• Skip to main content

DFG-VK Landesverband Baden-Württemberg

  • Über uns
    • Unser Selbstverständnis
    • Kontakte
    • Grundordnung des DFG-VK Landesbandes Baden-Württemberg
    • Landesvorstand +
    • Geschäftsführer
    • Referent*innen
  • verweigern.info
  • Infos / Aktivitäten
    • Informationen
      • Politische und historische Dimension von KDV
      • Pressemitteilungen
      • SÜDWEST-KONTAKTE
      • Informationen
    • Kampagnen
      • Friedensfähig statt erstschlagsfähig
      • Atomwaffenfrei jetzt
      • Unter 18 nie!
      • Aktion Aufschrei -Stoppt den Waffenhandel
      • Sicherheit neu denken
      • Weitere Kampagnen
    • Ulli-Thiel-Friedenspreis
    • Servicestelle Friedensbildung Ba-Wü
    • Pax an
  • Veranstaltungen
  • Suche

DFG-VK Mittelbaden

20 Januar, 2026

Offenburg: FREITAGSRUNDE „Pflichtdienst, Wehrdienst …“ (Raumänderung!!!)

März 13 @ 19:00 – 21:00

Weiter geht es am 13. März mit der Freitagsrunde zum Themenkreis „Pflichtdienst, Wehrdienst …“

Dieses Mal doch nicht im bunten Haus sondern ausnahmsweise in der Pizzeria „Da Rosa“, Weingartenstraße 45, Nähe Kulturforum Offenburg, wie immer ab 19 Uhr. Weitere Informationen auf unserer Website  mittelbaden.dfg-vk.de

DFG-VK Mittelbaden

mittelbaden@dfg-vk.de

Pizzeria da Rosa

Weingartenstraße 45
Offenburg,
Google Karte anzeigen
  • Google Kalender
  • iCalendar
  • Outlook 365
  • Outlook Live

4 Dezember, 2025

Offenburg: die FREITAGSRUNDE

Dezember 12, 2025 @ 19:00 – 21:30

Das Thema ist diesmal „Wehrdienst, Kriegsdienst, Zwangsdienst weltweit“, passend zum heutigen Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung. Wenn unser Dachverband War Resisters International (WRI) es rechtzeitig schafft, die Liste der weltweit inhaftierten Kriegsdienstverweigerer zu veröffentlichen, dann möchten wir gerne wie in den Vorjahren an viele der Inhaftierten Weihnachtskarten verschicken. Schreibmaterial bringen wir mit, um das Porto kümmern wir uns. Diesen Abend wollen wir etwas adventlich gestalten; wer also Lebkuchen oder ein Adventsgetränk mitbringen möchte, nur zu!

DFG-VK Mittelbaden

Veranstalter-Website anzeigen

Pizzeria da Rosa

Weingartenstraße 45
Offenburg,
Google Karte anzeigen
  • Google Kalender
  • iCalendar
  • Outlook 365
  • Outlook Live

20 November, 2025

Kanonen statt Butter – Wer bezahlt die Aufrüstung?

Eine Pressemitteilung der Gruppe Mittelbaden der Deutschen Friedensgesellschaft DFG-VK vom 19. Nov. 2025

Zu diesem Thema sprach der emeritierte Professor für Theologie und Sozialethik der Universität Marburg Dr. Franz Segbers auf Einladung der Deutschen Friedensgesellschaft Mittelbaden im Gemeindesaal der Auferstehungskirche Offenburg. Einleitend setzte sich der Referent kritisch auseinander mit dem Sondervermögen – besser: Sonderschulden – für den Bereich Militär und Rüstung. Für die militärische Aufrüstung ohne Grenzen sei jetzt fast unbegrenzt Geld da, so der Referent. Gleichzeitig sei die Bundesregierung dabei, harte Kürzungen im sozialen Bereich vorzubereiten, was eine scharfe Verteilungsdebatte auslösen werde. Der Druck auf Migranten und Arbeitslose, der jetzt schon aufgebaut werde, sei nur der Vorlauf zu einem Test, wieviel an Sozialabbau die Gesellschaft zu akzeptieren bereit ist. Auf der anderen Seite stehen, so Segbers, die wenigen Vermögenden, die derzeit als Aktionäre der Rüstungswirtschaft von gigantischen Kursgewinnen profitieren und in Zukunft als Kreditgeber des Bundes über Jahre und Jahrzehnte dazu noch Zinsen und Zinseszinsen kassieren werden. Beispielhaft nannte der Referent die vier reichsten Familien Deutschlands, deren Vermögen schon jetzt weit größer sei als das Vermögen der ärmeren Hälfte der Menschen in Deutschland. Seine Thesen verdeutlichte der Referent mit einer ganzen Reihe von Tabellen, die zeigten, dass bereits seit 2017 ein ständig wachsender Anteil des Bundeshaushalts für Militär und Rüstung ausgegeben wird. Nach der derzeitigen Finanzplanung werde bereits in vier Jahren der Militärhaushalt mehr als 150 Mrd. Euro betragen und die Zinsbelastung des Bundes bei rund 67 Mrd. Euro liegen – nach 4 Mrd. Euro im Jahre 2021. Es gehe aber, so Franz Segbers, nicht alleine um Geld, Sonderschulden und Zinsen, sondern um nicht weniger als den Zusammenhalt der Gesellschaften in den Staaten Europas. Eine Studie der Schwedischen Reichsbank habe gezeigt, dass über alle Regionen EU-Europas hinweg eine Kürzung der Sozialausgaben um nur 1% einen durchschnittlichen Stimmenzuwachs für extreme Parteien von 3% nach sich gezogen hat – und dies innerhalb von acht Jahren. Dies sollte all jenen zu denken geben, die nach wie vor der Meinung sind, dass mit Verweis auf die gegenwärtige Weltlage die Sozialausgaben bedenkenlos vermindert werden können. Eine lebhafte Diskussion schloss sich an den Vortrag an.

Foto von Andreas Pahlow: Prof. Segbers bei seinem Vortrag

30 Oktober, 2025

Russen, die den Krieg verweigern

„Wir lassen uns nicht zum Töten zwingen“ war das Thema eines Vortrags zweier Kriegsgegner aus Russland im Gemeindesaal der Evangelischen Stadtkirche Offenburg, zu dem die Deutsche Friedensgesellschaft – Gruppe Mittelbaden zusammen mit der Evangelischen Erwachsenenbildung Ortenau eingeladen hatte. In den meisten westlichen Ländern ist es möglich, den Militärdienst zu verweigern. Wie ist es aber in Russland, einem Land, das einen Angriffskrieg gegen die Ukraine führt? Kämpft dort eine Berufsarmee, für die sich die Frage der Verweigerung nicht stellt? Ganz gewiss nicht, meint Sascha Belik, lange Zeit Geschäftsführer der Bewegung für Kriegsdienstverweigerung in Russland. Er ist Jurist, floh zunächst nach Estland und lebt seit einem Jahr in Polen. Auf zahlreichen Statistiken über die Zahl der Ersatzdienstleistenden in Russland – ansteigend seit dem Krieg von etwa 1.500 in 2023 auf 2.700 Personen im 1. Quartal 2025 – wird klar, dass es durchaus Militärverweigerer in Russland gibt; interessant auch die Zahl der Deserteure, Fahnenflüchtigen oder Befehlsverweigerer: 25.000 seit Kriegsbeginn, aktuell etwa 1.000 pro Monat.

Was bedeuten diese Zahlen? Das Recht auf Kriegsdienstverweigerung vor der Einberufung ist in Russland seit Jahren gesetzlich verankert, aber es wird darüber nicht aufgeklärt. Wer zum ersten Mal mit den Militärbehörden zu tun hat, dem werden falsche Informationen gegeben – entweder, dass es gar nicht möglich sei, dem Militärdienst zu entgehen oder dass Anträge auf Zivildienst gar keine Chancen hätten usw. Die Bewegung für Kriegsdienstverweigerung in Russland klärt die jungen Männer über ihre Rechte auf – über die Webseite, über einen Telegram-Kanal und telefonisch. Allein über den Telegram-Kanal gebe es 500 Anfragen pro Monat.

2.700 Zivildienstleistende, fast doppelt so viele wie 2023, klingt viel, so Belik. Aber jährlich werden 300.000 Männer zum Wehrdienst einberufen. Auf der anderen Seite bedeutet die sinkende Anerkennungsquote, dass 14.000 Menschen einen Antrag auf Zivildienst gestellt haben, von denen aber nur 20 % durchgekommen sind.

Wehrdienstentziehung wird in Russland mit Geldstrafen bestraft und nur zu einem winzigen Teil mit einer Gefängnisstrafe. Wer verurteilt wird, ist ein Jahr vom Wehrdienst befreit – ein Jahr Zeit, um zu überlegen, welche weiteren Schritte zur Vermeidung des Militärdienstes es gibt. Es gibt auch – nur inoffiziell – die Variante des Freikaufes: je nach Region können 6.000 oder 10.000 Euro dafür ausreichen. Am dramatischsten ist zweifelsohne die Fahnenflucht. Denn im Gegensatz zu anderen Ländern ist es in Russland nicht möglich, als Soldat den Kriegsdienst zu verweigern.

Viele Männer, seien es Wehrdienstentzieher oder Deserteure, versuchen das Land zu verlassen – über Armenien, Georgien, die Türkei. Manche kommen dann in EU-Staaten und die müssen sich dann zu ihnen verhalten.

Damit begann der Part des zweiten Referenten, Artem Klyga, auch er Jurist und bekannter Berater aus Moskau. Als ihm selbst die Einberufung drohte, floh er nach Usbekistan und kam schließlich nach Deutschland. Hier hat er einen subsidiären Schutzstatus erhalten, aber nicht politisches Asyl.

Die EU-Staaten haben zu Beginn des Krieges vollmundig erklärt, dass sie jene Russen, die sich weigern, am Angriffskrieg ihres Landes gegen die Ukraine mitzuwirken, natürlich unterstützen werden. Die Realität sieht nach der Erfahrung Klygas anders aus. Während er Frankreich lobt, Deutschland in der Zeit der Ampel-Regierung mit Einschränkungen, berichtet er von Finnland oder Litauen, die russische Männer wieder abschieben, weil sie als Gefährder der nationalen Sicherheit gesehen werden. In den Ländern mit einer direkten Grenze zu Russland sitze die Angst vor Russen so tief, dass sie auch vor jenen, die sich mit ihrem Handeln gegen den Krieg stellen, nicht Halt macht.

Ein Lichtblick ist für Artem Klyga, dass die wahren Informationen über die Gefährdung der Deserteure in Russland in den Berichten des Europarats inzwischen auftauchen. Das wiederum ist wichtig, um in Gerichtsverfahren in Deutschland auf solche offiziellen Dokumente hinweisen zu können. Denn das für Asylfragen zuständige Bundesamt für Migration und Flucht (BAMF) argumentiere immer wieder mit der falschen Propaganda aus Russland, dass Wehrpflichtige nicht in Gefahr stünden, an die Front geschickt zu werden. Erfreulicherweise haben Gerichte in Berlin und Wiesbaden inzwischen einigen Wehrdienstentziehern einen subsidiären Schutzstatus gewährt.

Und wie können wir Klygas und Sascha Beliks Arbeit unterstützen? Belik verweist auf die Webseite stoparmy.org/en und die Möglichkeiten, für die Arbeit zu spenden. Denn die Bewegung ist in Russland offiziell nicht registriert, aber als „ausländischer Agent“ klassifiziert.

Am Ende einer lebhaften Diskussion mit dem Publikum rufen die Referenten dazu auf, die Informationen darüber zu verbreiten und den Bundestagsabgeordneten mitzuteilen, damit diese sich an die früheren Versprechen zur Unterstützung von russischen Kriegs- gegnern wieder erinnern.

Stephan Brües/Ernst Rattinger

mittelbaden@dfg-vk.de 

2 Oktober, 2025

Offenburg: Wir lassen uns nicht zum Töten zwingen

Oktober 24, 2025 @ 19:30 – 21:30

Wir lassen uns nicht zum Töten zwingen!

So gut wie nie besteht die Möglichkeit, mit Menschen ins Gespräch zu kommen, die in Russland oder Belarus den Militärdienst verweigert oder sich diesem Dienst durch die Flucht entzogen haben. Zwei Menschen, die sich für die Sache der Menschenrechte und der Kriegsdienstverweigerung unter schwierigsten Bedingungen seit Jahren einsetzen, sind heute unsere Gäste.

Katya Dikovskaia ist Juristin und Menschenrechtsaktivistin. Ab 2002 arbeitete sie als juristische Assistentin bei den Soldatenmüttern von St. Petersburg. Ab 2008 war sie als Juristin tätig bei Memorial und befasste sich dort mit rechtlichen Fragen im Zusammenhang mit Migrant*innen und Roma. Ab 2010 war sie bei Nochlezhka tätig, wo sie die Rechtsabteilung leitete und sich mit Problemen der Obdachlosigkeit auseinandersetzte. Von 2021 an arbeitete sie mit der Stiftung Sphere zusammen, die LGBTIQ-Personen in Russland unterstützt. Seit Mai 2025 ist sie Direktorin der Bewegung für Kriegsdienstverweigerung Russland. 

Artem Klyga ist Rechtsanwalt aus Russland, der sich auf Militärrecht spezialisiert hat. Er hat viel Erfahrung mit Rekrutierung, Kriegsdienstverweigerung und allen anderen Fragen im Zusammen- hang mit Asyl. Er arbeitet seit März 2025 als Fachberater für Osteuropa für Connection e.V. Beim Ostermarsch 2024 Kehl – Straßburg war Artem Klyga einer der Redner.

Diese und andere Fragen sollen bei der Veranstaltung in Offenburg diskutiert werden:

Wie geht Europa mit asylsuchenden Kriegsdienstverweigerern aus Russland um? Steuert Europa auf eine Militarisierung zu, die Russland bereits vor 10 bis 20 Jahren eingeschlagen hat? Wie wird sich dies in naher Zukunft auf die Freiheiten der europäischen Bürger auswirken?

24. Oktober 2025 um 19:30 Uhr im Evang. Gemeindehaus Poststraße 16 in Offenburg

DFG-VK Mittelbaden

mittelbaden@dfg-vk.de

Pizzeria da Rosa

Weingartenstraße 45
Offenburg,
Google Karte anzeigen
  • Google Kalender
  • iCalendar
  • Outlook 365
  • Outlook Live

30 September, 2025

Lahr: Menschenkette für Frieden

Oktober 18, 2025 @ 18:00 – 20:00

Ist der Tod ein Meister aus Lahr?
Imhausen!
Schaeffler?

Der Auto- und Industriezulieferer Schaeffler hat laut Meldung der Deutschen Presse-Agentur (dpa) vom 6. August angekündigt, in die Rüstungsproduktion einzusteigen. Schaeffler mit Hauptsitz in Herzogenaurach hat große Werke in Lahr und Bühl.

 Vorbild für Schaeffler sind offenbar Rüstungs-Konzerne wie Rheinmetall, die ihren Profit seit dem von der russischen Regierung am 24. Februar 2022 begonnenen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine mehr als verdreifachen konnten. Mittlerweile hat sich allerdings gezeigt, daß sich der Krieg in der Ukraine um so länger hinzieht, desto mehr Waffen von scheinbar unbeteiligter Seite an die kriegführenden Parteien geliefert werden.

Ebenso wie Rheinmetall hatte sich auch Schaeffler während der Zeit der Nazi-Herrschaft Vorteile verschafft. Die größten Außenlager des KZ Buchenwald befanden sich in Düsseldorf und standen unter der Verwaltung der Rheinmetall. Zwangsarbeiter wurden gezwungen in den Rheinmetall-Betrieben unter unmenschlichen Bedingungen für die Rüstungsproduktion zu arbeiten. Hunger, Krankheiten und Gewalt forderten zahlreiche Opfer. Viele Häftlinge überlebten die schweren Lebens- und Arbeitsbedingungen nicht. Nach der Zwangs-„Arisierung“ der Teppichfabrik Davistan AG konnte Wilhelm Schaeffler diese 1940 mehr als 30 Prozent unter Wert kaufen. Während des Zweiten Weltkrieges produzierte Schaeffler Rüstungsgüter, beschäftigte Zwangsarbeiter und verarbeitete Menschenhaar von im Vernichtungslager Auschwitz Ermordeten.

Will Schaeffler heute wieder an diese Tradition anknüpfen?

Ein anderes grausiges Vorbild scheint Imhausen zu sein. Der internationale Skandal um die Lahrer Chemie-Firma liegt noch keine vier Jahrzehnte zurück. Imhausen hatte auf verdecktem Wege eine Chemiewaffenfabrik nach Libyen geliefert. Am 1. Januar 1989 brachte die New York Times dies als Hauptnachricht auf Seite Eins. Viele Mitbürger der älteren Generation plagt noch heute das Gewissen, denn sie wußten schon 1988 oder 1987 Bescheid, daß da krumme Geschäfte mit dem Diktator Gaddafi im Gange waren – sie hatten aber nicht den Mut, öffentlich den Mund aufzumachen.

  • Du. Mann an der Maschine und Mann in der Werkstatt. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst keine Wasserrohre und keine Kochtöpfe mehr machen – sondern Stahlhelme und Maschinengewehre, dann gibt es nur eins:
    Sag NEIN!


    Wolfgang Borchert: Dann gibt es nur eins! (1947)

Deshalb:
Beteiligt Euch an der Menschenkette in Lahr am Samstag, 18. Oktober!

Friedensforum Lahr

Friedensforscher Lahr

Veranstalter-Website anzeigen

Pizzeria da Rosa

Weingartenstraße 45
Offenburg,
Google Karte anzeigen
  • Google Kalender
  • iCalendar
  • Outlook 365
  • Outlook Live

18 September, 2025

Offenburg: DIE FREITAGSRUNDE

September 19, 2025 @ 19:00 – 21:00

Unter diesem Namen bietet die Deutsche Friedensgesellschaft einmal monatlich einen offenen Gesprächskreis für alle Interessierten an. An jedem Abend soll ein aktuelles Thema aus Kultur, Politik, Wirtschaft oder ein regional wichtiges Thema aufgegriffen werden. Referenten werden in der Regel nicht eingeladen, jedoch wird es immer eine kurze Einführung geben.

„Reisefieber und Fernweh – Symptome, Ursachen, Therapie“ ist das Thema am 19. September um 19 Uhr mit einer Einführung von Georg Braunstein.

Stadtteilzentrum „Buntes Haus“ in der Moltkestraße, Ecke Prinz-Eugen-Straße in Offenburg. Weitere Informationen unter mittelbaden@dfg-vk.de .

Presseanfragen jederzeit unter dieser Mailadresse oder 0172-7154033

Deutsche Friedensgesellschaft

DFG-VK Mittelbaden

DFG-VK Mittelbaden

0172-7154033

mittelbaden@dfg-vk.de

Pizzeria da Rosa

Weingartenstraße 45
Offenburg,
Google Karte anzeigen
  • Google Kalender
  • iCalendar
  • Outlook 365
  • Outlook Live

  • Impressum
  • Datenschutz

Urheberrecht © 2026 · dfg-vk · Anmelden