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Andreas Zumach

24 November, 2025

Karlsruhe: „80 Jahre UNO – Nur eine Zwischenkriegszeit?“ – Vortrag und Diskussion mit Andreas Zumach

Dezember 4 @ 19:00 – 21:00

Zweiter Weltkrieg, Holocaust und Faschismus – nach dem tiefen Zivilisationsbruch der Jahre 1933-1945 wurde in der am 24. Oktober 1945 in Kraft getretenen UNO-Gründungscharta das zwischenstaatliche Gewaltverbot als verbindliches Völkerrecht festgelegt. Und mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 wurden erstmals in der Geschichte individuelle Menschenrechte definiert und mit universeller Gültigkeit für alle inzwischen 193 Staaten vereinbart.

80 Jahre später sind diese zivilisatorischen Fortschritte bedroht wie nie zuvor!

Die Normen des Völkerrechts werden immer häufiger verletzt und zunehmend unverhohlener in Frage gestellt – zuletzt auch von der bundesdeutschen Regierung. Die UNO ist in Folge von offener Obstruktion und mangels politischen und finanziellen Engagements ihrer Mitgliedsstaaten immer weniger in der Lage, ihre in der Charta von 1945 beschlossenen Kernaufgaben – Frieden, Menschenrechte, Gesundheit und Entwicklung für alle Bewohner:innen dieser Erde – wahrzunehmen. Die seit den 1970er Jahren entstandene und für die internationale Sicherheit so wichtige Architektur bilateraler und multilateraler Rüstungskontroll- und Abrüstungsabkommen ist weitgehend zerstört. Zugleich erreichen die weltweiten Militärausgaben seit 2020 immer neue Rekordhöhen.

Waren die letzten acht Jahrzehnte nur eine Schönwetterperiode, nur eine Zwischenkriegszeit wie die Jahre zwischen 1919 und 1939? Oder können die in den Jahren 1945 ff. vereinbarten völkerrechtlichen und menschenrechtlichen Normen noch gerettet werden?

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24 November, 2025

Karlsruhe: „Weltmacht China – Bedrohung oder Chance?“ Hybrid-Vortrag Andreas Zumach

Dezember 4 @ 10:00 – 12:00

In den letzten zwei Jahrhunderten seit Beginn der Industriellen Revolution bestimmten die transatlantischen Staaten Nordamerikas und Europas weitgehend die Geschicke dieser Welt. Davor spielte China über 1500 Jahre diese Rolle. 

Mit dem rasanten Aufstieg des „Reichs der Mitte“ zur global führenden Wirtschaftsnation findet – erstmals in der Geschichte – die Rückkehr einer Weltmacht statt.In den letzten zwei Jahrhunderten seit Beginn der Industriellen Revolution bestimmten die transatlantischen Staaten Nordamerikas und Europas weitgehend die Geschicke dieser Welt. Davor spielte China über 1500 Jahre diese Rolle. 

Mit dem rasanten Aufstieg des „Reichs der Mitte“ zur global führenden Wirtschaftsnation findet – erstmals in der Geschichte – die Rückkehr einer Weltmacht statt.

Westliche Industrieunternehmen verlieren immer mehr Marktanteile an ihre chinesischen Konkurrenten. Parallel zum Aufstieg Chinas vollzieht sich der relative Machtabstieg der USA. Doch muss diese Entwicklung zwangsläufig zu einem Krieg zwischen den beiden Mächten führen, den uns manche westliche Strategen unter Verweis auf historische Beispiele schon für das nächste Jahrzehnt ankündigen? Oder auch „nur“ zu einer militärischen Invasion Taiwans? Oder kann gemeinsam mit China – trotz aller Gegensätze und obwohl das Land auf absehbare Zeit keine Demokratie sein wird – im Rahmen der UNO und einer multipolaren Weltordnung die Bewältigung der Klimaerwärmung und anderer globaler Herausforderungen gelingen? 

Online-Zugang: Meeting-ID: 670 8362 9541 Kenncode: 512457 

Keine Anmeldung erforderlich 

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22 Oktober, 2025

Freiburger Friedenswoche 2025: Andreas Zumach – Die ärgsten Feinde Israels

November 24 Ganztägig

Vortragsreihe

„Freiburger Friedenswoche 2025“ – Friedensforum Freiburg

Auch in diesem Jahr lädt das Freiburger Friedensforum zu spannenden Veranstaltungen im Rahmen

der Friedenswoche ein. Drei Abende, drei Perspektiven – für kritisches Denken, Austausch und neue

Impulse. Weitere Infos beim Freiburger Friedensforum: fff|ät|fffr.de

24.11.2025 Andreas Zumach – Die ärgsten Feinde Israels – und wie ihnen zu begegnen ist

Andreas Zumach, freier Journalist und Buchautor aus Berlin, spricht über aktuelle Konfliktlinien und

friedenspolitische Perspektiven.

Freiburger Friedensforum

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fff@fffr.de

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18 September, 2025

Bad Wildbad: Andreas Zumach – unerwünschte Ausländer?…

September 26 Ganztägig

(geplant) Vortrag und Diskussion „Unerwünschte Ausländer? Migration- Fluch oder Segen?“ mit Andreas Zumach (Publizist und Buchautor, beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit den Themen Migration, Flucht und Asyl), Uhrzeit und Ort noch offen, VA: VHS Calw

Die Bekämpfung der „illegalen“ Migration und die deutliche Reduzierung der Asylbewerberzahl ist ein zentrales Anliegen der seit Mai amtierenden Bundesregierung. Verstöße gegen die Genfer Flüchtlingskonvention, gegen UNO-Menschenrechtsnormen und gegen EU-Recht nimmt sie dabei in Kauf. Damit gibt die Regierung dem Druck der AfD nach, für die – so wie für ähnliche Parteien und Politiker in anderen europäischen Ländern und in den USA – die Hetze gegen unerwünschte Ausländer seit über drei Jahrzehnten das zentrale Mobilisierungs- und Wahlkampfthema ist. Doch Migration hat es schon immer gegeben. Die meisten Deutschen blicken auf Vorfahren zurück, die einst selbst einwanderten. Sollte man wirklich die Grenzen dicht machen, wie viele fordern, und in Millionenhöhe abschieben? Auf diese und weitere Fragen wird der Referent eingehen und Antworten zu geben versuchen. Der 1954 geborene Publizist und Buchautor beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit den Themen Migration, Flucht und Asyl. Von 1988 bis 2020 war er als UNO-Korrespondent tätig für die „taz“ und andere Printmedien sowie für Rundfunk und Fernsehen.

VHS Calw

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18 September, 2025

Altensteig: Andreas Zumach – Unerwünschte Ausländer? …

September 25 @ 19:30 – 21:30

Die Bekämpfung der „illegalen“ Migration und die deutliche Reduzierung der Asylbewerberzahl ist ein zentrales Anliegen der seit Mai amtierenden Bundesregierung. Verstöße gegen die Genfer Flüchtlingskonvention, gegen UNO-Menschenrechtsnormen und gegen EU-Recht nimmt sie dabei in Kauf. Damit gibt die Regierung dem Druck der AfD nach, für die – so wie für ähnliche Parteien und Politiker in anderen europäischen Ländern und in den USA – die Hetze gegen unerwünschte Ausländer seit über drei Jahrzehnten das zentrale Mobilisierungs- und Wahlkampfthema ist. Doch Migration hat es schon immer gegeben. Die meisten Deutschen blicken auf Vorfahren zurück, die einst selbst einwanderten. Sollte man wirklich die Grenzen dicht machen, wie viele fordern, und in Millionenhöhe abschieben? Auf diese und weitere Fragen wird der Referent eingehen und Antworten zu geben versuchen. Der 1954 geborene Publizist und Buchautor beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit den Themen Migration, Flucht und Asyl. Von 1988 bis 2020 war er als UNO-Korrespondent tätig für die „taz“ und andere Printmedien sowie für Rundfunk und Fernsehen.

in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Oberes Nagoldtal

VHS Nagold

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30 Juli, 2025

Online: 80 JAHRE UNO – NUR EINE ZWISCHENKRIEGSZEIT

Mit Andreas Zumach, Journalist und Buchautor (zuletzt: „Reform oder Blockade- welche Zukunft hat die UNO?“. Rotpunkt-Verlag Zürich, 2021) Von 1988 bis 2020 war Zumach UNO-Korrespondent mit Sitz in Genf für die Berliner „tageszeitung“ (taz) und weitere Zeitungen, Rundfunk- und Fernsehen.

Oktober 23 @ 17:00 – 19:00

Zweiter Weltkrieg, Holocaust und Faschismus – nach dem tiefen Zivilisationsbruch der Jahre 1933-1945 wurde in der (am 24. Oktober 1945 in Kraft getretenen) UNO-Gründungcharta das zwischenstaatliche Gewaltverbot als verbindliches Völkerrecht festgelegt. Und mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 wurden erstmals in der Geschichte individuelle Menschenrechte definiert und mit universeller Gültigkeit für alle inzwischen 193 Staaten vereinbart. 80 Jahre später sind diese zivilisatorischen Fortschritte bedroht wie nie zuvor. Die Normen des Völkerrechts werden immer häufiger verletzt und zunehmend unverhohlener in Frage gestellt – zuletzt auch von der bundesdeutschen Regierung.

Die UNO ist in Folge von offener Obstruktion und mangels politischen und finanziellen Engagements ihrer Mitgliedsstaaten immer weniger in der Lage, ihre in der Charta von 1945 beschlossenen Kernaufgaben – Frieden, Menschenrechte und Entwicklung für alle BewohnerInnen dieser Erde – wahrzunehmen. Die seit den 1970er Jahren entstandene und für die internationale Sicherheit so wichtige Architektur bilateraler und multilaterale Rüstungskontroll- und Abrüstungsabkommen ist weitgehend zerstört. Zugleich erreichen die weltweiten Militärausgaben seit 2020 immer neue Rekordhöhen. Waren die letzten acht Jahrzehnte nur eine Schönwetterperiode, nur eine Zwischenkriegszeit wie die Jahre zwischen 1919 und 1939? Oder können die 1945 ff. vereinbarten völkerrechtlichen und menschenrechtlichen Normen noch gerettet werden?

N E H M E N S I E A N M E I N E M M E E T I N G P E R C O M P U T E R , S M A R T P H O N E , T A B L E T T E I L H T T P S : / / M E E T . G O T O . C O M / 6 6 8 0 4 8 1 4 1

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GEW AG Friedensbildung im Vorstandsbereich Grundsatzfragen

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11 Juni, 2025

Vaihingen / Enz: Andreas Zumach: „Ukraine und Gaza: Bundeswehr an die Front?“

Juli 2 @ 19:00 – 21:30

Stell dir vor, es ist Krieg, und DU MUSST hin?

In Deutschland gibt es Pläne für einen neuen Wehrdienst. Bundesverteidigungsminister Boris
Pistorius sagt, wenn sich nicht genug Freiwillige melden, wird der Wehrdienst zur Wehrpflicht.
Verteidigt die Ukraine unsere Freiheit und den Weltfrieden? Und sollen auch deutsche Soldaten die
Ukraine unterstützen? Droht, dass junge Männer (wieder) in einem Krieg gegen Russland eingesetzt
werden? Die Sicherheit „der einzigen Demokratie im Nahen Osten“ und der Schutz vor ihren
„terroristischen Feinden“ im Gazastreifen und anderswo gilt parteiübergreifend als „deutsche
Staatsraison“. Rechtfertigt diese Haltung die Teilnahme der Bundeswehr an einer internationalen
Sicherheitstruppe zwischen Israel und Palästina? Was sind die Alternativen?

Diesen Fragen geht Andreas Zumach in seinem Vortrag nach. Er spricht über die tatsächlichen
Herausforderungen und Bedrohungen in Europa und im Nahen Osten sowie über geeignete Mittel
und Wege hin zu gerechten und nachhaltigen Friedenslösungen.

Andreas Zumach ist ein deutscher Journalist und Publizist. Er gilt als Experte für Völkerrecht, internationale Beziehungen
und Konflikte. Er war drei Jahrzehnte UNO-Korrespondent für die Tageszeitung TAZ.

Demkratieinitiative Vaihingen / Enz

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