der Solidarität“, so Bundeswirtschaftsministerin Reiche, ermöglicht den nahezu ungehemmten Export von Waffen und Rüstungsgütern in Konfliktregionen. Die Benennung von „Gütern zur Verteidigung“ in der AGG sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass hier unabhängig ihres vermeintlich defensiven Charakters ein breites Feld an Waffen exportiert werden kann. Sie steht inhaltlich im Widerspruch zu den rechtlichen Verpflichtungen, die sich aus dem Kriegswaffenkontrollgesetz, dem Außenwirtschaftsgesetz (mit der Außenwirtschaftsverordnung) und dem Internationalen Vertrag über den Waffenhandel (Arms Trade Treaty) ergeben. Die Allgemeingenehmigung steht auch im Widerspruch zu den Aussagen von Kanzler Merz, der bei seiner Reise im Februar noch die genaue Einzelfallprüfung aller Exporte in die Golfregion zugesagt hatte.

Die deutsche Bundesregierung, die als eine der wenigen weltweit zögert, den völkerrechtswidrigen Angriff Israels und der USA auf den Iran als solchen zu benennen, handelt an dieser Stelle ausschließlich opportunistisch. Denn die Erfahrungen zeigen: Weitere Kriegswaffen destabilisieren die gesamte Region, Abertausende Menschen müssen fliehen.

„Es müssen endlich wirksame Schritte ergriffen werden, den Krieg in der Golfregion zu beenden. Solidarisch wäre vermittelnd auf alle Konfliktparteien gleichermaßen einzuwirken – statt die Gelegenheit zu nutzen, noch mehr Waffen zu verkaufen. Denn damit wird einer weiteren Eskalation Vorschub geleistet. Das Gebot der Stunde ist, Rüstungsexporte an alle am Konflikt beteiligten Länder in der Golfregion zu unterlassen“, sagt Vincenzo Petracca, Sprecher von Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel! und Mitglied der AGDF.

„Die Bundesregierung schafft mit der Regelung einen Präzedenzfall, um die rechtlich vorgeschriebene Exportprüfung zu umgehen und nach politischer Opportunität selbst Rüstungsexporte in eine Krisen- und Kriegsregion zu genehmigen. Sie höhlt das fragile System des internationalen Waffenhandels weiter aus und demontiert damit eine der wesentlichen Säulen einer friedlichen Weltordnung“, erklärt Jürgen Grässlin, Sprecher der Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel! und Bundessprecher der DFG-VK. Er fügt hinzu: „Rechtliche Rahmenbedingungen existieren nicht ohne Grund – sie mit einem Federstrich beiseite zu schieben, ist ein folgenschwerer Fehler.“

„Als Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel! fordern wir die Bundesregierung auf, den Export von Kriegswaffen und Rüstungsgütern äußerst restriktiv zu handhaben“, sagt Andreas Seifert, Koordinator der Kampagne. „Einmal mehr zeigt sich, wie notwendig ein scharfes Rüstungsexportkontrollgesetz ist. Sämtliche Kriegswaffenexporte in den Nahen und Mittleren Osten müssen unterbunden werden!“

Kontakt für die Medien:

Dr. Andreas Seifert, Koordinator „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“, M. 0176-99067209, a.seifert@aufschrei-waffenhandel.de

Jürgen Grässlin, Sprecher der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ und Bundessprecher der DFG-VK, M: 0170-6113759, graesslin@dfg-vk.de  

Vincenzo Petracca, Sprecher der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ und Mitglied der AGDF, Vincenzo.Petracca@kbz.ekiba.de

23 März, 2026

Besigheim: Forgotten Voices – Filmabend und Filmgespräch

März 27 @ 19:00 – 21:30

Der Dokumentarfilm lässt Menschen aus Sudan zu Wort kommen, die sonst ungehört bleiben.
„Forgotten Voices“ gibt damit einen intensiven Einblick in einen international weniger beachteten Konflikt der Gegenwart.

Inmitten von Zerstörung, Gewalt und Leid enthüllt „Forgotten Voices“ die persönlichen Geschichten von Menschen, deren Erzählungen vom Lärm der Schlachten übertönt werden. Er erinnert uns daran, dass jeder Krieg vergessene Stimmen hinterlässt, die darauf warten, gehört zu werden.

Durch persönliche Interviews und Aufnahmen zeigt er Zeugnisse des Krieges. Das Fortbestehen von Hoffnungen der Revolution von 2019 und die täglichen Herausforderungen durch die Vertreibung, Flucht und dem Verlust der Heimat kommen in eindringlicher Weise zum Ausdruck.

Im Anschluss an den Film findet ein Filmgespräch mit der Sudan-Expertin Ilaaf von Bana e.V., einem Ableger der sudanesischen Frauenrechtsorganisation Bana Group for Peace and Development, statt.

 Freitag, 27. März 2026
 19 Uhr
 Wartesaal Besigheim  (im Bahnhof Besigheim, Weinstraße 11)

DFG-VK Ludwigsburg

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Jugendherberge Stuttgart

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23 März, 2026

Besigheim: UNO und Völkerrecht vor dem Ende? – Vortrag von Andreas Zumach

April 9 @ 19:30 – 21:00

DFG-VK Mitglied und Journalist und Völkerrechtsexperte Andreas Zumach nimmt die Zuhörenden mit auf seiner Betrachtung der internationalen Ordnung, der Institutionen, die sich um sie sorgen und der Bedrohung die sie durch Autoritarismus und Recht des Stärkeren ausgesetzt sind.

DFG-VK Ludwigsburg

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19 März, 2026

Ellwangen: Ostermarsch

April 4 @ 10:00 – 12:30

Aktionsbündnis Mahnwache Ellwangen

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19 März, 2026

Freiburg: Keine neuen US-Raketen! Wie die Stationierung von US-Mittelstreckenwaffen Deutschland zum Schlachtfeld verwandelt und wie wir das verhindern können

März 27 @ 19:00 – 21:00

Die für 2026 geplante Stationierung von erstschlagsfähigen –auch atomar bewaffenbare- US-Mittelstreckenraketen exklusiv in Deutschland, droht unser Land in ein potentielles Schlachtfeld zu verwandeln. Die Entscheidungsgewalt darüber liegt ausschließlich bei den USA und deren unberechenbarem Präsident.  Raketen sind auch Magneten, sind Zielscheiben für einen Gegen- oder gar Erstschlag.

Darüber hinaus sieht die Bundesregierung laut Kanzler Merz in der Aufrüstung Deutschlands und Europas die „höchste Priorität“. Ein langfristiges sehr kostspieliges und hochgefährliches Projekt: Deutschland soll zur führenden konventionellen Militärmacht in Westeuropa werden. 
Begründet wird diese beispiellose Aufrüstung damit, dass der NATO ab 2029 ein Angriff Russlands drohe. Im öffentlichen Diskurs wird diese Verschwörungs-Theorie nicht hinterfragt und belegt, sondern nur behauptet. 

Massiv beschleunigter Aufrüstung, erstschlagfähige US-Hyperschallwaffen in Deutschland, Kriegstüchtigkeit sind die Ziele, die genannt werden. Immer offener ertönt selbst die Forderung nach einer „deutschen Atombombe“. Diese konfrontative Politik versperrt den Blick auf eine friedliche Zukunft Europas und bedroht durch Sozialabbau den menschlichen Zusammenhalt der Gesellschaft.

Freiburger Friedensforum

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fff@fffr.de

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