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DFG-VK Ludwigsburg

5 Februar, 2026

Ludwigsburg: „Keinheimisch“ – Lesung & Gespräch mit Autor Tomer Dotan-Dreyfus

Von

Februar 20 @ 19:30 – 21:30

„Keinheimisch – Kindheit in Israel, Leben in Deutschland“

Lesung & Gespräch mit Tomer Dotan-Dreyfus

aus dem Buch Keinheimisch – Kindheit in Israel, Leben in Deutschland

Kostenlose Online Reservierung – Eintritt auf Spendenbasis

Wie ist es, in einem Land aufzuwachsen, in dem die jüdische Hegemonie die arabische Bevölkerung verdrängt, ausschließt und zum Schweigen bringt? Und wo kann ein Jude heute einheimisch sein – in Israel, Palästina, Deutschland? Tomer Dotan-Dreyfus erzählt die vom Holocaust überschattete Geschichte seiner Familie. Zugleich setzt er sich mit der israelischen Gründungsgeschichte und der Realität der Besatzung auseinander. Welche Folgen hat der Krieg in Nahost für die deutsche Erinnerungskultur?

Dotan-Dreyfus ist in Israel aufgewachsen und lebt seit 2011 in Berlin. In seinem Essay setzt er sich kritisch und brillant mit seinem Verhältnis zu Staat und Religion, Zionismus und Holocaust, Palästina, Israel und Deutschland auseinander. Dafür arbeitet er sowohl die Geschichte seiner Großeltern als auch seine eigene in den Text ein, setzt sich mit jüdischen Vordenkern auseinander und beleuchtet politische Ereignisse bis in die Gegenwart hinein.

Moderiert wird die Veranstaltung von Michaela Kobsa-Mark, einer deutsch-amerikanisch-österreichischen Dokumentarfilmerin mit ashkenasisch-jüdischen Wurzeln. Ihre Arbeit konzentriert sich auf diasporische Identitäten in Deutschland. Sie lebte zehn Monate in Jerusalem und Betlehem. Diese Erfahrungen haben sie bis heute sowohl persönlich als auch in ihrer Filmarbeit stark geprägt.

Scala Ludwigsburg wird die Veranstaltung filmen und mit zeitlichem Versatz auf ihrer Homepage und dem Youtube Kanal veröffentlichen.

Tickets hier reservieren. Sie berechtigen zum Einlass, müssen aber von 18.45 bis 19.15 Uhr am Einlass vorgezeigt werden. Danach werden nicht eingelöste Tickets weiter vergeben.

Um Spenden wird vor Ort gebeten.

Veranstaltet von: Nahost-AG der DFG-VK Ortsgruppe Ludwigsburg und Germans against Genocide

Mit freundlicher Unterstützung der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

In Kooperation mit: Scala Ludwigsburg, Frauenverband Courage e. V., Katholische Erwachsenenbildung Ludwigsburg, AnDiRa (PH Ludwigsburg)

DFG-VK Ludwigsburg

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Kulturzentrum Ludwigsburg

Wilhelmstraße 9
Ludwigsburg, Germany
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5 Februar, 2026

Ludwigsburg: „Keinheimisch“ – Lesung & Gespräch mit Autor Tomer Dotan-Dreyfus

Februar 20 @ 19:30 – 21:30

„Keinheimisch – Kindheit in Israel, Leben in Deutschland“

Lesung & Gespräch mit Tomer Dotan-Dreyfus

aus dem Buch Keinheimisch – Kindheit in Israel, Leben in Deutschland

Kostenlose Online Reservierung – Eintritt auf Spendenbasis

Wie ist es, in einem Land aufzuwachsen, in dem die jüdische Hegemonie die arabische Bevölkerung verdrängt, ausschließt und zum Schweigen bringt? Und wo kann ein Jude heute einheimisch sein – in Israel, Palästina, Deutschland? Tomer Dotan-Dreyfus erzählt die vom Holocaust überschattete Geschichte seiner Familie. Zugleich setzt er sich mit der israelischen Gründungsgeschichte und der Realität der Besatzung auseinander. Welche Folgen hat der Krieg in Nahost für die deutsche Erinnerungskultur?

Dotan-Dreyfus ist in Israel aufgewachsen und lebt seit 2011 in Berlin. In seinem Essay setzt er sich kritisch und brillant mit seinem Verhältnis zu Staat und Religion, Zionismus und Holocaust, Palästina, Israel und Deutschland auseinander. Dafür arbeitet er sowohl die Geschichte seiner Großeltern als auch seine eigene in den Text ein, setzt sich mit jüdischen Vordenkern auseinander und beleuchtet politische Ereignisse bis in die Gegenwart hinein.

Moderiert wird die Veranstaltung von Michaela Kobsa-Mark, einer deutsch-amerikanisch-österreichischen Dokumentarfilmerin mit ashkenasisch-jüdischen Wurzeln. Ihre Arbeit konzentriert sich auf diasporische Identitäten in Deutschland. Sie lebte zehn Monate in Jerusalem und Betlehem. Diese Erfahrungen haben sie bis heute sowohl persönlich als auch in ihrer Filmarbeit stark geprägt.

Scala Ludwigsburg wird die Veranstaltung filmen und mit zeitlichem Versatz auf ihrer Homepage und dem Youtube Kanal veröffentlichen.

Tickets hier reservieren. Sie berechtigen zum Einlass, müssen aber von 18.45 bis 19.15 Uhr am Einlass vorgezeigt werden. Danach werden nicht eingelöste Tickets weiter vergeben.

Um Spenden wird vor Ort gebeten.

Veranstaltet von: Nahost-AG der DFG-VK Ortsgruppe Ludwigsburg und Germans against Genocide

Mit freundlicher Unterstützung der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

In Kooperation mit: Scala Ludwigsburg, Frauenverband Courage e. V., Katholische Erwachsenenbildung Ludwigsburg, AnDiRa (PH Ludwigsburg)

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8 Dezember, 2025

Weihnachtliche Friedensaktion in Ludwigsburg

Die DFG-VK-Gruppe Ludwigsburg hat gestern (6.12.) weihnachtliches Friedensgebäck vor dem Marstall-Center in Ludwigsburg verteilt.

Im Einsatz für mehr Frieden

…unsere Regionalgruppe Ludwigsburg

Mit den Worten „Darf ich Ihnen einen kleinen Friedensgruß überreichen“ verschenkten die Aktiven der Gruppe selbstgebackene Friedenstauben und Panzer.

Friedliche Denkanstöße

Auf den angehängten Zetteln gab es kleine Denkanstöße zu Frieden und Kriegsdienstverweigerung und einen Link zur DFG-VK-Webseite. Eine erfolgreiche Aktion: Schon nach einer Stunde waren alle Gebäcktütchen verteilt.

3 Dezember, 2025

Ludwigsburg: antimilItaristischer Weihnachtsstand

Dezember 6, 2025 @ 10:00 – 12:00

kommt und besucht unseren anti militaristisch Weihnachtsstand zum Nikolaustag in der Ludwigsburger Innenstadt am Rathausplatz (am Eingang zum Marstall Center). Neben leckeren Plätzchen gibt es passend zu Weihnachten auch noch Informationen, darüber, wie wichtig der Frieden ist und wie wir zu einer friedlicher Zukunft kommen können. Knecht Rupprecht hat StandVerbot.

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3 November, 2025

Ludwigsburg: Mahnwache gegen BOS-Fachtag

November 3, 2025 @ 8:00 – 8:30

Liebe Friedensfreundinnen und Freunde,

Beim BOS-Fachtag am 11. November 2025 im Landratsamt Ludwigsburg steht die zivil-militärische Zusammenarbeit im Mittelpunkt. Vorträge hochrangiger Offiziere der Bundeswehr und von Vertretern des Landes Baden-Württemberg werden einen Beitrag der kommunalen Katastrophenschutzstrukturen zur Kriegstüchtigkeit Deutschlands einfordern.

Wir lehnen wir jede Vorbereitung auf den Kriegsfall durch Kommunen, Katastrophenschutz ,Polizei und Feuerwehr ab. Eine Zusammenarbeit mit der Bundeswehr macht Krieg ein Stück wahrscheinlicher.
Feuerwehr und humanitäre Hilfsorganisationen müssen neutral und unabhängig von politischen oder militärischen Zielen bleiben. Eine enge Zusammenarbeit mit dem Militär kann diese Neutralität untergraben.

Aufgabe der Hilfsorganisationen ist ist die Rettung von Menschenleben. Kein Krieg ist die  beste Lebensrettung. Deshalb keine Zusammenarbeit mit der Bundeswehr.

Die DFG-VK Gruppe Ludwigsburg ruft auf zur Mahnwache gegen den BOS-Tag am Dienstag, 11. November 2025 von 8 Uhr bis 8.30 Uhr vor dem Landratsamt Ludwigsburg, Hindenburgstr. 40. Aufbau ab 7.45 Uhr.

Kein Krieg ist die beste Lebensrettung
Nie wieder kriegstüchtig
Nein zum BOS-Tag in Ludwigsburg

Ein Ausführlicher Aufruf dazu im Flugblatt im Anhang. Bitte weitergeben und verteilen.!

Wir hoffen auf zahlreiche Beteiligung.

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18 September, 2025

Bietigheim-Bissingen: Mahnwache für frieden und Abrüstung

Dezember 4, 2025 @ 16:30 – 18:30

Immer am ersten Donnerstag eines Monats von 16.30 h bis 18.30 h am Kronenplatz in Bietigheim-Bissingen. Wir informieren in kurzen Redebeiträgen über aktuelle, den Frieden fördernde oder gefährdende Themen und weisen darauf hin, wie wichtig Frieden und Abrüstung für die Erreichung der Klimaziele, den Erhalt der Infrastruktur und des Sozialstaats ist. Denn das Militär produziert weltweit 5% der klimarelevanten Emissionen und es gibt nirgends die Absicht sie einzuschränken und zu reduzieren. Das Militär verschleudert weltweit mehr als 2 Billionen Euro jährlich, davon die Nato-Staaten 1,1 Billionen Euro. Dafür wird in der Entwicklungshilfe gekürzt und es sterben wieder mehr Menschen an Hunger. Viele haben keinen Zugang zu sauberem Wasser und medizinischer Versorgung.

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18 September, 2025

Bietigheim-Bissingen: Mahnwache für Frieden und Abrüstung

Oktober 2, 2025 @ 16:30 – 18:30

Immer am ersten Donnerstag eines Monats von 16.30 h bis 18.30 h am Kronenplatz in Bietigheim-Bissingen. Wir informieren in kurzen Redebeiträgen über aktuelle, den Frieden fördernde oder gefährdende Themen und weisen darauf hin, wie wichtig Frieden und Abrüstung für die Erreichung der Klimaziele, den Erhalt der Infrastruktur und des Sozialstaats ist. Denn das Militär produziert weltweit 5% der klimarelevanten Emissionen und es gibt nirgends die Absicht sie einzuschränken und zu reduzieren. Das Militär verschleudert weltweit mehr als 2 Billionen Euro jährlich, davon die Nato-Staaten 1,1 Billionen Euro. Dafür wird in der Entwicklungshilfe gekürzt und es sterben wieder mehr Menschen an Hunger. Viele haben keinen Zugang zu sauberem Wasser und medizinischer Versorgung.

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18 September, 2025

Ludwigsburg: Der letzte Himmel – Zwischen Welten – Geschichten aus Palästina

September 23, 2025 @ 19:00 – 21:30

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18 September, 2025

Ludwigsburg: Workshop: „Soziale Verteidigung und gewaltfreier Widerstand“

Oktober 18, 2025 @ 9:30 – 16:00

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14 August, 2025

Nie wieder Hiroshima, nie wieder Nagasaki – Mahnwachen in Baden-Württemberg erinnerten an Atombombenabwürfe vor 80 Jahren

Am 6. und 9. August 2025 jährten sich die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki zum 80. Mal.


In ganz Baden-Württemberg fanden aus diesem Anlass Mahnwachen und Gedenkveranstaltungen statt – organisiert von der Friedensbewegung, darunter zahlreiche Mitglieder der DFG-VK Baden-Württemberg.
Diese Aktionen dienten nicht nur dem stillen Gedenken an die mehr als 200.000 Menschen, die damals durch die Bomben und ihre Folgen starben, sondern auch als dringender Appell an Politik und Gesellschaft, endlich die Gefahr eines atomaren Krieges zu bannen.

Ein Menschheitsverbrechen – und seine Lehren

Hiroshima und Nagasaki sind Mahnmale der Zerstörungskraft und des Leids, das Atomwaffen verursachen.
Innerhalb weniger Sekunden wurden ganze Städte ausgelöscht, und die Überlebenden litten ihr Leben lang an den physischen und psychischen Folgen.
Die historische Lehre sollte eindeutig sein: Atomwaffen dürfen nie wieder eingesetzt werden. Doch statt diese Erkenntnis konsequent umzusetzen, erleben wir aktuell eine besorgniserregende Rückkehr nuklearer Rüstungsdebatten.

Besorgniserregende aktuelle Entwicklungen

Die weltpolitische Lage ist angespannt. In vielen Ländern wird wieder massiv auf Aufrüstung gesetzt – nicht nur konventionell, sondern auch nuklear.
Erschreckend ist, dass selbst in Deutschland wieder Stimmen laut werden, die fordern, über den Erwerb eigener Atomwaffen nachzudenken – so auch der Fraktionsvorsitzende der CDU im Bundestag.

Dies ist ein gefährlicher Rückschritt:

  • Er widerspricht dem Völkerrecht, insbesondere dem Atomwaffensperrvertrag.
  • Er erhöht die Gefahr einer Eskalation.
  • Er setzt die Menschheit einem untragbaren Risiko aus.

Angesichts der heutigen Sprengkraft moderner Atomsprengköpfe wäre ein Weiterexistieren der Menschheit nach einem erneuten Atomwaffeneinsatz mehr als fraglich.

Warum unsere Mahnwachen wichtig sind

Mahnwache in Weinheim
Sabine Lehsten (Naturfreunde) und Hanne Langenbacher (DFG-VK) lesen Texte der Vereinigung Nihon Hidankyo

Unsere Mahnwachen in Baden-Württemberg waren Orte der Trauer, des Erinnerns – und des entschlossenen Widerstands gegen die Wiederbelebung atomarer Abschreckungspolitik.

Mit Bildern, Bannern, stillen Momenten und klaren Worten setzten wir ein Zeichen:

„Nie wieder Hiroshima, nie wieder Nagasaki – keine Atomwaffen, nirgendwo!“

anlässlich der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki vor genau 80 Jahren mit hundertausenden von Toten verteilte die DFG-VK-Gruppe Ludwigsburg in Bietigheim  Kraniche an Passanten als Symbol für Frieden und eine Welt ohne Atomwaffen

Die Teilnahme vieler Mitglieder der DFG-VK und anderer Friedensinitiativen zeigt, dass es eine wachsende Bereitschaft gibt, gegen diese brandgefährliche Entwicklung aufzustehen. Wir sind überzeugt:

Nur eine weltweite Abrüstung kann die Sicherheit kommender Generationen gewährleisten.

In Erinnerung an die Atombombenabwürfe vor 80 Jahren in Hiroshima und Nagasaki informierte die Friedensgruppe Heidenheim, Ortsgruppe DFG-VK, in den Levillan-Anlagen über die verheerenden Folgen dieser Bomben und weltweite Initiativen für eine atomwaffenfreie Welt, wie ICAN, IPPNW und den Atomwaffenverbotsvertrag der UNO. Einige Bürger*innen verweilten zum Gespräch und nahmen kostenloses Informationsmaterial mit.

Unser Auftrag für die Zukunft

Die Erinnerung an Hiroshima und Nagasaki ist nicht nur ein Blick in die Vergangenheit. Sie ist ein Auftrag für die Gegenwart und Zukunft:

  • Atomwaffen verbieten und abrüsten
  • Friedenspolitik stärken statt militärische Eskalation
  • Internationale Zusammenarbeit und Diplomatie fördern

Setzt Euch ein – damit sich Hiroshima und Nagasaki niemals wiederholen.

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