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11 März, 2026

Alpirsbach: Ostermarsch

April 4 @ 14:30 – 17:00

Ostermarschkundgebung 2026 in Freudenstadt – mit kreativer Musik (Tobias Steeg u. Co), Liedern (Theodor Ziegler), Theaterszenen (Edith Koerber und Kinder) und Vortrag von Dr. Ulrich Bausch, 14.30 Uhr, Kurgarten Alpirsbach (neben Kloster), VA: Friedensbündnis Region Freudenstadt (u.a. AK Zivile Sicherheitspolitik des SPD-KV Freudenstadt

Kurgarten Alpirsbach

Schillerstraße 12
Alpirsbach,
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11 März, 2026

Reutlingen: Lebenshaus Tagung 2026 „We shall overcome“

Oktober 17 @ 10:00 – 17:30

Programm am Samstag, 17. Oktober 2026

Änderungen im Programmablauf sind noch möglich

10.00 Uhr    BegrüßungMusikalische Einstimmung (Bernd Geisler und Gabriele Lang)
10.30 Uhr„Restiamo umani – Lasst uns menschlich bleiben“Jacqueline Andres
12.30 UhrMittagspause
13.30 UhrMusikalische Einstimmung (Bernd Geisler / Gabriele Lang)
14.00 Uhr„Aktiv für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie: Frieden wagen e.V. „Michael Schmid / Katrin Warnatzsch
14.35 UhrPause
14.45 UhrMusikalische Einstimmung (Bernd Geisler / Gabriele Lang)
 15.10 Uhr„Die Rückkehr zum menschlichen Maß – zwischen Apokalypse und Lebensfreude“Dr. Bruno Kern
17.10 UhrAbschluss der Tagung (Gemeinsames Lied „We shall overcome“)

Lebenshaus Schwäbische Alb

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3 März, 2026

Konstanz: Schulstreik gegen Wehrpflicht am Münsterplatz

März 5 @ 12:00 – 14:00

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3 März, 2026

Schwäbisch Gmünd: Schulstreik gegen Wehrpflicht auf dem Marktplatz

März 5 @ 12:00 – 14:00

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2 März, 2026

PRESSEMITTEILUNG: Anstieg um 42 Prozent: Bundeswehr ist eine der Armeen mit den meisten minderjährigen Soldatinnen und Soldaten weltweit

Zahlreiche Organisationen fordern Minister Pistorius in einem offenen Brief auf, die Rekrutierung von minderjährigen Jungen und Mädchen als Soldatinnen und Soldaten und Bundeswehrwerbung bei Minderjährigen zu stoppen

Berlin, 27.2.2026. In einem offenen Brief fordern 18 Organisationen und 6 Dachverbände mit über 230 Mitgliedsorganisationen aus den Bereichen Menschenrechte, Frieden, Umwelt, Kirche und Gewerkschaft mit zusammen über einer halben Million Mitgliedern Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius auf, das Rekrutierungsalter für Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr auf 18 Jahre anzuheben und Bundeswehrwerbung bei Minderjährigen zu beenden. Der Minister könnte dies sofort durch eine Dienstanweisung umsetzen.

„Im Jahr 2025 hat die Bundeswehr 3.131 Jungen und Mädchen im Alter von 17 Jahren als Soldatinnen und Soldaten rekrutiert – das ist ein trauriger neuer Höchstwert und ein Anstieg um 42% gegenüber dem Vorjahr, jeder achte neueingestellte Soldat war minderjährig. Damit ist die Bundeswehr eine der Armeen mit den meisten minderjährigen Soldatinnen und Soldaten weltweit“, sagt Ralf Willinger von der Kinderrechtsorganisation Terre des Hommes, Sprecher vom Bündnis Unter 18 Nie! Keine Minderjährigen in der Bundeswehr. Nur wenige Armeen weltweit rekrutieren überhaupt noch Minderjährige, über 150 Länder halten den sogenannten Straight18-Standard ein und rekrutieren nur Volljährige als Soldatinnen und Soldaten.

„Die von der Bundeswehr rekrutierten Jungen und Mädchen kommen direkt von der Schule, wo strenge Kindesschutzregeln gelten, sie dürfen als Minderjährige nicht selbst Auto fahren und keine Computer-Schießspiele spielen“, so Willinger. „Als Bundeswehrsoldatinnen und -soldaten durchlaufen sie dann aber zusammen mit Erwachsenen ein hartes militärisches Kampftraining an der Waffe, sie fahren Panzer und müssen in Übungen und Kampfsimulatoren virtuell Menschen töten. Dabei werden weder das Jugendschutzgesetz, das Jugendarbeitsschutzgesetz, die Kinderrechtskonvention, die ILO-Konvention 182 noch andere wichtige Schutzregeln eingehalten. Jedes Jahr werden viele von ihnen Opfer sexueller Gewalt, erleiden Unfälle und erkranken psychisch, wie Regierungszahlen belegen. Auch unter den Opfern sexueller Gewalt in einer Bundeswehrkaserne in Zweibrücken, wo aktuell gegen 55 Soldaten ermittelt wird, war mindestens eine minderjährige Soldatin.“

„Wer wie die Bundesregierung Respekt für Soldatinnen und Soldaten einfordert, muss vor allem die Kinderrechte und Regeln zum Schutz von Kindern und Jugendlichen respektieren“, sagt Martina Schmerr von der GEW, Sprecherin von Unter 18 Nie. „Wir als Bildungsgewerkschaft kritisieren scharf, dass immer mehr Bundeswehrsoldatinnen und -soldaten, sogenannte Jugendoffiziere und Karriereberater, an Schulen geschickt werden und dort Schülerinnen und Schüler beeinflussen. Schulen müssen ein geschützter Raum zum Lernen sein, kein Rekrutierungsfeld für Soldaten. Die Werbeoffensive der Bundeswehr an Schulen besorgt und verärgert auch viele Eltern, Lehrkräfte und Schüler und Schülerinnen.“

Hintergrund: Kinderrechtsverletzungen, internationale Kritik und negatives Vorbild

Daten des Verteidigungsministeriums belegen, dass minderjährige Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr regelmäßig Opfer von sexueller Gewalt (in 2023: 15), Unfällen (in 2023: 35) und psychischer Erkrankungen werden. Deutschland wird für die Rekrutierung Minderjähriger als Soldatinnen und Soldaten vom Kinderrechteausschuss der Vereinten Nationen und vielen Staaten wie dem NATO-Land Schweden im UN-Menschenrechtsrat kritisiert. Die große Mehrheit, über 150 Länder weltweit (darunter 24 NATO-Länder), halten den 18-Jahre-Standard der Vereinten Nationen ein. Die Rekrutierung unter 18-Jähriger als Soldat:innen ist international geächtet und wird nur noch von wenigen Ländern praktiziert. Kindersoldat:innen sind nach der Definition der Vereinten Nationen in den Pariser Prinzipien, die auch Deutschland unterschrieben hat, alle minderjährigen Mitglieder von Armeen oder bewaffneten Gruppen, egal in welcher Funktion oder Rolle. Armeen und bewaffnete Gruppen in anderen Ländern, die noch Kindersoldat:innen rekrutieren, rechtfertigen dies mit Verweis darauf, dass Deutschland dies auch tut – statt die internationale Ächtung der Rekrutierung von Jugendlichen unter 18 Jahren als Soldat:innen zu stärken, untergräbt sie Deutschland und wirkt als negatives Vorbild.

Weitere Informationen

  • Offener Brief an Minister Pistorius
  • Interviews mit minderjährigen Bundeswehrsoldaten
  • Studie „Why 18 matters – eine Analyse der Rekrutierung von Kindern“ (2019)

Kontakte: Sprecher des Bündnisses Unter 18 Nie

Ralf Willinger, Terre des Hommes Deutschland, r.willinger@tdh.de, Tel. 0541-7101-108

Martina Schmerr, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft – Hauptvorstand, martina.schmerr@gew.de , Tel. 069-789 73-322

Michael Schulze von Glasser, Deutsche Friedensgesellschaft DFG-VK, svg@dfg-vk.de

24 Februar, 2026

Müllheim: Ostermarsch – 14 UHR – ROBERT SCHUMAN KASERNE

April 6 @ 14:00 – 17:00

Friedensrat Markgräflerland ruft auf zum Ostermarsch 2026 in Müllheim:

Unsere Antwort auf Eure Kriege: Ostermarsch 2026 in Müllheim für Menschlichkeit und Frieden!
WIR SAGEN NEIN ZU DEN KRIEGEN IN DER WELT – UND ZUR AUFRÜSTUNG IN UNSEREM LAND!

Ostermontag ist im Südwesten Ostermarsch-Zeit. Wir gehen in Müllheim auf die Strasse, um unseren Forderungen nach Frieden und sozialen Fortschritt Nachdruck zu verleihen. 
Wir demonstrieren am Ostermontag in Müllheim: 
– für eine Welt, die von Waffen nichts mehr hält, 
– für eine Welt, in der Menschen nicht vor Hunger sterben, obwohl es genug zu essen gibt,  
– für eine Welt,  in der sich niemand unter Bombenhagel zur Nachtruhe legen muss, 
– für eine Welt, in der wir alle zusammen ein menschenwürdiges Leben führen können. 

Die Welt braucht keine Kriege. Die Welt braucht Frieden.                                                                                                    Frieden im Iran, in Gaza, in der Ukraine, im Jemen, im Sudan…. überall auf der Erde!

Wir sind der ständigen Kriege müde und brauchen endlich Diplomatie statt weiterer Eskalation. Diplomatie ist kein Zeichen von Schwäche, sondern Ausdruck menschlicher Intelligenz.
Die Opfer der aktuellen Gewalt sind nicht diejenigen, die die Angriffsentscheidungen unterschreiben, sondern unschuldige Zivilisten. Wir fordern ein sofortiges Ende der Kriege und die Öffnung echter Verhandlungen, die nicht von den Interessen der Rüstungsindustrie geprägt sind.

Dazu brauchen wir eine Politik, die sich modernen Konfliktlösungen zuwendet, die ohne Waffen und Gewalt und ohne gegenseitigen Töten auskommen.
Mit Kriegen ist nur ein Gegeneinander möglich, kein Miteinander. Kriege produzieren Leid und machen die Welt unsicher. Eine lebenswerte Zukunft in Frieden und Sicherheit für alle Menschen wird es nicht durch mehr Waffen geben, sondern durch ein Weniger an Kriegsmaterial.

Müllheim ist einer der Stationierungsorte der Deutsch-Französischen Brigade. Dieser militärische Grossverband ist dazu bestimmt, Kriege in aller Welt zu führen. Wir wollen nicht, dass hier und anderswo immer mehr Geld für Militär und Kriege ausgegeben wird: Deshalb demonstrieren wir am Ostermontag in Müllheim.

Abrüstung statt Aufrüstung !

Wir wollen, dass die unermesslichen Mittel, die eine gewalttätige Politik für Kriege verschwendet, für die Beseitigung der Kriegsursachen eingesetzt werden: Bekämpfung der sozialen Ungleichheit, politischen Unvermögens, Profitgier und Korruption.

Lasst uns der „Unkultur des Krieges“ eine  „Kultur des Friedens“ entgegensetzen!

Kommt zum Ostermarsch 2026 in Müllheim
Ostermontag, 6. April 2026
Auftakt: 14 Uhr, Robert Schuman Kaserne Müllheim, anschl. Demozug in die Stadt zur 
Kundgebung:15 Uhr, Marktplatz, 

Redner*innen: Anne-Katrin Vetter (Friedensrat Markgräflerland), Uli Rodewald (Friedensrat Markgräflerland), Vertreter vom FriedensForumFreiburg
Musik: Roma BrassBand (Freiburg)

Alle zusammen für Menschlichkeit und Frieden!

http://www.friedensrat.org/pages/aktionen/ostermarsch-2026-in-muellheim.php

Mehr Infos folgen

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24 Februar, 2026

Freiburg: Ostermarsch

April 4 @ 11:00 – 17:00

Ostermarsch 2026 in Freiburg, Auftakt: 11 Uhr, Platz der Alten Synagoge, Redner*innen (u.a): Jürgen Grässlin (Rüstungsexportexperte, DFG-VK), Thema: Friedensfähig statt kriegstüchtig! Gegen Wehrpflicht und Aufrüstung! Für Verhandlungen und Deeskalation, Dr. Helmut Lohrer (IPPNW), N.N. (Schulstreik gegen Wehrpflicht), Musik: Roma Band (Blech und Blasinstrumente), anschl. Demo durch die Innenstadt (Ende ca 13 Uhr), VA: Freiburger Friedensforum u.a.

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24 Februar, 2026

Mannheim: Ostermarsch

April 4 @ 13:00 – 15:00

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24 Februar, 2026

Kehl/Straßbourg: Ostermarsch

April 4 @ 14:00 – 17:00

Save the date

Auftaktkundgebung: 14 Uhr, in Kehl, dann Demo in Straßbourg

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24 Februar, 2026

Stuttgart: Ostermarsch und Radkorso

April 4 @ 11:58 – 17:00

Start am Schlossplatz um 11:58 Uhr oder schon am EUCOM um 10:45 Uhr

Friedensnetz Baden-Württemberg

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