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DFG-VK Stuttgart

11 März, 2026

80 Jahre UNO – Auslaufmodell oder Schlüssel zu Frieden und Menschenrechten

08. Apr 2026 – 19:00 Uhr , Haus der Kath. Kirche, Königstr. 7, Stuttgart

Vortrag und Diskussion mit Andreas Zumach, freier Journalist zu Themen der UNO und der internationalen Politik.

Hier finden Sie den Einladungsflyer zur Veranstaltung mit Andreas Zumach. Reichen Sie ihn gerne an Interessierte in Ihrem Umfeld weiter.

Nach dem tiefen Zivilisationsbruch der Jahre 1933-1945 wurde am 24. Oktober 1945 in der Gründungscharta der Vereinten Nationen (UN) das zwischenstaatliche Gewaltverbot als verbindliches Völkerrecht verankert. Und mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 wurden erstmals in der Geschichte individuelle Menschenrechte definiert und mit universeller Gültigkeit für alle, inzwischen 193, Staaten vereinbart.

80 Jahre später sind diese zivilisatorischen Fortschritte bedroht wie nie zuvor. Die Normen des Völkerrechts werden immer häufiger verletzt und zunehmend unverhohlener in Frage gestellt – zuletzt auch von der deutschen Regierung (zum Krieg in Gaza). Die UN ist in Folge von offener Obstruktion und mangels politischen und finanziellen Engagements ihrer Mitgliedsstaaten immer weniger in der Lage, ihre in der Charta von 1945 beschlossenen Kernaufgaben – Frieden, Menschenrechte und Entwicklung für alle BewohnerInnen dieser Erde – wahrzunehmen. Präsident Trump verschärft den Kurs gegen die UNO: mit seiner privaten Parallelorganisation „Board of Peace“ („Friedensrat“) will er offenbar die UNO zerstören; Grönland will er unter Missachtung des Selbstbestimmungsrechts der Völker übernehmen.

Die seit den 1970er Jahren entstandene und für die internationale Sicherheit so wichtige Architektur bilateraler und multilateraler Rüstungskontroll- und Abrüstungsabkommen ist weitgehend zerstört. Zugleich erreichen die weltweiten Militärausgaben seit 2020 immer neue Rekordhöhen. Waren die letzten acht Jahrzehnte nur eine Schönwetterperiode, nur eine Zwischenkriegszeit wie die Jahre zwischen 1919 und 1939? Oder können die 1945 ff. vereinbarten völkerrechtlichen und menschenrechtlichen Normen noch gerettet werden?

Andreas Zumach ist Freier Journalist zu Themen der UNO und der internationalen Politik. Er war 1988 bis 2020 Korrespondent aus dem Palais des Nations, Genf. 1997 wurde er mit dem Goldpreis des Verbandes der UN-Korrespondenten in New York (UNCA) für die beste Berichterstattung über die UN ausgezeichnet, 2009 mit dem Göttinger Friedenspreis.

Diese Veranstaltung wird in Kooperation von Die AnStifter mit dem Katholischen

Bildungswerk, pax christi Rottenburg-Stuttgart, Ohne Rüstung Leben und DFG-VK angeboten.

April 8 @ 19:00 – 21:00

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3 Dezember, 2025

Stuttgart Fellbach: Säbelrasseln beim Adventskonzert stoppen

Dezember 16, 2025 @ 18:00 – 20:00

Hallo liebe Antimilitarist*innen und Friedensfreund*innen,

Alle Jahre wieder: Säbelrasseln beim Adventskonzert stoppen!

Wir haben am Dienstag, den 16.12.2025 ab 18:00 Uhr einen Stand bei der „Garnisonskirche“ Lutherkirche in Fellbach angemeldet.Gegen 18:30 Uhr findet eine kleine Kundgebung statt (Beginn des Militärspektakels 19:30 Uhr). 

Das Heeresmusikkorps der Bundeswehr aus Ulm wird in Fellbach zur Adventszeit in der Fellbacher Lutherkirche wieder aufspielen. Mit Posaunen und Trompeten soll der friedlichen Weihnachtszeit ein guter Schuss Flecktarn verpasst und die Botschaft ausgesendet werden, dass die Bundeswehr eine tolle Truppe sei. Mit Steuergeldern in Millionenhöhe musizieren die Kameraden mit Flöte in Uniform dann so manche fromme Botschaft. Die Bundeswehr mit ihren Blasmusikern ist mit über 2.000 Konzerten im Jahr die größte Arbeitgeberin für Orchestermusiker – so mancher zivile Chor würde sich über wenige hundert Euro staatliche Zuwendung freuen. Vor der Fassade von Kultur und friedlicher Weihnachtsstimmung will auch in Fellbach die Bundeswehr dieses Jahr wieder profitieren. Was soll schon schlimm daran sein, steuerfinanziert in Uniform ein paar Lieder in der Öffentlichkeit zu trällern und den friedlichen Advent zu besingen?  So soll uns musikalisch, ein weiterer Ausbau der Bundeswehr und soziale Kürzungen schmackhaft gemacht werden. 

Setzen wir ein Zeichen gegen das Militärspektakel. Wir würden uns freuen, wenn ihr zu unserer Aktion kommen würdet und die Einladung an Interesiete weiterleitet.

Für eine offene solidarische Welt ohne Militär und Kriege.

Mit friedlichen Grüßen

Thomas

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18 September, 2025

Stuttgart: Mahnwache – Kriege beenden! Frieden jetzt!

September 25, 2025 @ 17:00 – 18:30

(jeden Do.) Mahnwache für Frieden „Kriege beenden! Frieden jetzt!“ im wöchentlichen Wechsel organisiert von: Die Stuttgarter Friedensinitiativen, Arbeitskreis Demokratie Stuttgart, Assange-Gruppe Stuttgart, DFG-VK Stuttgart, Freie Friedensinitiative Stuttgart, Friedenstreff Cannstatt, Friedenstreff Stuttgart-Nord, Friedenstreff Vaihingen, Gesellschaft Kultur des Friedens, Offener Friedenstreff Stuttgart und Pax Christi Stuttgart, 17-18.30 Uhr, Schlossplatz (beim Herzog-Christoph-Denkmal), VA: Friedensmahnwache Stuttgart (Kontakt: friedensmahnwachestuttgart [at] posteo [dot] de )

Ort: Schlossplatz Stuttgart, Schlossplatz, 70173 Stuttgart

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9 Mai, 2025

15. Mai – Internationaler Tag der Kriegsdienstverweigerung: Aktionen in Ba-Wü

Weltweit verweigern mutige Menschen den Kriegsdienst – in Russland, Belarus, der Ukraine, in der Türkei, Südkorea oder Kolumbien. Sie sagen Nein zum Töten, Nein zur Militarisierung. Am 15. Mai – dem Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung – stehen wir an ihrer Seite.

Kriegsdienstverweigerung ist ein Menschenrecht. Gerade jetzt, in Zeiten von Kriegen, Aufrüstung und wiederbelebter Wehrpflichtdebatten, ist es nötiger denn je, für dieses Recht einzutreten – laut, sichtbar und solidarisch. Auch und besonders in diesem Jahr unterstützen wir den Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung. Denn Kriegsdienstverweigerung ist auch in Deutschland wieder ein ganz aktuelles Thema für viele Menschen.

Auch in Baden-Württemberg beteiligen wir uns mit vier öffentlichen Aktionen. Wir laden herzlich zur Teilnahme ein:

·       Mannheim: Infostand am Hauptbahnhof – 15. Mai, ab 15:00 Uhr

·       Karlsruhe: Friedensmahnwache auf dem Marktplatz – 14. Mai, 17:00 Uhr

·       Stuttgart: Kundgebung in der Dorotheenstraße, Ecke Gördelerstraße (Nähe Hotel Silber) – 15. Mai, 18:00 Uhr: An diesen Platz sollte laut Beschluss der Stadt seit 2023 das Deserteurdenkmal stehen. Redner*innen dieses Jahr: Johanna Tiarks, Stadträtin Die Linke SÖS Plus zur Umsetzung des Denkmals und Susanne Bödecker DFG-VK, zum aktuellen Stand der Kriegsdienstverweigerung in Deutschland, außerdem werden wir wieder kurze Stellungnahmen von internationalen Kriegsdienstverweigerer*innen vorbereiten.

·       Aalen: Mahnwache zur Kriegsdienstverweigerung am Marktbrunnen – 14. Mai, 17:00 Uhr

Diese Aktionen sind Teil der internationalen Kampagnen #ObjectWarCampaign und #RefuseWar. Wir fordern Schutz und Asyl für alle, die sich dem Krieg entziehen – in allen Ländern. Und wir wenden uns entschieden gegen jede Form der Wehr- oder Dienstpflicht. Statt Zwang braucht es eine Politik des Friedens, der Gerechtigkeit und der Menschenrechte.

Viele von euch setzen sich seit Langem für dieses Anliegen ein. Gerade deshalb möchten wir euch ermutigen, auch in diesem Jahr wieder mit dabei zu sein – sei es durch Teilnahme, Unterstützung oder eigene Impulse. Weitere Informationen findet ihr auch hier:

www.refusewar.org

www.objectwarcampaign.org

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